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Berlin: Zwölfjährige Einbrecherin aufgegriffen - Sie hat keinen Wohnsitz

In Berlin Mitte hat die Polizei am Dienstag eine Zwölfjährige sowie eine vermutlich gleichaltrige Komplizin an einem Einbruch gehindert.

Während die Komplizin flüchten konnte, nahm die Polizei die Zwölfjährige, die gerade eine Wohnungstür aufhebeln wollte, mit.

Das Kind wurde dem Kindernotdienst übergeben, da sie keinen festen Wohnsitz vorweisen konnte.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Festnahme, Einbruch, Wohnsitz
Quelle: www.bz-berlin.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2011 13:36 Uhr von Freggle82
 
+17 | -10
 
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Lernen die Verbrecherbanden jetzt schon Kinder an? Wenn die Täter immer jünger werden, dann sollte man rasch handeln und die Gesetze novellieren, damit auch Minderjährige ihrer gerechten Strafe zugeführt werden können.

Ich finde es nämlich zunehmend erschreckender, wenn man den Täter zwar fassen kann, ihn aber auf Grund seiner Minderjährigkeit wieder laufen lassen muss, wo sie erneut ihren kriminellen Handlungen nachgehen.
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06.04.2011 13:38 Uhr von Earaendil
 
+24 | -5
 
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Warum: hat eine 12jährige keinen festen Wohnsitz?? oO
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06.04.2011 14:07 Uhr von EdwardTeach
 
+17 | -12
 
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Weil Mama und Papa: vielleicht irgendwann verstorben sind oder sie ausgesetzt haben oder sie geflohen ist und sich der momentane Staat sich kaum um Kinder kümmert, da überall gespart werden muss außer am Gehalt der Politiker und Bänker.
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06.04.2011 14:13 Uhr von einsprucheuerehren
 
+24 | -12
 
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ist wohl: eher wahrscheinlicher das sie einer bestimmten Bevölkerungsgruppe angehört, die dafür bekannt sind keine festen Wohnsitze zu haben.
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06.04.2011 14:13 Uhr von Nebelfrost
 
+19 | -10
 
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solche meldungen kommen irgendwie meist immer aus berlin. drecksstadt. quasi die bronx deutschlands!
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06.04.2011 14:51 Uhr von trakser
 
+3 | -4
 
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@Freggle82 Gesetze ändern: Es gibt einen Grund, warum Kinder nicht bestraft werden können. Ihnen fehlt die nötige Einsicht in die Folgen ihrer Taten. Klar bekommt man schon in frühen Jahren gesagt du sollst nicht töten, nicht stehlen, nicht lügen, nicht fluchen etc.

Kinder können das aber nicht gewichten; sie wissen nicht das das eine schlimmer ist als das andere (auch wenn sie das auf verlangen nachplappern können). Das lernen sie erst im Laufe der Zeit.

Natürlich kann man über eine Herabsetzung des Strafbarkeitsalters nachdenken. Das sollte sich dann aber an entwicklungpsychologischen Erkenntnissen orientieren und nicht im Zuge eines solchen Vorfalls, nach dem die Gemüter sich noch nicht beruhigt haben.

Auf keinen Fall kann man mit dem Kind allerdings so weiter machen wie bisher. Da muss den Sorgeberechtigten zur Not das Sorgerecht entzogen werden.

[ nachträglich editiert von trakser ]
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06.04.2011 15:44 Uhr von BLUE-MATRIX
 
+6 | -7
 
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@Nebelfrost: zitat:
"drecksstadt. quasi die bronx deutschlands!"

schau dich mal an: "dr****typ" wa!? dir ist wohl das hirn im nebel eingefroren, wie dein nick schon sagt!?

in münchen, dortmund, düsseldorf etc. schauts nicht besser aus!

ich bin berliner und hasse es, so beschimpft zu werden, du tust ja so als wären hier alle so behindert, wie die!

[ nachträglich editiert von BLUE-MATRIX ]
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06.04.2011 16:57 Uhr von PapaDerMandy
 
+4 | -12
 
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Zigeunerkinder? Also wer hier wieder auf die Zigeuner rumhackt hammerhart.

Es gibt auch deutsche Kinder die auf der Straße leben. Die gehören meist der Punkszene an.

