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USA: Fluglotse schlief fünf Stunden während der Arbeit

Ein Fluglotse von der Bundesluftfahrtbehörde Federal Aviation Administration in den USA soll während der Arbeit fünf Stunden geschlafen haben. In der Zeit sind sieben Flugzeuge in Knoxville, Tennessee gelandet.

Der Mann hat sich ein richtiges Bett aus Sofakissen gemacht und eine Decke mitgebracht, um seine Ruhepause angenehm zu gestalten.

Laut den Angaben der Untersuchungskommission sollen sich zu dem Zeitpunkt drei Menschen im Kontrollturm aufgehalten haben. Der "schlafende" Fluglotse war für die Radarkontrolle zuständig.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Arbeit, Schlaf, Fluglotse
Quelle: www.washingtonpost.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2011 10:59 Uhr von Bokaj
 
+6 | -0
 
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Kann ich nicht glauben: aber viel los war ja gerade nicht auf dem Flughafen, wenn in 5 Stunden nur 7 Flugzeuge landeten.
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08.04.2011 11:03 Uhr von Klassenfeind
 
+8 | -2
 
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Das ist, glaube ich: alles frei erfunden..

Ein Fluglotse ist niemals allein auf seinem Turm..und so hätte es auffallen müssen das er schläft und davon mal abgesehen hätten all die Flugzeuge gar nicht landen können ohne das ein Unfall passiert und schon gar nicht ohne die Landefreigabe auf einer bestimmten Landebahn...Blödsinn..!!
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08.04.2011 12:45 Uhr von Omertabam
 
+0 | -2
 
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Na sicher..! Die Piloten haben bestimmt gedacht wenn keiner antwortet hab ich wohl Landeerlaubnis... Tzzz...
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08.04.2011 13:31 Uhr von Teralon02
 
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@klassenfeind: Es steht doch deutlich in der News das drei Personen dort waren...

@news
Ganz offensichtlich war es kein Problem das er es sich da gemütlich gemacht hat, sonst wäre ja wohl etwas passiert. Seine beiden Kollegen sind anscheinend auch nicht eingeschritten.
Also MIR fehlen eindeutlich Details um mir eine Meinung über den Fall zu bilden...
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08.04.2011 13:58 Uhr von Hawkeye1976
 
+0 | -0
 
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Kopfschüttel: "Der "schlafende" Fluglotse war für die Radarkontrolle zuständig."

Soll bitte was heißen? Vielleicht hatte er die Departure-Position und es sich deshalb bequem gemacht, weil es eben nur Landungen und keine Starts gab?
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08.04.2011 16:59 Uhr von KamalaKurt
 
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Hallo Klasenfeind hasst beim Lesen der news wohl auch geschlafen, denn in der news steht ---Laut den Angaben der Untersuchungskommission sollen sich zu dem Zeitpunkt drei Menschen im Kontrollturm aufgehalten haben--- Und ich denke dass die 3 sich abgesprochen haben, dass einer auf der Schicht, da so wenig los ist schlafen kann.

Ich weiß nicht inwieweit du dich im Ablauf einer Landung eines Flugzeuges auskennst. Aber glaube mir, wenn sich da alle ca 42 Minuten ein Flugzeug meldet, dass es landen will, gibt es nicht viel zu tun. Das kann sogar ein Einzelner handeln.
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09.04.2011 10:00 Uhr von Alero
 
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@KamalaKurt: Deine Ausführungen kann ich jetzt so aber nicht gelten lassen. Vor allem bei deinem letzten Absatz sträubt sich mir das Gefieder. Also, frage ich dich, warum geht er dann überhaupt auf Arbeit? Ich kann mich auch nicht hinlegen, wenn ich gerade mal wenig zu tun habe. ENTWEDER ich bin auf Arbeit und tue meinen Job ODER ich bleibe zu Hause und schlafe. Das was du hier erzählst ist ja schon fast sträflich. Zudem war der Mann mit der Radarkontrolle beauftragt, wie geschrieben wurde. Und diese bezieht sich nicht! nur auf die paar Maschinen, die alle Stunde mal eingetrudelt kommen, glaube ich. Du solltest deine Ausführungen noch einmal überdenken. Deswegen bekommst du von mir ein fettes Minus. (Darfst mir aus Trotz jetzt auch eins geben).
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10.04.2011 04:41 Uhr von KamalaKurt
 
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@Alero hast Pech gehabt. Ich gebe dir ein Minus nicht aus Trotz sondern für dein Unwissen.

