09.04.11 12:52 Uhr
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Nordenham: Unfall eines 40-Tonners

Am Freitag ist in Nordenham ein 40 Tonnen schwerer LKW rückwärts in einen Graben gekippt.

Der Fahrer (50) fuhr mit 20 Tonnen Futtermittel zu einem Bauernhof, sein Navigationssystem führte ihn auf einen Weg, wo nur acht Tonnen erlaubt sind.

Die Polizei stoppte den Mann, der fuhr rückwärts und der LKW rutschte nach 300 Metern in den Graben. Der Fahrer konnte sich mit einem Sprung aus der Fahrerkabine retten.


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WebReporter: oPoSpi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Lkw, Graben, Futtermittel
Quelle: www.nwzonline.de

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09.04.2011 16:40 Uhr von Rob550
 
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Wieder ein Beispiel von übertriebenen Sparwahn: Viele Speditionen nutzen Navis für PKW, weil diese viel günstiger sind als welche für größere Fahrzeuge. Das hat zur Folge, dass LKWs durch zu schmale Straßen navigiert werden, oder bleiben unter Brücken hängen. Sowas sollte kontrolliert und mit Bußgeldern für die Firmen belegt werden.

Bei uns in der Stadt wird im mom die Bahnhofsbrücke komplett erneuert, weil regelmäßig LKWs darunter stecken blieben. Dadurch wurde der Beton immer poröser, dass diese Neubaumaßnahme dringend erforderlich war.

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