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Nachbeben in Japan führte zu Wasserleck im AKW Onagawa

Das mit einer Stärke von 7,4 gemessene Nachbeben in Japan führte im Atomkraftwerk Onagawa zu einem Wasserleck, wie der Betreiber Tohoku Electric mitteilte. Das ausgetretene Wasser stammt aus einem Sammelbecken zweier Reaktoren, das für die Lagerung verbrauchter Brennelemente genutzt wird.

Die Strahlungswerte um den Reaktor seien durch das Leck nicht angestiegen. Das AKW Onagawa ist seit dem schweren Hauptbeben am 11. März abgeschaltet.

Beim Nachbeben wurden bisher mindestens 143 Menschen verletzt, drei davon tödlich, wie der Sender NHK berichtete. In der Stadt Sendai entstanden mehrere Lecks im Gasnetz.


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WebReporter: Diplom-Wurstgesicht
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Wasser, AKW, Strahlung, Nachbeben
Quelle: www.gmx.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2011 09:52 Uhr von Alero
 
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Herzlichen Glückwunsch Wenn sich jetzt das Wasser aus dem Abklingbecken von Onagawa auch noch davon macht, droht die nächste Kernschmelze. Im Block 4 des Reaktors Fukushima findet die Kernschmelze bereits statt. Dies belegten vertrauliche Unterlagen die den Medien bekannt geworden sind. Die Temperatur im Abklingbecken des Block 4 in Fukushima betrug zuletzt 2700 Grad. Kann sich jeder vorstellen, das da alles zu spät ist. Sollte Onagawa jetzt auch noch hoch gehen, kannst du den ganzen Norden von Japan praktisch vergessen. Hoffen wir es mal nicht und drücken die Daumen. Irgendwie erinnert mich das ganze Szenario an ein Buch, das ich vor vielen Jahren mal gelesen habe. Das hieß: "Japan sinkt". Kommen zwar keine KKW drin vor, aber Japan wurde auch durch Erdbeben und Tsunamis geschädigt, bis es dann irgendwann komplett versank.
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08.04.2011 12:10 Uhr von Rechthaberei
 
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In den 4 Wochen zwischen den zwei Großbeben: gab es über 1000 schwächere Beben in Japan. Rekord.
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08.04.2011 12:58 Uhr von Rechthaberei
 
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News bereits überhohlt: +++ 10.25 Leicht erhöhte Strahlung im AKW Onagawa +++
Bei dem heftigen Nachbeben sind die Abklingbecken aller drei Reaktoren im AKW Onagawa beschädigt worden. Wasser tritt aus, teilt der Betreiber Tohoku Electric Power mit. Innerhalb des Reaktorgebäudes sei ein leichter Anstieg von radioaktiver Strahlung gemessen worden, jedoch nicht außerhalb der Anlage.

+++ 08.20 Zwischenfälle in mehreren Atomkraftwerken +++
Nach Angaben der japanischen Atomsicherheitsbehörde sorgt das Nachbeben nicht nur für ein Wasserleck im AKW Onagawa. Auch in den Kraftwerken Rokkasho und Higashidori in der Präfektur Aomori kommt es zu Zwischenfällen: Die externen Stromversorgungssysteme für Kühlanlagen fallen aus. In jedem der betroffenen Akw laufen aber Notsysteme.
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11.04.2011 07:15 Uhr von Alero
 
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@nokia1234: Interessante Info. Das wußte ich noch nicht. Muß ich mir mal besorgen.
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11.04.2011 17:49 Uhr von Alero
 
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Mir kommt das so vor als ob irgendwelche Vollpfosten hier durch die Kommentare sliden, nur um ein Minus zu vergeben. So bebirnt kann man doch gar nicht sein, um auf einen Dank auf eine Info ein Minus zu vergeben. Mann, sind die hohl!!!

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