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BMW: In Zukunft nur noch Turbomotoren

BMW will in drei bis vier Jahren nur noch aufgeladene Motoren bauen. Basis dafür ist eine Einzylindereinheit mit 500ccm. Diese kann dann in beliebiger Menge zu einem Motor zusammengebaut werden.

Pro Zylinder sollen bei den Benzinmotoren 30 bis 50kW und bei den Dieselmotoren 20 bis 40kW zur Verfügung stehen. Damit wären alle Leistungsklassen vertreten bis hin zum 750i. Benziner sind dabei Direkteinspritzer.

BMW möchte bei den Motoren, egal ob Diesel oder Benziner, die gleichen Teile verwenden. Die ersten Turbomotoren laufen bereits in einigen Modellen.


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WebReporter: 6Volt
Rubrik:   Auto
Schlagworte: München, BMW, Motor, Turbo, Zylinder
Quelle: www.auto-news.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2011 20:45 Uhr von Liebi
 
+13 | -1
 
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Da kann man ja in Zukunft auch nur ein Sechstel Motor tauschen, falls nur ein Kolben kaputt geht.
...von einem 6-Zylinder natürlich....
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08.04.2011 21:06 Uhr von Showtime85
 
+5 | -0
 
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keine schlechte idee: erinnert mich ein wenig an die alten flugzeugmotoren
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08.04.2011 21:08 Uhr von ae2006
 
+15 | -10
 
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Ich: bin der größte BMW Fan dieser Welt, sollte das hier geschilderte jedoch eines Tages wirklich der Fall sein wird es keines dieser Modelle jemals in meine Garage schaffen.

Warum bemüht sich heute jeder der Autohersteller das Jahrelang erarbeitete Image so zu ruinieren? Auch wenn das bisher nur Spekulation ist, es geht doch schon los, 4 Zylinder Turbo im X1 als 30i, immer mehr wird dem allheiligen Gott "Normverbrauch" geopfert.

Wo sind sie hin, die R6 selbst bei nur 2 Liter Hubraum? Die hochdrehenden V10? Der Saugmotor? wo ist der kompromisslose einsatz des Heckantriebs, selbst im Kleinwagen, nur der Fahrdynamik zuliebe?

Hoffen wir das man sich besinnt und es anders kommt.

[ nachträglich editiert von ae2006 ]
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08.04.2011 22:18 Uhr von Gangster172
 
+1 | -0
 
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@ae2006: bin auch bmw fan. aber was mann dazu sagen muss is das bmw sich auch an die anderen hersteller hält. und die bauen ja auch "kleinere motoren". da wird bmw keinen umsatz machen wenn die herkommen und motoren haben die einen größeren verbrauch haben!

aber du hast recht. aber ich glaube nicht das es sich wegen "downsizing" nicht ändern wird. leider!
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08.04.2011 22:20 Uhr von Jolly.Roger
 
+0 | -2
 
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Ja ja Wo sind sie hin, die guten alten Zeiten?

Ja, ae2006, alles wurde wegen der Religion "Normverbrauch und CO2-Ausstoß" geopfert. Keine Gnade. Naja, kaum, zumindest nicht für einen Normalverdiener.

Noch vor wenigen Jahren hat man selbst bei SEAT einen V6 bekommen. Heute schnurrt ein 240PS-Cupra harmloser wie ein Golf CL.

In BMW hatte ich meine letzten Hoffnungen gesetzt. Die, so dachte ich, würden standhaft bleiben. Ich habe mich getäuscht. Für die Einhaltung der EU-Richtlinien und Grenzwerte gibt es kein heiliges Lamm, das nicht geschlachtet werden würde.

Und wenn ich den Rest lese, was BMW so alles vor hat um den Fahrer zu entmündigen: Gute Nacht!

Hört sich tierisch melodramatisch an.
Nun ja, ist es auch. :-/
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08.04.2011 22:25 Uhr von blz
 
+6 | -0
 
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Tja: das ist ganz einfach:
1. Steuervorteile, wenn ich weniger ccm habe.
2. Ein Motor mit weniger Hubraum aber Turbo hat auf dem Papier weniger Verbrauch und mehr PS. Das Drehmoment rückt in den Hintergrund.
Die Vorgaben kommen aus der Politik (weniger co2) und der Wirtschaft (Baukastenprinzip).
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08.04.2011 22:59 Uhr von zhnujm
 
+8 | -4
 
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@ alle: Wo ist eigentlich euer Problem? Turbo- und Einspritzmotoren sind nun mal Stand der Technik. Wenn ihr einen Sauger wollt, kauft euch doch einen Oldtimer, dann braucht aber auch keiner mehr über den Benzinpreis zu meckern.
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09.04.2011 04:59 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -1
 
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verdammte shize: wir wollen HUBRAUM! -.-
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09.04.2011 08:26 Uhr von 6Volt
 
+5 | -0
 
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Ich als Kfz-Meister bei BMW find`s gut. Mehr Fehlerquellen z.B. Turbo, bringen mehr Arbeit. Das sichert meinen Arbeitsplatz!
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09.04.2011 08:42 Uhr von NetCrack
 
+0 | -0
 
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Ich hab im Januar einen Vortrag von Dr. Mario Theissen an meiner ehemaligen Hochschule gesehen. Da ging es auch um innovative Fahrzeugentwicklung durch modularisierte Bauweise. Kerntenor war die Produktionsabläufe so effizient wie möglich zugestalten in dem Baugruppen aus verschiedenen Elementen zusammensetzen, welche in anderen Modellen wiederverwendet werden können. So findet man auch sehr viele Interieurelemente (z.B. den Gangwahlhebel) quer durch die Gesamte Modellpalette - warum das nicht auch bei den Motoren ausprobieren. Zumal BMW ja wirklich inzwischen eine Motorenqualität erreicht hat die im nicht-Sportwagenbereich ihresgleichen sucht. Allerdings birgt das natürlich auch die Gefahr, dass sich die Modelle untereinander nichtmehr ausreichend voneinander abgrenzen (sieht man ganz gut am 5er/7er Interieur).
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09.04.2011 09:02 Uhr von 6Volt
 
+0 | -0
 
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Die bei Audi/VW machen das schon Jahrzehnte so, aber hat nicht die individuelle Austattung jedes BMW Modells die Marke ausgemacht? Warum noch 7er kaufen wenn ich die Ausstattung auch im 5er haben kann? Wenn sich da mal BMW kein Eigentor schießt.

Man muss aber auch sagen... BMW Fahrer sind von der Marke überzeugt. Für den Preis eines BMW bekommt man andere Fahrzeuge mit mehr Ausstattung.
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09.04.2011 09:05 Uhr von Hady
 
+0 | -0
 
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ich bin zwar kein Experte, aber das alte Norton-Einzylinder-Motörchen auf dem Foto in der News hat ja wohl rein gar nichts mit dem neuen Motorenkonzept von BMW zu tun.
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09.04.2011 09:32 Uhr von antibody
 
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@ 6Volt: es geht um deinen Arbeitsplatz?
Es geht um unser Geld und um nichts anderes.
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09.04.2011 22:36 Uhr von olli58
 
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Wolte niemels bmw fahren: ( außer Isetta)
aber das könnte mich umstimmen.

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