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Schweres Schiffsunglück vor Lampedusa - Dutzende Tote

Ein schweres Schiffsunglück hat sich vor der zu Italien gehörenden Insel Lampedusa ereignet. Ein Boot mit Flüchtlingen aus Tunesien war wegen eines Sturms in Seenot geraten und anschließend gekentert.

200 Flüchtlingen seien bei dem Unglück über Bord gegangen. Bisher konnten nur 47 Menschen gerettet werden. Für die rund 150 Vermissten besteht kaum eine Chance auf Rettung. An der Suchaktion beteiligte sich die italienische Küstenwache, sowie ein maltesisches Flugzeug.

Immer wieder landen auf der Mittelmeerinsel Lampedusa Flüchtlinge aus Tunesien. In den letzten Wochen verzeichnete man rund 22.000 Immigranten.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flüchtling, Schiff, Tunesien, Schiffsunglück, Lampedusa
Quelle: www.express.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2011 10:07 Uhr von shadow#
 
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98% Erfolgsquote: Wenn man davon ausgeht dass das die Einzigen in der letzten Zeit waren.
Das ist wesentlich höher als bei Malta oder den Kanaren.
Solange diese afrikanischen Inselchen zu Italien gehören, sollen die Italiener daher bitte auch die Kosten für die Flüchtlinge tragen.
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07.04.2011 12:05 Uhr von bono2k1
 
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Shadow Ich denke dass es bei dieser Nachricht nicht primär um Kosten geht - sondern dass hier eine Menge Leute verreckt sind! Weil sie die EU bisher auf kein Vorgehen im Bezug auf die nordafrikanischen Flüchtlinge einigen konnte.

Die SN-User glauben noch immer an die Festung Europa...es wird keine Mauern geben die den zu erwartenden Flüchlingsstrom abhalten - andere Lösungen müssen her...Libyen macht den Drecksjob ja leider nichtmehr....
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12.04.2011 19:39 Uhr von ElChefo
 
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bono2k1: Da es hier um tunesische Flüchtlinge geht, also einem Land, dessen Revolution schon ein paar Tage die heisse Phase hinter sich hat, kann man jetzt ehrlich nicht das ganze an der mangelnden europäischen Initiative festmachen.
Die Leute wollten ihre Revolution, haben sie bekommen, hatten damit sogar Erfolg, nu sollen sie halt anpacken und ihr Land so gestalten wie sie es haben wollen. Einfach alles ins Chaos stürzen um dann woanders hin zu ziehen hat einen mehr als faden Beigeschmack ... Flüchtling ist da doch sogar schon ein Euphemismus für diese Leute.

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