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USA: Bilder eines Panzer-Erlkönigs aufgetaucht

In den USA sind jetzt ungewöhnliche Aufnahmen von einem Panzer aufgetaucht die einen Erlkönig zeigen. Der Transportpanzer der Spezialfirma der Textron Marine & Land Systems Company besitzt acht schwere Reifen.

Das Fahrzeug dient als Schutz der Soldaten bei ihren Einsätzen in Kriegsgebieten. Über das Innenleben des Panzers ist aus Sicherheitsgründen nichts bekannt.

Aufgenommen wurden die Bilder auf einem amerikanischem Highway.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Panzer, Erlkönig, Testfahrt
Quelle: www.bild.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2011 10:02 Uhr von Alero
 
+20 | -11
 
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Mein Gott sowas habe ich in ähnlicher Form schon Ende der 70er Jahre gefahren. Nannte sich SPW 70 PB und wurde von den Russen hergestellt. Nur mit dem Unterschied, das der 70er echt besser ausgesehen hat.
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08.04.2011 10:06 Uhr von Iceman2163
 
+10 | -4
 
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und heut zu tage gibs das als fuchs und luchs von uns deutschen.
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08.04.2011 10:18 Uhr von ElChefo
 
+5 | -2
 
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...ist doch nur die konsequente Weiterführung eines Boxer GTK-ähnlichen Fahrzeuges als Transporter für die Stryker-Brigaden.
Gerade, da in den Einsatzländern momentan grösstenteils NG-MRAVs rumfahren, die seit Jahren nur eine Interimsrolle einnehmen. Also dürfte das hier präsentierte Modell wohl ein Kandidat fürs FCV sein.
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08.04.2011 11:02 Uhr von stitch
 
+20 | -3
 
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zweiter Absatz: "Das Fahrzeug dient als Schutz der Soldaten bei ihren Einsätzen in Kriegsgebieten."

Ach so? Ich dachte, es dient als Werbetafelträger für Coca-Cola in Industriestaaten. Oder als Beiboot bei Segelregatten. Wofür Panzer eben eigentlich gebaut werden.

[ nachträglich editiert von stitch ]
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08.04.2011 11:41 Uhr von anderschd
 
+1 | -1
 
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Genau, zur Auruhrbekämpfung. Mit starker Panzerung, hohen Fenstern. Und die Gummiluftbereifeung bietet optimalen Schutz gegen Kaliber .50!
Wenn das so sein sollte, dass die Amerikaner so stark ausgerüstet sind privat, werden sie mit dem Teil aber nix stoppen können.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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08.04.2011 12:20 Uhr von ElChefo
 
+3 | -1
 
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gugge01: Die Farbe hat nichts zu bedeuten. In den WTDs in Deutschland fuhren Boxer, Pumas, Gavials und Frettchen auch in verschiedenen anderen Farben als Flecktarn rum. Das sagt noch nichts über deren Verwendung aus. Ist ja auch, wie in der News steht, ein Versuchsfahrzeug.

Vergleiche mal dazu, was deine restlichen Gründe angeht (Fahrerhöhe, Anbauteile) den Goliath oder Grizzly MRAV.
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08.04.2011 12:37 Uhr von anderschd
 
+5 | -2
 
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gugge01: Sehr drollig.
Ich wunder mich nur, wie genau du dieses Fahrzeug schon kennst. Und dessen Verwendung. Aber ok, ich lern gern was dazu.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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08.04.2011 12:45 Uhr von sesh
 
+1 | -4
 
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@stitch: ""Das Fahrzeug dient als Schutz der Soldaten bei ihren Einsätzen in Kriegsgebieten."

Ach so? Ich dachte, es dient als Werbetafelträger für Coca-Cola in Industriestaaten."

Na ja. Eigentlich sollte das wirklich selbstverständlich sein. Aber schau dir das Beispiel Deutschland an: hier benutzt die Polizei Panzer gegen Anti-CASTOR Demonstranten. Es gibt also verschiedene Einsatzzwecke.
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08.04.2011 12:59 Uhr von GLOTIS2006
 
+1 | -4
 
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Die Zukunft: Der Einsatz im eigenen Land ist auch nur noch eine Frage der Zeit.
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08.04.2011 13:14 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -3
 
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Für ein Militärfahrzeug das Soldaten in Kämpfen begleitet/transportiert ist dieses einfach zu hoch.
An den Fenstern kann man weder klappbaren Panzerschilde erkennen noch sind sie abgeschrägt.

