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Richter: Mann, der seine Töchter über 200 Mal missbrauchte, ist kein Pädophiler

Ein Mann aus Baden-Württemberg wurde von einem Gericht in Hechingen zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt, weil er seine Töchter über 200 Mal sexuell missbrauchte.

Der 44-Jährige fing an, seine beiden Töchter sexuell zu missbrauchen, als sie in einem Alter von neun und 13 Jahren waren.

Der Richter befand, dass der Täter "kein Pädophiler" ist. Die beiden Mädchen seien dem Vater nur zum Opfer gefallen, weil er sie leicht bekommen konnte und weil sie ihrem Vater vertrauten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Missbrauch, Richter, Pädophiler
Quelle: www.ovb-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2011 12:32 Uhr von sabun
 
+71 | -14
 
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Aha alles klar. Ich habe es verstanden. Entweder Gott ist ungerecht oder die Richter sind ungerecht.
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08.04.2011 12:35 Uhr von Klassenfeind
 
+56 | -19
 
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Ales Klaar !!! Sekunde, ich muß gerade kotzen..

Das darf es doch nicht geben !!!

Die Kinder waren schuld, weil sie da waren und dieses "Schwein" sie leicht haben konnte..was bitte, hätten seine Töchter denn tun sollen..??


[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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08.04.2011 12:40 Uhr von Herkoo
 
+5 | -10
 
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Perisecor,Belgrad und Elchefo sagt ihr doch mal was dazu,kennt euch doch so gut aus mit den Gesetzen...wie kann denn sowas sein?
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08.04.2011 12:45 Uhr von floutsch
 
+84 | -8
 
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@Meine Vorredner: Ich glaub, da habt Ihr was falsch verstanden. Der Richter gibt die Schuld nicht den Kindern. Er sagt lediglich, dass der Angeklagte die Kinder nicht deshalb missbraucht hat, weil er auf Kinder steht, sondern weil die sich nicht wehren konnten. Damit ist er nicht pädophil, hat aber Kinder missbraucht. Das entschuldigt und relativiert gar nichts. Im Gegenteil, dadurch erscheint mir die Sache noch krasser.

Umgekehrt können Pädophile auch erwachsene Personen missbrauchen und sind dadurch nicht weniger pädophil.
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08.04.2011 12:55 Uhr von Herkoo
 
+25 | -5
 
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Trotzdem: nur 6 Jahre? Bisschen wenig,find ich.
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08.04.2011 13:11 Uhr von OliDerGrosse
 
+13 | -4
 
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über 90%: der übergriffe auf Kinder passieren doch aus genau diesem Grund.

Die Richter scheint sich gut auszukennen.

Macht es die tat weniger schlimm ... nein eher im gegenteil.
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08.04.2011 13:51 Uhr von Frechdachs7001
 
+5 | -19
 
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08.04.2011 13:53 Uhr von Hawkeye1976
 
+29 | -7
 
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Krass: 98% der Kommentatoren sind nicht in der Lage eine so simple News inhaltlich zu verstehen.

Was seid ihr eigentlich für Hohlfrüchte? Was ist so schwer daran zu verstehen, dass der Mann, obschon er seine Töchter missbraucht hat, dennoch anscheinend keine pädophilen Neigungen hat?
Ihr habt schlicht und ergreifend die News nicht verstanden und pöbelt hier gleich in Bild-Manier durch die Gegend.
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08.04.2011 13:58 Uhr von SilentPain
 
+11 | -0
 
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alle die es nicht Wissen, und Wissen wollen schauen hier:
http://de.wikipedia.org/...
und lesen unter Grundlagen/Merkmale den Punkt 2

tatsächlich kann der Mann durchaus nicht pädophil sein (per Def.) aber jemand, der Kinder missbraucht

Letztendlich ist (aus meiner Sicht) entscheidend mit welcher Methode er länger in den Knast kommt...
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08.04.2011 14:03 Uhr von sesh
 
+1 | -2
 
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Ähhh weiht mich jetzt Jemand darin ein, was das bitte ändern soll? Na dann ist er halt nicht pädophil. Und weiter?
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08.04.2011 14:14 Uhr von str8fromthaNebula
 
+3 | -4
 
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sich um wörter streiten is wieder typisch^: die tat bleibt die gleiche egal ob er das vorher schon bei andern wollte oder jetz erst lust auf andere gekriegt hat oder was auch immer,die scheiß tat bleibt die gleiche und dafür gehört er in die hölle was interessiert mich wie der richter ihn einordnet wenn es doch eh kein einfluss hat ?oder gab es deshalb nur 6 jahre ?was is das fürn mist 200 mal seine tochter vergewaltigt ob der kerl is einfach n kranker perverser der seine schutzbefohlenen aufs schlimmste geschändet hat...auch wenn er kein pädophiler is was macht das fürn unterschied is die tat nich so schlimm weil es keine anderen opfer gab ?

[ nachträglich editiert von str8fromthaNebula ]
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08.04.2011 14:24 Uhr von sesh
 
+5 | -7
 
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gewagte These: gewagte These:
Wo war die Mutter eigentlich, ist sie nicht mitschuldig daran? Als Ehefrau wäre es doch ihre Pflicht gewesen, Sex mit ihrem Mann zu haben. Ja, Sexentzug gilt als Gewalt in der Ehe. (Für alle, die es nicht wussten)

Und noch eine Sache finde ich sehr interessant (hält der Newsautor wohl nicht für nötig das anzusprechen):

Der Täter ist als Kind selbst missbraucht worden.
Und er hat gestanden, und seinen Kindern so eine Aussage vor Gericht erspart.

Gehört eigentlich in die News, aber wahrscheinlich kann man den Täter ja dann weniger hassen.
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08.04.2011 14:28 Uhr von Syrok
 
+0 | -13
 
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08.04.2011 14:30 Uhr von sesh
 
+6 | -3
 
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@Syrok: Wieso? Stehst du auf Gay-BDSM-Sex?
Und... willst du dich von ihm foltern _lassen_ oder willst du ihn selbst foltern?
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08.04.2011 14:32 Uhr von sesh
 
+1 | -0
 
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@DefPunk: Das ist eher unwahrscheinlich.
Wie kommst du bitte darauf?
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08.04.2011 14:36 Uhr von PeterLustig2009
 
+19 | -5
 
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Sehr geil wie simple Wortspiele dazu führen können: dass der geneigte SN-User seine Kinderstube vergisst und nicht mehr in der Lage ist simple rationale Gedanken zu formen :)

1. Macht es einen Unterschied ob er pädophil ist oder nicht?
JA, denn wäre er pädophil könnte man über eine Therapie nachdenken. jemand der vergewaltigt weil das Opfer sich nicht wehren kann, kann man nicht therapieren bzw braucht eine andere Therapie

2. Ist der Richter ebenfalls pädophil weil er er ein "Mildes" Urteil gefällt hat?
Natürlich absoluter Schwachsinn, aber was will man von den Usern erwarten. Tatsache ist, dass ein Großteil der Taten verjährt ist, er geständig war, er Reue gezeigt hat, er früher selbst vergewaltigt wurde.
Sicherlich rechtfertigen diese Dinge die Taten nciht, müssen aber in die Urteilsfindung mit eingebracht werden

So und nun gebt mir minusse bevor ihr noch versteht worauf ich hinaus möchte

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