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Verbraucherschutz und Arag-Versicherung unterstützen Sammelklagen

Sammelklagen sind in Deutschland zurzeit nicht möglich, lediglich die Streitgenossenschaft eröffnet begrenzte Möglichkeiten. Ein EU- Vorstoß soll Verbrauchern bei Kleinschäden neue Möglichkeiten eröffnen, ihre Rechte durchzusetzen. Aufgrund von Kosten und Aufwand schrecken momentan viele zurück.

Der Bundesverband Verbraucherschutz (vzbv) und der Bund der Versicherten (BdV) befürworten den Vorstoß, der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) lehnt ihn ab. Die Arag-Rechtsschutzversicherung unterstützt die Verbraucherinitiative, da sie Ersparnisse und Vereinfachungen sieht.

Der vzbv prüft zurzeit, ab welcher "Schmerzgrenze" Verbraucher sich beispielsweise bei Telefonabzocken wehren würden und leitet zur Ausgestaltung die Ergebnisse an die EU nach Brüssel weiter. Der GDV befürchtet amerikanische Verhältnisse aufgrund von Klagewellen und will dagegen ankämpfen.


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WebReporter: Berufspsycho
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Klage, Versicherung, Verbraucher, Verbraucherschutz
Quelle: www.versicherungsmagazin.de

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07.04.2011 15:02 Uhr von Berufspsycho
 
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Grundsätzlich befürworte ich mehr Verbraucherrechte sowie Vereinfachungen. Sofern keine amerikanischen Verhältnisse einkehren - wovon ich zurzeit nicht ausgehe - brächte es viele Vorteile. Unter anderem eine Entlastung der Justiz!

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