Leute, die auf solch kleinen Flughäfen im Tower sitzen, können praktisch alle anfallenden Aufgaben lösen. Ich weiß nicht, welchem Job du nachgehst, aber du kannst dir nicht vorstellen, wenn du 8 Stunden auf solch einen Radarschirm starren musst, wie ermüdend das ist und wie sehr die Konzentration nachlässt.

Ich erzähle dir mal übers Schlafen während der Arbeitszeit.

Ich habe in Gaggenau bei einer Firma mit 8.000 Beschäftigten Industriekaufmann gelernt. Während dieser Ausbildungsszeit durchlief ich auch die Materialverwaltung. Dort war ein Ausbilder, der hat den Lehrlingen angeboten nach getaner Arbeit, dass sie sich schlafen legen können.
Ich habe es genutzt.

Von vielen Bekannten, die dort auch gearbeitet haben, erzählten mir nicht wenige, dass sie auf der 3. Schicht, wenn die Stückzahl erfüllt war geschlafen haben.

Mein Berufsweg verschlug mich 1971 in die EDV, wo wir Nachtschicht machen mussten. Mitte der 80ziger Jahre wurden damals die Rechner immer größer und schneller, aber die Anforderungen gleich blieben, was dazu führte, dass
wir morgens um 2 Uhr keine Arbeit mehr hatten. Komischerweise bekam ich immer sie Neueinsstellungen zur Ausbildung auf die Schicht. Ich habe natürlich den Grund gekannt. Bei mir waren die Leute sehr schnell eingelernt und vertraut mit den anfallenden Arbeiten gemacht. Warum? Weil ich mit denen eine Abmachung getroffen habe, dass wir auf der 3. Schicht abwechselnd schlafen könnten, wenn sie fit sind. Natürlich habe ich genug Vorsicht walten lassen und ihnen gesagt, wenn sie irgendwelche Zweifel haben, sollen sie mich wecken. Also meine 3. Schicht hat so augesehen, dass ich 21.45 am Arbeitsplatz war, ich alle Arbeiten von der Vorschicht übernommen habe, meinen Schützling alles erklärt habe, dann 22.30 habe ich mir die Luftmatraze und einen Teppich genommen und habe mit aufs Ohr gehauen und habe geschlafen bis morgen 5.30 Uhr. Mein Partner 2x und ich 3x die Woche. Das ging dann so 3 - 4 Jahre. Mit Einführung des Datentransfers war natürlich Schluss mit Schlafen, da dann auch das Aufgabengebiet rasant wuchs.
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11.04.2011 00:26 Uhr von Il_Ducatista
 
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it´s cool: das hesisst soviel Fluglotsen braucht es gar nicht. Da könnte man doch die Kopzahl um 2 Einheiten senken.
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11.04.2011 04:47 Uhr von KamalaKurt
 
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@II_Ducatista vielleicht ja!! Aber das möchte ich nicht, da dann zu viele Menschen ohne Verdienst sind. Aber in der Praxis sieht es eben mal so aus, dass der eine oder andere gewisse Leerlaufzeiten hat. Ist doch gut so. Schau dir doch mal viele Arbeitnehmer an, denen diese Leerlaufzeiten fehlen. Die sind krank und kaum, dass sie das Rentenalter erreicht haben, um den schönen Lebensabschnitt eines Rentners zu geniesen, hopsen sie in die Kiste.

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