An der Bereifung würde ich mich nicht aufhängen, die Miltitärreifen dieser Fahrzeuge halten etliche Gewehrtreffer aus bevor nix mehr geht.

Ich tippe daher auch mehr auf den zivilen Bereich oder als Exportschlager für andere Länder.
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08.04.2011 13:21 Uhr von Perisecor
 
+3 | -2
 
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Hier offenbart sich mal wieder das massive Unwissen vieler Deutschen/Europäer über den Aufbau der USA sowie der US Streitkräfte... mit den Teilstreitkräften der Bundesregierung und den National Guards...
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08.04.2011 13:24 Uhr von ElChefo
 
+3 | -1
 
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Mal als kleiner Anstoss zur Recherche.

Schaut euch mal die Fahrzeuge von MaxxPro oder Force Protection Industries an.

Vor allem aber bitte MRAP-JERRV, Cougar HE 6x6. Der ist weder flacher noch sonst was. Und: Rein militärisch genutzt. Insofern ist der Formfaktor kein Argument. War er auch schon beim Stryker und vorher beim Luchs nicht.

...was die restlichen Mutmaßungen angeht, es sind und bleiben eben Mutmaßungen. Der Weg zu ihnen hin ist allerdings höchst abenteuerlich. Erst macht die Farbe das zu einem Polizei-Auto, dann ists der Aufbau, dann die Höhe...
...wird also der Leopard 2 PSO demnächst auch an die Landespolizeien ausgeliefert?
...schon ein wenig sehr weit hergeholt.

PS: Peri:
...wie üblich... ;)

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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08.04.2011 13:50 Uhr von kulifumpen
 
+1 | -6
 
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oh großer perisecor...als ausgewiesener experte, erleuchte uns unwissende bitte mit deinem wissen...bitte lass uns teilhaben da wir armen, dummen und ungebildeten europäer so garkeine ahnung haben!

im übrigen kannst du ja ganz gut deutsch, daher vermute ich mal das du ebenfalls europäer bist?! aber is schon klar wie du es meinst...
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08.04.2011 13:53 Uhr von ElChefo
 
+3 | -2
 
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kulifumpen: Forder es noch heraus. Grossartig.

Aber beschwer dich nachher nicht, blossgestellt worden zu sein. Solltest eigentlich lange genug hier gewesen sein, um es besser zu wissen.
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08.04.2011 14:40 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -3
 
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"Der ist weder flacher noch sonst was. Und: Rein militärisch genutzt. Insofern ist der Formfaktor kein Argument."

Das kommt auf den Einsatz der Fahrzeuge an. Fahrzeuge im direkten Feindkontakt sollten eine flache Silhouette haben. Ein Monster wie dieses Gerät an der Hauptkampflinie ist einfach nur eine wandelne Zielscheibe.
Wenn das Gerät so wie beschrieben "Soldaten in den Kampf bringen soll" erfüllt es diese Vorraussetzungen nicht, es sei die Soldaten werden 1 Kilometer vor der Front abgesetzt. Was aber auch Perlen vor die Säue ist wenn ich schon einen MTW habe sollte er auch die Infanteristen im Kampf unterstützen.

Heißt also dieses Gerät, so wie die Form aussieht ist mehr fürs Hinterland gedacht. Ander Kampffahrzeuge haben zwar auch eine gewisse Höhe allerdings bezieht die sich auf die Turmspitze, die Wanne ist bei den meisten nicht viel höher als 2 meter.
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08.04.2011 14:41 Uhr von kulifumpen
 
+0 | -5
 
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@el chefo: wieso bloßgestellt? Zum thema habe ich genauso wenig geschrieben wie der große meister des wissens perisecor.

Was jedoch Fakt bei dem Thema ist: irgendeine menschengruppe/bevölkerungsgruppe wird unter dem Einsatz dieses Fahrzeuges leiden. Das ist das schlimme daran. Darin sich selbst zu zerstören ist der mensch sehr gut. Denn auch wenn er etwas "beschützen" will, wird er in der regel auch etwas dafür kaputt machen...ob das nun taliban in afghanistan, demonstranten in stuttgart, aufständische lybier oder alternative hippies sind. Irgendjemand wird mit gewallt von irgendetwas abgehalten wenn so ein fahrzeug eingesetzt wird.
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08.04.2011 15:37 Uhr von Woroud
 
+0 | -1
 
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Mein kleiner Bruder hat auch so: ein grünes Autochen ... das macht immer brrrmmm, brrrmmm ... ein ARM75FX glaub ich :lol:
Tja, ich verteil mal ´n Rundumschlag "Minus" im Sandkasten :D
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08.04.2011 15:46 Uhr von ElChefo
 
+4 | -1
 
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gugge01, coffeemaker, kulifumpen: gugge01

Gepard? Steilfeuer? Dir ist aber bewusst, das der Gepard ein FlaK-Panzer ist, da is nix mit 35mm-Artillerie. Wenn Bodenziele, dann direktes Richten. Abgesehen davon sind alle 91 deutschen Gepards aus dem Dienst genommen worden.

