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Japan: Helfer finden in den Trümmern Bargeld in Millionenhöhe

Immer wieder finden die Helfer in den Trümmerbergen des verheerenden Erdbebens von Japan viel Bargeld. Das Geld werde in den nordöstlichen Präfekturen Iwate und Miyagi oftmals in Geldbörsen gefunden.

Das Geld den zugehörigen Besitzern zuordnen zu können, halten die Behörden jedoch für sehr schwierig. Deshalb gebe es Pläne die Beträge, die mittlerweile eine Millionenhöhe erreicht hätten, in den Wiederaufbau der zerstörten Regionen zu investieren.

Bei der Naturkatastrophe in Japan sind rund 28.000 Menschen ums Leben gekommen. 15.000 Personen gelten weiterhin noch als vermisst.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Helfer, Bargeld, Trümmer
Quelle: www.tz-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2011 13:04 Uhr von SystemSlave
 
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Wenn es in einem Portmonee gefunden wird: mit einem Ausweis läßt sich ja der Besitzer leicht ermitteln, andernfalls ist die entscheidung es in den wiederaufbau zu investieren die einzigst vernünftige lösung.
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09.04.2011 13:08 Uhr von TheBearez