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Japan: Helfer finden in den Trümmern Bargeld in Millionenhöhe

Immer wieder finden die Helfer in den Trümmerbergen des verheerenden Erdbebens von Japan viel Bargeld. Das Geld werde in den nordöstlichen Präfekturen Iwate und Miyagi oftmals in Geldbörsen gefunden.

Das Geld den zugehörigen Besitzern zuordnen zu können, halten die Behörden jedoch für sehr schwierig. Deshalb gebe es Pläne die Beträge, die mittlerweile eine Millionenhöhe erreicht hätten, in den Wiederaufbau der zerstörten Regionen zu investieren.

Bei der Naturkatastrophe in Japan sind rund 28.000 Menschen ums Leben gekommen. 15.000 Personen gelten weiterhin noch als vermisst.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Helfer, Bargeld, Trümmer
Quelle: www.tz-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2011 13:04 Uhr von SystemSlave
 
+9 | -0
 
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Wenn es in einem Portmonee gefunden wird: mit einem Ausweis läßt sich ja der Besitzer leicht ermitteln, andernfalls ist die entscheidung es in den wiederaufbau zu investieren die einzigst vernünftige lösung.
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09.04.2011 13:08 Uhr von TheBearez
 
+4 | -3
 
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Was eine kack News Es wäre einzig etwas besonderes, wenn man ein Fund mit ner Million auf einmal zu sehen bekommt, aber dass man in einer ehemals bewohnten Region, wo alles stehen gelassen wurde, mal Geld finden würde...

Das wundert mich aber jetzt sehr !
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09.04.2011 14:05 Uhr von ChaosKatze
 
+2 | -0
 
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@SystemSlave: Das sehe ich genauso wie du. Sollte der Besitzer "nicht mehr auffindbar" sein oder gar tot, so ists ein einzig sinnvolle, das Geld was gefunden wurde in den Wiederaufbau zu stecken. Wäre auch sicherlich im Sinne des Besitzers. Ich bin dennoch auch dafür, dass ein Teil der hinterbliebenden Familien zukommen sollte.
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09.04.2011 21:34 Uhr von BHuxol
 
+1 | -0
 
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@SystemSlave: Die Besitzer zu ermitteln kann schwierig werden, da es in Japan nur eine Ausweispflicht für Ausländer, die länger als 90 Tage in Japan sind, gibt.
Japaner, die Japan nie verlassen haben, haben auch keinen Ausweis irgendeiner Art, Dienstausweise und ähnliches ausgenommen.
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10.04.2011 13:47 Uhr von KamalaKurt
 
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Bitte den Besitzer nicht ermitteln weil der ja sein Geld sowieso als verloren glaubt. Investieren für die viele armen Geschädigten. Das wäre wirklich eine große Hilfe.

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