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Dortmund: Stadt gibt Ekel-Gaststätten nicht preis, um eine Pleite zu verhindern

In Dortmund (Nordrhein-Westfalen) schließen die Kontrolleure des Ordnungsamt etwa fünf Gaststätten jährlich, weil diese gegen die Hygienevorschriften verstoßen haben. Nach kurzer Zeit haben die Lokale dann allerdings wieder geöffnet.

Welche Gaststätten von den Maßnahmen betroffen sind, wird von der Stadt allerdings nicht mitgeteilt. So soll verhindert werden, dass die Wirte pleite gehen.

Es besteht darüber hinaus die Gefahr, dass den entdeckten Übeltätern eine große Dunkelziffer gegenüber steht. Das Problem ist, dass das Ordnungsamt lediglich über 13 Lebensmittelkontrolleure verfügt, die sich um rund 1.400 Gaststätten und ähnliche Lokale, Bäckereien und Metzgereien kümmern müssen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stadt, Dortmund, Pleite, Ekel
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2011 16:08 Uhr von W4rh3ad
 
+3 | -3
 
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mhhhh..yamyam
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08.04.2011 16:42 Uhr von Hasi68
 
+6 | -1
 
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Hasi68: Skandal mehr sage ich nicht dazu unglaublich
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08.04.2011 17:34 Uhr von J4CK
 
+15 | -5
 
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13 arbeiter 1400 gaststaetten.. das macht bei mir 107 kontrollen pro arbeiter im jahr. Bei einem 8 Std. tag wird man wohl mehr als einen Betrieb am Tag kontrollieren koennen.

ist also Machbar!!

Beamtenjaob halt...

[ nachträglich editiert von J4CK ]
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08.04.2011 18:20 Uhr von NeueKraft
 
+3 | -2
 
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Würden die Namen veröfftenlicht, so würden die Betreiber vor dem Verwaltungsgericht auf Staatshaftung klagen, nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung im übrigen auch jeden Fall gewinnen, da Grundrechtsrelevanz (Art.12, 14) und Unverhältnismäßig. Nicht alles was die öffentliche Hand macht ist böse sondern hat Hintergründe.

mfg ein Jurist
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08.04.2011 20:34 Uhr von Baran
 
+2 | -3
 
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Die sollen: doch pleite gehen solche madenproduzenten sollen schließen ich hoffe jemand verklagt die und die stadt. JEAH DRECKSCHLEUDER PLEITE!
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09.04.2011 05:41 Uhr von wordbux
 
+2 | -1
 
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Wie immer in: Deutschland gilt auch hier Täterschutz vor Opferschutz (Verbraucherschutz)
Ekelhaft.
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09.04.2011 08:45 Uhr von bennosr
 
+1 | -0
 
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einheitliches guetesiegel einfuehren und gut. wenn ein laden das nicht hat, geht man da auch nicht essen.

das siegel ist dann immer bis zum ersten, gravierenden fund gueltig. natuerlich nur bei unangekuendigte kontrollen.
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09.04.2011 08:52 Uhr von bigpapa
 
+3 | -0
 
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is klar: Wenn man im TV sieht wie die arbeiten, kann ich das sogar verstehen.

Ich behaupte mal ganz frech in den Ländern in den die meisten hier Urlaub machen, würden sie als Urlauber verhungern wenn die da nach deutschen Beamtenmaßstab kontrollieren.

Ein bisschen Dreck hat noch kein geschadet, eher im Gegenteil, der Körper kann sich dagegen mit Abwehrstoffen wehren und man bekommt nicht wegen jeden Mist eine Infektion weil der Körper weiß wie er damit fertig wird.

Aber was solls, wir leben halt in einer Sagrotan - Gesellschaft.

Gruß

BIGPAPA

ps.: Ich bin kein Dreckspatz aber man muss halt nicht alles übertreiben.

pps : Das gibt viele Minus aber ich steh zu meiner Meinung, immerhin ist die Menschheit zu den geworden was sie ist, ohne so ein Zeug.
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10.04.2011 20:57 Uhr von str8fromthaNebula
 
+0 | -0
 
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dann gehen wir da: einfach überhaupt nirgendwo mehr essen , ende

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