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Kosten für Gesundheit beliefen sich 2009 auf 3.400 Euro pro Kopf

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Kosten für die Gesundheit im Jahr 2009 auf 278,3 Milliarden Euro gestiegen. Das ist ein Anstieg gegenüber 2008 von 13,8 Milliarden Euro.

Dementsprechend beliefen sich die Gesundheitskosten im Durchschnitt und pro Einwohner in Deutschland auf 3.400 Euro und damit um 200 Euro mehr als noch 2008.

160,9 Milliarden Euro gaben davon allein die Krankenkassen aus. Die Gesamtsumme entsprach 11,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Im Jahr 2008 lag diese Summe noch bei 10,7 Prozent.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Kosten, Anstieg, Statistik
Quelle: de.news.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2011 15:01 Uhr von Twaini
 
+7 | -1
 
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echt seltsam Wirklich seltsam das ganze, auf der einen Seite gehen wir alle weniger zum Arzt, nun das stimmt ja auhc irgendwo weil manche es sich nicht emhr leisten können.

Alle zahlen mehr KK Beiträge und zahlen auch anosnten drauf,das heist eigentlich einnahmen gestiegen und Ausgaben gesenkt.

Tja aber da man Pharma Riesen keinen Riegel in Sachen Preis gestaltung vorschiebt kann es mit dem sparen auch nicht wirklich klappen und zudem kommen Ärzte die meinen für nen Verbandswechsel ne Tagesgage von nem Filmstar verlangen zu müssen.

Wenn das ganze weiter so bunt getrieben wird kann sich der kleine Malocher (Bauer) bald keinen Arzt besuch mehr erlauben und genau darauf läuft es hinaus, zahle oder verrecke!

Dann werden nur noch die mit Geld eine vernünftige daseins Fürsorge erhalten, schlimm an dem ganzen ist nur das alle brav zusehen und sich nicht wehren.
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06.04.2011 15:26 Uhr von Götterspötter
 
+5 | -0
 
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Hurra und diese Jahr wird es noch teurer ...... Rösler-sei-dank
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06.04.2011 17:04 Uhr von korem72
 
+2 | -0
 
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liegt wahrscheinlich an: den ganzen Wiederbelebungsmaßnahmen nach Selbstmorden, Lebenserhaltungsmaßnahmen wegen fehlender Patientenverfügungen, Organtransplantationen bei Patient weit hinter 70 etc....
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06.04.2011 17:04 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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Tja, so ist das halt, wenn man so ein ´tolles´ Gesundheitssystem will.

Aber hauptsache anderen Ländern auch so einen Zwangsmist aufzwängen wollen.
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06.04.2011 22:01 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ Terrorstorm: Die einfache Bevölkerung in den USA hat eine staatliche Gesundheitsversicherung. Seit 2010 gilt das auch für die, die vorher keine Ansprüche hatten.

Allerdings beinhaltet das nur Basics, ist deutlich günstiger als in Deutschland und wer mehr will, muss halt auch mehr zahlen. Wer nicht mehr zahlen kann, hat Pech gehabt, kann ja arbeiten gehen.
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06.04.2011 23:09 Uhr von Phyra
 
+1 | -0
 
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das waeren ~300/person*monat, das hoert sich ja so an als muessten bald alle krankenkassen konkurs anmelden wenn man das mal mit den beitraegen vergleicht.
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07.04.2011 05:46 Uhr von Biliner
 
+1 | -0
 
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Kann aber: auch daran kiegen das die Kassen alles bezahlen was gefordert wird. Und was nicht bezahlt wird, wird anders benannt. Selbst gerade erlebt. Nennt sich dann Portokosten. Werden dann, am ende der Behandlung, von der Kasse übernommen. Das, was mit Portokosten benannt wird, trägt die Kasse nicht. Alles Lug und Betrug

Als normalo (geh arbeiten und Zahl Steuern) bezahlst Du den ganzen Haufen mit was meint "Hier gut leben,viel besser als Heimat und nix machen" Aber wir sind ja ein Sozialstaat. Na wunderbar

[ nachträglich editiert von Biliner ]
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07.04.2011 06:01 Uhr von Biliner
 
+1 | -0
 
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Was mir noch: einfällt zum Thema Pharma Riesen: Ne Dumme Packung Apirin kostet hier online rund 3.20€. Warum bezahl ich im Ausland 0.51cent?
Weil die Pharma Lobby den weichen Stühlen in Berlin wohl Millionen in den Ar... schieben.
Haben wir große Alternativen? Nein. Jedenfalls die meisten nicht.

[ nachträglich editiert von Biliner ]
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07.04.2011 09:10 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ Biliner: "Warum bezahl ich im Ausland 0.51cent?"

Weil Medikamente, genau so wie die meisten anderen Sachen, Kaufkraft- und Marktabhängig sind.

Ein Deutscher hat nun mal mehr Geld zur Verfügung als ein Albaner oder Ecuadorianer. Gleichzeitig sind Deutsche auch bereit, höhere Preise für Medikamente zu bezahlen.

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