Hartes Gerät für Stadt wäre eine gemischte Gruppe aus Marder (bald Puma), Fuchs 1A8, Dingo, Fennek. So wie man halt gerade in Afghanistan fährt.

Coffeemaker

Die von mir genannten Fahrzeuge stehen tagtäglich an der vordersten Front im direkten Feindkontakt. Und ungleich den MTW (also rein vom Namen her M113) halten die sogar etwas mehr aus als Erbsen aus nem Blasrohr. Natürlich musst du die Begriffe am aktuellen Bedarf messen. Es gibt keine HKL mehr, es gibt nur noch eine AOO mit einer FLOT - aber schon gar keine direkte Frontlinie mehr. Wer sich mit den Taktiken für die heutige Kriegsführung beschäftigt, wird sehen, das man Panzerschutz nur im Rahmen der Möglichkeiten hochzüchtet, der Rest geht KOMPLETT auf Wirkung, Vernetzung und Geschwindigkeit. Siehe dazu Dingo, Boxer, GeFaS etc. Sieh es einfach so: Bei flachen Fahrzeugen geht es um die Vermeidung der Aufklärung. Dort, wo man robust auftritt, ist man entweder sowieso schon aufgeklärt (Uniformierte, symmetrische Kräfte vs. verdeckte, assymetrische Gruppen) oder will als Kombattant erkannt werden (Präsenz zeigen).
Die Höhe der Wanne an sich hat auch weniger etwas mit dem "direkten" militärischen Nutzen, sondern hauptsächlich mit konstruktiven Begrenzungen zu tun - wenn der Schwerpunkt zu hoch ist, wird das Fahrzeug bei schnellem Zugriff oder Abzug in schwerem Gelände ungleich schwerer zu kontrollieren - siehe die ersten Stryker im Irak.

kulifumpen

Peri hat dutzendfach sein exzellentes Wissen auf dem militärischen sowie politischen Feld bewiesen. Daher meine naheliegende Formulierung.

Und die moralische Ebene ist absolut irrelevant bei der Betrachtung eines neuen militärischen Fahrzeuges. Abgesehen davon finde ich es deutlich befremdlich, wenn du Taliban mit Demonstranten und Hippies auf eine Stufe stellst.
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08.04.2011 16:02 Uhr von Perisecor
 
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@ kulifumpen

"als ausgewiesener experte, erleuchte uns unwissende bitte mit deinem wissen"

Ich kann dich gerne in US Innen-, Außen- und Sicherheitspolitik coachen. Fraglich ist nur, ob du mehr zahlst als mein aktueller Arbeitgeber? Angebote per PM.

Eine kleine und kostenlose Kostprobe;
Das Land, welches du meinst, schreibt man "Libyen". Nicht anders. Und die Leute dort entsprechend Libyer.

"im übrigen kannst du ja ganz gut deutsch, daher vermute ich mal das du ebenfalls europäer bist?!"

Danke. Nein, ich bin kein Europäer, obgleich ich zur Zeit in Deutschland wohne und mich zum Glück jeden Tag versichern kann, dass sich auf Shortnews nicht immer der Durchschnittsdeutsche bewegt.

@ CoffeMaker

Das Ding geht so auch nicht in den Kampfeinsatz. Genau so, wie BMW seine Fahrzeuge auch nicht mit Erlkönig-Beklebung und ohne Ausstattung, dafür mit massenweise Testgeräten im Innenraum ausliefert.
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08.04.2011 16:49 Uhr von kulifumpen
 
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@persisecor

zum größten teil befindet sich leider doch immer wieder der durchschnittsdeutsche hier. mir ist schon klar das es libyer sind...aber schön das du so kleingeistig bist und dann doch nur aufm tippfehler rumhackst.

