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Hat jetzt auch Belgien Finanzprobleme?

Länder wie Portugal und Griechenland sind bereits unter den europäischen Rettungsschirm geflohen. Spanien und Italien stehen ebenfalls unter besonderer Beobachtung. Jetzt soll auch Belgien ein zusätzlicher Kandidat für den Rettungsschirm sein.

Laut "Süddeutscher Zeitung" habe der Weltwährungsfonds große Bedenken, was Belgiens Finanzen angeht. Die Analyse des IWF besagt, dass Belgiens Verschuldung, die Fälligkeit von Staatsanleihen und die Abhängigkeit von ausländischem Kapital, ein Refinanzierungsrisiko für das Land darstellen.

Belgien hat eine Gesamtverschuldung von 100 Prozent des BIP. Nach Griechenland und Italien ist das der drittgrößte Schuldenstand in der EU.


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WebReporter: handstand
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schulden, Belgien, Finanzen, Weltwährungsfond
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2011 10:05 Uhr von K.T.M.
 
+7 | -0
 
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Wer mal Zeit für eine grundlegende Reform des gesamten Systems.
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09.04.2011 12:17 Uhr von kirgie
 
+4 | -0
 
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tjo: wenn sie vorher keine Probleme hatten, dann haben sie jetzt welche!
Das ist eine sich selbsterfüllende Prophezeiung
> jemand sagt die Belgier könnten Probleme haben
>>alle Anleger gewähren den Belgiern keine Kredite, weil die Probleme mit der Rückzahlung haben könnten
>>>Belgier haben Probleme mit der Rückzahlung vorhandener der Kredite

Auf diese weise kann man JEDES Land zu Fall bringen. Wenn der Weltwährungsfonds oder eine Ratingagentur morgen erzählen das Deutschland sich mit den ganzen Hilfen übernommen hat, dann sind wir auch dran.
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09.04.2011 12:37 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -0
 
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Belgien ist seid über einem halben Jahr ohne: ordentliche Regierung wegen des Konflikts der Flamen und Wallonen. Es wird Zeit das sich Belgien mit Holland zur Vereinigten Niederlande wiedervereinigt.
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09.04.2011 19:24 Uhr von Boron2011
 
+3 | -0
 
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Das eigendliche Problem ist die vorangetriebene Globalisierung welche stattfindet. Schaut man sich die Geschichte Deutschlands nach dem 1. Weltkrieg an wird man sehen dass das Land schon einmal am Ende war. Ein Brot kostete zig Milliarden Mark und die Inflation hatte Deutschland im Würgegriff.

Nun sollte man für einen Moment mal aussen vor lassen, wer in der Zeit an die Macht kam und welche Gräuel daraus entstanden sind. Konzentrieren wir unser Augenmerk nur auf die wirtschaftlichen Ereignisse dieser Zeit:

Die dreisten Deutschen hatten da doch tatsächlich die Frechheit entgegen dem Willen der globalen Grossbanken, eigenes Geld zu drucken und als reellen Gegenwert die Arbeitsleistung der Bevölkerung zu setzen. Die Arbeitslosigkeit war innerhalb weniger Jahre faktisch nicht mehr vorhanden und dem Land ging es wirtschaftlich gesehen deutlich besser, trotz Handelsembargos etc.. Dies schmeckte Churchhill, Rothschild und Co. natürlich überhaupt nicht und den Rest der Gechichte kennen wir ja alle.

Ich möchte damit nur darauf hinweisen daß ein Europa in dieser Form und mit dieser Politik die heute betrieben wird nicht funktionieren kann und wird. Ein Land nach dem anderen ist pleite, die restlichen Länder denen es noch gut bzw. besser geht müssen für die anderen bluten. Das ganze ist ein gigantisches Domino Spiel, und die ersten Steine sind bereits gefallen.

In diesem Sinne ...

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