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Selbstverpflichtung zur Frauenquote ist für die Mehrheit der deutschen ausreichend

Nachdem die Diskussion um eine Frauenquote in den Unternehmen in den letzten Wochen wieder vermehrt ins Rampenlicht gerückt ist, veröffentlichte jetzt das Magazin "Stern" eine von ihm in Auftrag gegebene Umfrage.

Danach denken 61 Prozent der Deutschen, dass eine freiwillige Selbstverpflichtung vollkommen ausreichend sei. Nur 30 Prozent der Befragten finden eine gesetzliche Regelung bei diesem Thema notwendig.

65 Prozent der Befragten, die für eine Selbstverpflichtung stimmten, waren Männer, bei den Frauen lag der Anteil hier bei nur 57 Prozent.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Umfrage, Unternehmen, Mehrheit, Frauenquote
Quelle: www.haschcon.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2011 14:30 Uhr von spencinator78
 
+6 | -0
 
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Eine interessante Studie. Sie zeigt deutlich was die Menschen davon halten das alles bis ins kleinste Detail gesetzlich geregelt werden muss. Bitte auch die Quelle für weitere Informationen lesen.
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06.04.2011 16:55 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -0
 
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Solche Verpflichtungserklärungen wären in meinen Augen überflüssig, wenn man bei Bewerbungen nur auf die Referenzen oder anderen Merkmale, wie zum Beispiel Fähigkeiten schauen würde, die entscheident sind, eine Tätigkeit wahrzunehmen.

Zudem wird sich das in den nächsten Jahren von selbst regeln, da seit Jahren die Damen weit besseren Schul- und Universitätsabschlusse machen als ihre männlichen Mitstreiter.
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06.04.2011 19:48 Uhr von moloche
 
+2 | -0
 
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der Punkt ist der: Frauen haben keinen großen Antrieb auf Karriere. Und regeln tut sich das mit Schul- und Uniabschlüssen auch nicht.
Frauen sind Notenmässig immer gut, aber für den Job werden dann doch häufig männliche Nerds genommen, die vielleicht keine guten Noten haben aber in der Praxis oft dann doch die Besseren sind.
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07.04.2011 15:28 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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@moloche dein Satz "Frauen haben keinen großen Antrieb auf Karriere. Und regeln tut sich das mit Schul- und Uniabschlüssen auch nicht."

und warum, weil, wenn sie die gleiche Leistung erbringen minderwertig entlohnt werden. Dennoch gibt es genügend, die das Potenzial haben ihre direkte Vorgesetzten mit Wissen, Einfühlungsvermögen und Gerechtigkeitsinn zu überflügeln.

Ich war 42 Jahre alt. meine damalige Chefin war 28 Jahre alt und Abteilungsleiterin, der beste Vorgesetzte in Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, der meine Leistung honoriert hat. Männliche Vorgesetzte haben Existenzangst, wenn sie einen Mitarbeiter die angemessene Beurteilung zu geben, dass sie sich selbst ihren Stuhl abssägen.

Diese meine Vorgesetze hatte mit 32 Jahren einen Doppelabteilungsleiterposten bekommen und war mit 36 kaufmännische Leiterin in einem Betrieb mit 6000 Beschäfftigten.

Dann sprichtst du von keinen großen Antrieb.

@AntiPro

Gottsei dank sind Frauen und Männer verschieden "konstruiert". Aber das hat nichts aber auch gar nichts mit dem beruflichen Wertegang einer Frau zu tun. Wir reden hier um Führungspositionen in gehobenen Ebenen und nicht, ob jetzt eine Frau geeignet wäre Maurerpolier zu werden und trotzdem glaube ich, dass sie dort auch ihren "Mann" stehen würden.

Ich halte selbst auch nichts von einer Frauenquote, denn dann wird auf Biegen und Brechen Frauen Führungspositionen gegeben, ob sie geeignet sind oder nicht.

Man sollte nur das Gesetz der Gleichheit anwenden.

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