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Österreich: Schülerin erhielt per SMS Drohungen-Täterin erhält Geldbuße

Im österreichischen Feldkirch musste das zuständige Landgericht über einen seltenen Fall urteilen. Eine 15-Jährige hatte ein gleichaltriges Mädchen extrem gemobbt und ihr per Kurzmitteilungen auf dem Handy Schläge angedroht.

Das eingeschüchterte Opfer wendete sich dann aber doch an die Polizei. Das Gericht verhängte eine Geldbuße von 320 Euro an die Täterin. Diese muss 120 Euro davon entrichten. Der andere Teil der Geldstrafe wurde auf Bewährung verhängt.

Wenn die Täterin nicht bezahlen kann, müssen die Eltern die Geldbuße entrichten. Würden die Eltern sich weigern die Strafe zu bezahlen, dann müsste ihre Tochter mit einer Freiheitsstrafe rechnen.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, SMS, Drohung, Mobbing, Geldbuße
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2011 21:20 Uhr von ChaosKatze
 
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und im besten Falle bekommt sie trotzdem und jetzt erst recht einen drauf...
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07.04.2011 23:50 Uhr von LesPaul
 
+2 | -0
 
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Sir: Ich schätze 75 / 25 dass die Täterin ihre Freunde zusammentrommelt und sie die Kleine zusammentreten.

[ nachträglich editiert von LesPaul ]

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