06.04.11 13:10 Uhr
 3.255
 

Berlin: Zwölfjährige Einbrecherin aufgegriffen - Sie hat keinen Wohnsitz

In Berlin Mitte hat die Polizei am Dienstag eine Zwölfjährige sowie eine vermutlich gleichaltrige Komplizin an einem Einbruch gehindert.

Während die Komplizin flüchten konnte, nahm die Polizei die Zwölfjährige, die gerade eine Wohnungstür aufhebeln wollte, mit.

Das Kind wurde dem Kindernotdienst übergeben, da sie keinen festen Wohnsitz vorweisen konnte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Festnahme, Einbruch, Wohnsitz
Quelle: www.bz-berlin.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Helmut Kohl bekommt von Ghostwriter eine Million Euro Schadensersatz
Wien: Rezeptionist missbrauchte schlafenden Hotelgast sexuell
München: Frau schubst Mann vor U-Bahn, Zug kann gerade noch bremsen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.04.2011 13:36 Uhr von Freggle82
 
+17 | -10
 
ANZEIGEN
Lernen die Verbrecherbanden jetzt schon Kinder an? Wenn die Täter immer jünger werden, dann sollte man rasch handeln und die Gesetze novellieren, damit auch Minderjährige ihrer gerechten Strafe zugeführt werden können.

Ich finde es nämlich zunehmend erschreckender, wenn man den Täter zwar fassen kann, ihn aber auf Grund seiner Minderjährigkeit wieder laufen lassen muss, wo sie erneut ihren kriminellen Handlungen nachgehen.
Kommentar ansehen
06.04.2011 13:38 Uhr von Earaendil
 
+24 | -5
 
ANZEIGEN
Warum: hat eine 12jährige keinen festen Wohnsitz?? oO
Kommentar ansehen
06.04.2011 14:07 Uhr von EdwardTeach
 
+17 | -12
 
ANZEIGEN
Weil Mama und Papa: vielleicht irgendwann verstorben sind oder sie ausgesetzt haben oder sie geflohen ist und sich der momentane Staat sich kaum um Kinder kümmert, da überall gespart werden muss außer am Gehalt der Politiker und Bänker.
Kommentar ansehen
06.04.2011 14:13 Uhr von einsprucheuerehren
 
+24 | -12
 
ANZEIGEN
ist wohl: eher wahrscheinlicher das sie einer bestimmten Bevölkerungsgruppe angehört, die dafür bekannt sind keine festen Wohnsitze zu haben.
Kommentar ansehen
06.04.2011 14:13 Uhr von Nebelfrost
 
+19 | -10
 
ANZEIGEN
solche meldungen kommen irgendwie meist immer aus berlin. drecksstadt. quasi die bronx deutschlands!
Kommentar ansehen
06.04.2011 14:51 Uhr von trakser
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
@Freggle82 Gesetze ändern: Es gibt einen Grund, warum Kinder nicht bestraft werden können. Ihnen fehlt die nötige Einsicht in die Folgen ihrer Taten. Klar bekommt man schon in frühen Jahren gesagt du sollst nicht töten, nicht stehlen, nicht lügen, nicht fluchen etc.

Kinder können das aber nicht gewichten; sie wissen nicht das das eine schlimmer ist als das andere (auch wenn sie das auf verlangen nachplappern können). Das lernen sie erst im Laufe der Zeit.

Natürlich kann man über eine Herabsetzung des Strafbarkeitsalters nachdenken. Das sollte sich dann aber an entwicklungpsychologischen Erkenntnissen orientieren und nicht im Zuge eines solchen Vorfalls, nach dem die Gemüter sich noch nicht beruhigt haben.

Auf keinen Fall kann man mit dem Kind allerdings so weiter machen wie bisher. Da muss den Sorgeberechtigten zur Not das Sorgerecht entzogen werden.

[ nachträglich editiert von trakser ]
Kommentar ansehen
06.04.2011 15:44 Uhr von BLUE-MATRIX