Hat noch keiner Natalie - Endtstation Babystrich gesehen?
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06.04.2011 17:07 Uhr von Perisecor
 
+2 | -3
 
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Jackhammer löst jedes Problem. Auch dieses. :>
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06.04.2011 17:26 Uhr von KamalaKurt
 
+3 | -3
 
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@EduardTeach

Zitat
da überall gespart werden muss außer am Gehalt der Politiker und Bänker.
Zitatende

für den Teil deines Kommentares ein + für den Rest -


@Nebelfrost
Zitat
kommen irgendwie meist immer aus berlin
Zitatende

Dass diese Meldungen oft aus Berlin kommen, kann aber auch daran liegen, dass viele Bürger eben diese Zeitungen lesen und überwiegend @autoren au diesser Stadt kommen.

Glaube mir prozentual gesehen gibt es viel mehr Orte, so selbiges passiert.

@@cortexiphan

Nein so sieht er nicht aus. Das hat er mir mal zugesichert. Vielleicht ist dies sein psychologisches Ziel, dass man seine Beiträge eben solchen Menschen wie er sich auf dem Foto darstellt, zuordnet. Dann muss er sich natürlich auch nicht wundern, wenn er dementsprechende Antworten bekommt


Mein Bild entspricht allerdings meiner Person, nur dass ich im Moment wesentlicher bräuner bin
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06.04.2011 19:09 Uhr von shadow#
 
+2 | -3
 
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Das Problem ist einfach gelöst Wohnen auf Staatskosten, incl. 3 Mahlzeiten am Tag und Schulbildung bis zum Abschluss.
Und zwar irgendwo, wo die Türen nach außen nicht aufgehen!!!

Das ist die einzige Chance die diese Kinder haben - von ihren Eltern haben sie nämlich nichts zu erwarten.
Würde mich wundern wenn die schon mal eine Schule von innen gesehen haben.
Wenn man die einfach so rauslässt, klauen sie morgen wieder Brieftaschen bis sie irgendwann ohne Schulabschluss im Knast landen.

Dank dem "besonderen Schutz der Familie" wird sich die Gesellschaft ihre Probleme hier aber wohl selbst schaffen - so lange bis es endgültige hoffnungslose Fälle sind.
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06.04.2011 21:55 Uhr von mr_shneeply
 
+1 | -2
 
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ist doch nur ein Kind die kann nichts dafür.. die wollte nur spielen..
dabei darf ruhig mal was kaputt gehen.
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07.04.2011 00:02 Uhr von iroghaeuirhgeg
 
+0 | -3
 
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@einsprucheuerehren: Welche bestimmte Bevölkerungsgruppe soll das sein?
Da Sie es ja offensichtlich wissen, sollten Sie doch auch in der Lage dazu sein, diese ganz bestimmte Bevölkerungsgruppe zu benennen.

[ nachträglich editiert von iroghaeuirhgeg ]
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07.04.2011 13:55 Uhr von Alero
 
+0 | -0
 
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Mich würde mal interessieren wieso das Kind das getan hat. Was es sich davon versprochen hat und was es in der Wohnung wollte, falls es da hineingekommen wäre. Nee, nicht sagen, klauen. Das weiß ich selber. WAS wollten sie klauen und WAS dann damit machen. Ein 12jähriges Kind kommt doch nicht von selber auf solche abstrusen Ideen. Es ist ein bekanntes Phänomen, das viele "Verbrecher" minderjährige Kinder vorschicken, weil sie genau wissen, das denen nichts passieren kann. Dem Kindernotdienst übergeben.... so eine Kacke. Das Gör haut bei der nächsten, sich bietenden Gelegenheit wieder ab zu seinen Auftraggebern um dann erneut auf Streifzug geschickt zu werden. Ich würde die Kinder laufen lassen und beschatten, um an die Hintermänner, die es zweifellos gibt, heran zu kommen. Dauert nicht mehr lange, dann gibt es die ersten minderjährigen Killerkommandos.
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07.04.2011 15:45 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -1
 
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Auf di Bemerkung, dass diese Kinder aus einer bestimmten Gruppe, gemeint sind, die von Sindhis oder Zigeuner stamman, liegen nicht richtig. Es gibt organisierte Gangsterbanden aus den südlichen osteuropäischen Staaten, die vielmals Kinder entführen, nach Deutschland bringen um dort Straftaten zu verüben.

Wenn jetzt so ein Mädchen oder Junge gefasst wird, wäre es sinnvoll, sie so zu behandeln, dass sie Zutrauen zu den Ermittlern gewinnen und die Ermittler die Namen der Auftraggeber in Erfahrung bringen könnten.

Natürlich kann die/der Minderjährige gar nicht verstehen was er macht, da die Auftraggeber mit harten Strafen drohen. Was macht denn dann der Schwächere? Er gehorcht.

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