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Google-Chefentwickler: Android bleibt Open Source

Chefentwickler Andy Rubin äußert sich zu einem Bericht vom Wirtschaftsportal "Businessweek", in dem es hieß, Google schreibe den Herstellern vor, wie das Betriebssystem auszusehen hat. Von daher hat Google auch den Quellcode der Tablet-Version "Honeycomb" noch nicht herausgegeben.

Andy Rubin weist diese Behauptungen aber von sich. Der Quellcode wurde einbehalten, da das gesamte Entwicklerteam noch daran arbeitet und das Betriebssystem daher noch nicht fertig sei. Die Android-Plattform soll aber auch zukünftig Open Source bleiben.

Nur Hersteller, die auf ihren Geräten mit "With Google" werben, sollen sich an die Vorgaben Googles halten.


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WebReporter: Dommo
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Android, Betriebssystem, High Tech, Open Source
Quelle: www.areamobile.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2011 16:00 Uhr von Dommo
 
+2 | -0
 
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Ich persönlich finde es nicht so schlimm, dass Google den Code einbehält. man will ja ein richtiges arbeitendes Betriebssystem auf die Beine stellen. Und da Linux Open Source ist, würde mich das dann doch sehr verwundern, wenn Google dagegen rudern würde.
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07.04.2011 16:03 Uhr von RitterFips
 
+5 | -3
 
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Google: eigentlich kann ich google nicht wirklich ab, wegen der Sammelsucht. Aber dadurch das die Software open source ist macht die Firma wieder punkte gut
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07.04.2011 16:19 Uhr von bl0bber
 
+11 | -0
 
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Ich bin von iOs auf android umgestiegen und will nie mehr zurück!
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07.04.2011 17:31 Uhr von Babykeks
 
+4 | -0
 
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Google ist ne Datenkrake, da gibts nichts rumzu Google ist ne Datenkrake, da gibts nichts rumzudeuten oder schönzureden - aber Google stellt einen Großteil dieser Daten auch wieder zur Verfügung.

Von daher ist Google in all seiner Sammelwut immer noch tausendmal besser als all die unauffälligen Datensammler, die durch Mauscheleien, Kleingedrucktes, "Datenpannen" tagtäglich unsere Daten auf NICHT GESETZESKONFORME Weise sammeln und weiterVERKAUFEN.

Denn was passiert wenn die Telekom und die vielen vielen anderen mal wieder die Gesetze brechen? Ja richtig... BILD-Skandalüberschriften, bis genug BILD-Werbefläche gekauft worden ist... und dann nichts mehr.

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