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Deutsches Frachtschiff vor Küste des Omans von Piraten gekapert

Vor der Küste des Omans wurde das deutsche Frachtschiff MV Susan K von somalischen Piraten gekapert. Am Morgen des 8. April wurde das Schiff von mindestens zehn Piraten etwa 200 Seemeilen nordöstlich von Salalah angegriffen und gekapert.

Das Schiff war auf dem Weg von Port Sudan nach Mumbai. Das Schiff wird von der deutschen Reederei Nimmrich & Prahm bereedert.

Über den Zustand der zehn Seeleute an Bord des Schiffes ist noch nichts bekannt. Die Besatzung des Schiffes kommt aus der Ukraine und von den Philippinen.


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WebReporter: Post_Oma
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schiff, Küste, Delikt, Piraterie, Frachtschiff, Oman
Quelle: www.lt-manager.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2011 14:36 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -1
 
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Die Bundeswehr sollte auf Sokotra einen: Dauerstützpunkt einrichten, statt in Afghanistan den Mohnanbau vor den Taliban zu schützen. Sokotra das zu Jemen gehört und vor Somalia liegt ist ein geeigneter Stützpunkt.
Außerdem muß Puntland international anerkannt werden, um die Piraterie auch auf Festland verbieten zu können durch internationale Gesetze:

http://de.wikipedia.org/...



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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08.04.2011 14:37 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -3
 
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Man hat jetzt geraume Zeit nichts mehr gehört, dass ein Schiff gekapert wurde. Die Organisation der Piraten scheint nicht zu dumm zu sein.

Nach der verschärften Überwachung des Seegebietes haben sie ein Stopp eingelegt, in der Meinung die Überwachung falcht ab. Sie haben recht gehabt.
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08.04.2011 14:37 Uhr von Mixuga
 
+3 | -2
 
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Und mal wieder deutsches Schiff, das nicht unter deutscher Flagge fährt. Das k...zt mich so an. Haben solche Leute im Ernstfall überhaupt deutsche Hilfe verdient? Also ich meine die Reederei. Die Besatzung kann ja nicht unbedingt was für diesen Blödsinn.
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08.04.2011 16:01 Uhr von Rob550
 
+3 | -0
 
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@ KalamaKurt
Nur weil man nichts (oder nicht viel) von Piratenangriffen hört, heißt es nicht dass keine stattfinden. Außerdem ist jedes gekapertes Schiff zu viel. Hier sieht man ne aktuelle Liste der gekaperten Schiffe http://www.eunavfor.eu/...

@ Mixuga
Deine Frage ist berechtigt. Schließlich sollen für ein Schiff, das in Antigua und Barbuda gemeldetes Schiff DEUTSCHE Steuergelder ausgegeben werden. Gegen den Atalanta-Einsatz ist nichts auszusetzen, aber wenn eine solche Reederei verlangen sollte dass unsere Soldaten auf ihre Schiffe sollen (wie von der Reederei "Beluga" gefordert) ist schluss mit lustig. Eine solche Forderung ist nur dann gerechtfertigt, wenn die Schiffe auch in Deutschland gemeldet sind. Mal davon abgesehen, dass ein solches Vorhaben Logistisch nciht möglich ist und das sogar eskalierend wirken kann.
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08.04.2011 16:40 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -1
 
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@Robb550 Ich habe zu diesem Thema meine Kenntnisse aus den Medien. Entschuldigung, aber da wurde nichts berichtet, deshalb habe ich meinen Kommentar auf meinem Wissenssstand aufgebaut und kommentiert.

Ok, deine Aufschlüselung berichtet, dass es dort munter weitergeht mit dem Kapern.

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