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Schlechte Angewohnheiten können auch gute Folgen haben

Eine neue Studie zeigt, dass schlechte Angewohnheiten unter Umständen auch gute Auswirkungen auf den Körper und die Gesundheit haben können.

Nach einem Bericht der "Women´s Health" wird so zum Beispiel bei lautem Herumbrüllen die Ausschüttung des Hormons Cortisol gehemmt. Dieses belastet normalerweise das Herz und sorgt auch dafür, dass man schneller dick wird, sodass ein lautes Geschrei, das durch Wut ausgelöst wird, auch nützlich ist.

Auch das Lästern kann eine gute Sache sein, denn dabei kann man Spannungen abbauen.


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WebReporter: Hawkfire
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Gesundheit, Herz, Cortisol
Quelle: www.haschcon.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2011 18:59 Uhr von syndikatM
 
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noch besser: erst herumbrüllen und nach jeder mahlzeit den finger in den hals. das wirkt doppelt.
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10.04.2011 15:06 Uhr von ITler84
 
+1 | -0
 
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Und durch Nase popeln kann man besser atmen..

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