@el chefo

die moralische frage bei militärfahrzeugen stellt sich also nicht? ja gut, ok, dann ist es also richtig wenn die polizei und das militär kontinuierlich aufrüsten. Was meinst du denn wozu diese fahrzeuge eingesetzt werden? bzw. eingesetzt werden sollen? Die ungerechtigkeiten "von denen da oben" nehmen tag für tag zu und die leute finden es immer weniger lustig. In den norafrikanischen Ländern hat man gesehen wozu das führen kann. Denkst du die leute freuen sich über die entwicklung eines super, tollen neuen anti-krawall-panzer? oder gut truppentransporter...

Es ist erschreckend das mrd. und aber mrd. in die kontinuierliche aufrüstung gesteckt werden nur um noch effektiver gegen widerstände vorzugehen.

Im übrigen begründet sich mein vergleich mit dem militärischen / polizeilichen vorgehen und dem einsatz von panzerfahrzeuge gegen solche gruppierungen. Da hätte ich auch aufständische in ägypten als bsp. nehmen können.

naja nichts desto trotz, huldigt weiter der tollen produktion neuer militärfahrzeuge, so lange diese nicht gegen euch/uns eingesetzt werden...
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08.04.2011 17:02 Uhr von DEFENS
 
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Transportpanzer: Erinnert mich ein wenig an den russischen exportschlager BTR-80, der BTR-Serie , Schützen und Transportpanzer
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08.04.2011 17:14 Uhr von ElChefo
 
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kulifumpen: "die moralische frage bei militärfahrzeugen stellt sich also nicht?"

Nein. Die moralische Frage stellt sich beim Einsatz. Dazu brauche ich aber kein High-Tech, da reicht es schon, wenn einer ein Brett mit nem Nagel drin hat und der andere eben nicht.

"Was meinst du denn wozu diese fahrzeuge eingesetzt werden? bzw. eingesetzt werden sollen?"

Das entnimmst du dann, wenn sie eingeführt wurden, den Einsatzrichtlinien - und auch den RoE für den entsprechenden Schauplatz.

"Die ungerechtigkeiten "von denen da oben" nehmen tag für tag zu "

Ja? Welche Bösartigkeit haben denn "die da oben" das letzte Mal gegen dich und deine Freiheiten gerichtet?

"Es ist erschreckend das mrd. und aber mrd. in die kontinuierliche aufrüstung gesteckt werden nur um noch effektiver gegen widerstände vorzugehen."

Es ist im Prinzip immer dasselbe: Neue Technik -> neue Kontertechnik usw. Natürlich unterliegen Sicherheits- sowie militärische Systeme einer ständigen Entwicklung. Oder sollten wir vielleicht die Armeen der Welt immer noch mit den Waffen des ersten Weltkrieges oder wahlweise davor rumrennen? Dabei solltest du allerdings dran denken, welches Leid ebenjene im Vergleich zu heutigen Systemen hervorgerufen haben.

"Da hätte ich auch aufständische in ägypten als bsp. nehmen können."

Aha. Stimmt. Da wurden ja auch massenhaft gepanzerte Fahrzeuge, nein, die ganze Armee gegen die Demonstranten eingesetzt. Müssen wir hier wohl übersehen haben...

Aber schön zu sehen, das wo du auf dem einen Platz keinen Blumentopf abholen konntest, du nun einen neuen Themenbereich eröffnest.

...back to topic.
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08.04.2011 20:50 Uhr von Woroud
 
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Gibt´s den auch tiefergelegt und: mit breiteren Schlappen?
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09.04.2011 00:57 Uhr von Perisecor
 
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@ kulifumpen: "zum größten teil befindet sich leider doch immer wieder der durchschnittsdeutsche hier."

Nein. Der Durchschnittsdeutsche ist kein Arbeitsloser/Geringverdiener der ständig eine linke Revolution ausrufen möchte.

"mir ist schon klar das es libyer sind"

Warum schreibst du den Namen dann immer falsch?

"aber schön das du so kleingeistig bist und dann doch nur aufm tippfehler rumhackst"

Ich hacke nicht auf Tippfehlern herum. Das war eine kostenlose Kostprobe in Außenpolitik. Ich habe btw noch immer kein Gehaltsangebot von dir erhalten... ist dir ein anständiges Wissen etwa doch nichts wert? :)
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09.04.2011 15:10 Uhr von ElChefo
 
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ephe: Aber Gutsituierten musst du mit der Revolution schon ne Menge mehr bieten, das sie bereit sind, ihren Status Quo aufzugeben.

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