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Regierung will 2,5 Milliarden Euro bei Arbeitslosenförderung streichen

Die Pläne von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU), bei Arbeitslosenförderung den Rotstift anzusetzen, wurde vom Koalitionsausschuss gebilligt.

Damit will die Regierung 2,5 Milliarden Euro einsparen. Vor allem bei den Wiedereingliederungsmaßnahmen für Arbeitslose soll das Geld gestrichen werden.

Das Ziel der Koalition ist angeblich, den Arbeitslosen passgenauere Maßnahmen zu bieten und damit die Effizienz bei dem Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu erhöhen. Im Mai sollen diese Maßnahmen vom Kabinett verabschiedet werden.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Regierung, Hartz IV, Arbeitslose, Förderung, Einsparung
Quelle: de.news.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2011 14:31 Uhr von Can-Romeo
 
+5 | -40
 
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06.04.2011 15:09 Uhr von Twaini
 
+31 | -1
 
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unglaublich wenn ich sowas lese, auf der einen Seite will man Fachkräfte aus dem Ausland ran karren weil sie hier fehlen und hier will man den Einwohnern die Bildung streichen.

Naja der Deutsche Michel ist leider dumm genug sich jedliche Sauerei gefallen zu lassen
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06.04.2011 15:53 Uhr von Schaumschlaeger
 
+24 | -0
 
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@Twaini: So "sinnvolle" Wiedereingliederungsmaßnahmen wie Bewerbungskursse oder Computeraufbauseminare für ausgebildete Informatiker kann man sich problemlos schenken. Ich bin zwar kein Freund der CDU und insbesondere kein Freund unserer Familien...entschuldigung...Arbeitsministerin , aber dieses Sparpaket hört sich ausnahmsweise wirklich mal gerechtfertigt und sinnvoll an.

Mit Bildung haben die meisten dieser Maßnahmen soviel zu tun, wie unsere Arbeitslosenstatistik mit der Zahl der Hartz IV Bezieher.
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06.04.2011 15:55 Uhr von vmaxxer
 
+18 | -0
 
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Naja: Manche "Bildungsmaßnahmen" kann man getrost streichen.
Zb das absolut sinnlose "Bewerbertraining".
Ich will nicht wissen was allein diese maßnahme an kosten aufwirft.

Echte Weiterbildungsmaßnahmen sind natürlich zwingend erforderlich. Sei es Anpassungen an die "moderne" Zeit (PC, Office etc) oder gezieltere Maßnahmen.
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06.04.2011 18:19 Uhr von Perisecor
 
+10 | -0
 
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Sehr gut ich kenne die Wiedereingliederungsmaßnahmen des Arbeitsamtes und die sind quasi alle voll für den Arsch.

Entweder wird den Leuten nur irgendwelcher Mist angeboten, oder das durchaus vernünftige Wunschziel wird verweigert.

Eine Effizienzsteigerung ist hier problemlos machbar und muss auch nicht zu Lasten der Arbeitslosen gehen.


Wir bei uns - und auch viele andere Unternehmen - übernehmen die Wiedereingliederung lieber selbst. Das kostet uns zwar auf den ersten Blick mehr, dafür bekommen wir aber auch nützliche Mitarbeiter (zurück).
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06.04.2011 19:05 Uhr von wordbux
 
+4 | -0
 
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Wenn ich schon lese oder höre: Kaufman spielen in einem leeren Laden, Rasenmähen ohne Schneidewerkzeug usw.
Das ist ja wie poppen ohne Frau ...
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06.04.2011 20:14 Uhr von manbearpig
 
+8 | -0
 
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Endlich: Mich hat es schon immer geärgert, wie sich absolut zweifelhafte Angebot sich wenige Menschen die Taschen vollgestopft haben.

Wenn man einmal anerkannter Träger für eine Maßnahme ist, dann ist das wie eine Lizenz zum Geld drucken.
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11.04.2011 08:54 Uhr von SpEeDy235
 
+0 | -0
 
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der großteil: dieser maßnahmen ist schrott und dient nur dazu, jemand aus der statistik zu befördern. es bringt nichts, wenn die leute nur ihre zeit absitzen, vielleicht ein paar euro mehr bekommen und am ende haben sie wieder nichts. das will das jobcenter aber nicht wissen und die zenzursula auch nicht.

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