08.04.11 09:42 Uhr
 463
 

Nachbeben in Japan führte zu Wasserleck im AKW Onagawa

Das mit einer Stärke von 7,4 gemessene Nachbeben in Japan führte im Atomkraftwerk Onagawa zu einem Wasserleck, wie der Betreiber Tohoku Electric mitteilte. Das ausgetretene Wasser stammt aus einem Sammelbecken zweier Reaktoren, das für die Lagerung verbrauchter Brennelemente genutzt wird.

Die Strahlungswerte um den Reaktor seien durch das Leck nicht angestiegen. Das AKW Onagawa ist seit dem schweren Hauptbeben am 11. März abgeschaltet.

Beim Nachbeben wurden bisher mindestens 143 Menschen verletzt, drei davon tödlich, wie der Sender NHK berichtete. In der Stadt Sendai entstanden mehrere Lecks im Gasnetz.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Diplom-Wurstgesicht
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Wasser, AKW, Strahlung, Nachbeben
Quelle: www.gmx.net

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wie Wilde: 19 Tage altes Baby vom deutschen Vater zu Tode gefickt!
FC Bayern München um drei Millionen Euro erpresst - "Besenstielräuber" gesteht
Nigeria: Bei Selbstmordattentat zweier Schülerinnen sterben 30 Menschen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.04.2011 09:52 Uhr von Alero
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Herzlichen Glückwunsch Wenn sich jetzt das Wasser aus dem Abklingbecken von Onagawa auch noch davon macht, droht die nächste Kernschmelze. Im Block 4 des Reaktors Fukushima findet die Kernschmelze bereits statt. Dies belegten vertrauliche Unterlagen die den Medien bekannt geworden sind. Die Temperatur im Abklingbecken des Block 4 in Fukushima betrug zuletzt 2700 Grad. Kann sich jeder vorstellen, das da alles zu spät ist. Sollte Onagawa jetzt auch noch hoch gehen, kannst du den ganzen Norden von Japan praktisch vergessen. Hoffen wir es mal nicht und drücken die Daumen. Irgendwie erinnert mich das ganze Szenario an ein Buch, das ich vor vielen Jahren mal gelesen habe. Das hieß: "Japan sinkt". Kommen zwar keine KKW drin vor, aber Japan wurde auch durch Erdbeben und Tsunamis geschädigt, bis es dann irgendwann komplett versank.
Kommentar ansehen
08.04.2011 12:10 Uhr von Rechthaberei