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Schwedisches Paar überlebt während der Flitterwochen sechs Naturkatastrophen

Als Stefan und Erika Svanstrom und ihre kleine Tochter aus Stockholm sich am 6. Dezember in die Flitterwochen begaben, wurden sie erstmal in München wegen des Schneesturms aufgehalten.

Darauf folgte der Zyklon in Cairns in Australien, dicht gefolgt von der Jahrhundert-Flut in Brisbane und Buschfeuern in Perth. Kurz nachdem die Familie in Neuseeland ankam, ereignete sich in der neuseeländischen Stadt Christchurch ein starkes Erdbeben.

Aber die größte Katastrophe durften sie in Japan erleben, wo sich das stärkste Erdbeben seit Beginn der Aufzeichnungen ereignete. Die Familie hat alles unbeschadet überstanden und ist bereits seit dem 29. März wieder zurück in Stockholm.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweden, Paar, Katastrophe, Natur, Flitterwoche
Quelle: www.washingtonpost.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2011 08:40 Uhr von Smoki83
 
+20 | -1
 
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das: das waren dann wirklich flitterWOCHEN ^^ ...vom 6.12. - 29.03....krass
aber gut, dass ihnen trotz der naturkatastrophen nichts passiert ist

[ nachträglich editiert von Smoki83 ]
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06.04.2011 08:52 Uhr von SilentPain
 
+28 | -3
 
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Wenn die jetzt wieder in Schweden sind - was wohl diesmal für eine Naturkatastrophe kommt?
Und, wissen das die Schweden?

UND, Schweden ist nicht sehr weit von Deutschland entfernt...

/Ironie off

[ nachträglich editiert von SilentPain ]
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06.04.2011 09:15 Uhr von Klassenfeind
 
+23 | -1
 
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Das liest sich: als würde die Familie die Katastrophen regelrecht anziehen..
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06.04.2011 09:22 Uhr von BK
 
+21 | -5
 
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"wurden sie erstmal in München wegen des Schneesturms aufgehalten. "

Alles klar... Schnee ist nun schon eine Naturkatastrophe...

Deswegen gibts bei Glatteis auch schon Unwetterwarnungen...

[ nachträglich editiert von BK ]
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06.04.2011 09:23 Uhr von shuyakra
 
+14 | -2
 
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jetzt ist wohl klar wer schuld an allem ist :x
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06.04.2011 09:47 Uhr von Alero
 
+10 | -2
 
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Hatten die etwa einen Abenteuerurlaub gebucht? Wenn ja, dann haben die für ihr Geld etwas geboten bekommen.
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06.04.2011 10:35 Uhr von Ruthle
 
+4 | -0
 
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Tepco: ha!! Jetzt hat Tepco endlichen einen auf den er die Schuld schieben kann!
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06.04.2011 10:39 Uhr von mpex3
 
+4 | -3
 
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Der deutsche Kleingeist: scheint schon überfordert zu sein bei der Vorstellung von eines Urlaubs der länger als die typisch deutschen 2 bzw. 3 Wochen hinaus geht.

Aber irgendwer muss ja schließlich auch dafür sorgen, dass die Scheiße in der Kanalisation richtig abläuft und mein Müll pünktlich abgeholt wird...
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06.04.2011 10:40 Uhr von Leeson
 
+2 | -4
 
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Ein Buschfeuer: ist jetzt auch nicht so die Bedrohung... oder waren die mit ihrem Kind im Busch?
Ein Erdbeben ebenso wenig wenn man draußen ist.
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06.04.2011 11:01 Uhr von DuncanGallagher
 
+4 | -1
 
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Dann will ich mal hoffen das die nie nach NRW kommen oder zur Sonne fliegen. ;)
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06.04.2011 11:08 Uhr von Floppy77
 
+7 | -1
 
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@Bleissy: Ein Baby hat noch keine Schulpflicht zu erfüllen.

Wenn die mal wieder Urlaub machen, dann bitte nicht in Deutschland.
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06.04.2011 11:20 Uhr von jens3001
 
+6 | -1
 
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Smoki83: jep, waren tatsächlich 4 Monate...

"When Stefan and Erika Svanstrom of Stockholm set out on their 4-month-long honeymoon..."


Interessant dabei finde ich aber

1. das innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums tatsächlich sehr viele starke bis extreme Naturereignisse stattfanden (von Katastrophe zu sprechen bei nem Schneesturm in München finde ich übertrieben)

2. das einem schwedischen (europäischen) Ehepaar das passiert und obwohl die News kurios genug ist um in der Öffentlichkeit bekannt zu werden diese zuerst in USA auftaucht und in Deutschland erst durch diese amerikanische Quelle berichtet wird.
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06.04.2011 12:20 Uhr von jesussiegt
 
+2 | -3
 
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Klasse Zitat Anfang:
Aber die größte Katastrophe durften sie in Japan erleben...
Zitat Ende
Da hatten die aber Glück, das sie das erleben durften.
(Ich glaub ich steh im Wald!)
Gruß
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06.04.2011 12:27 Uhr von EvilMoe523
 
+2 | -1
 
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Erstmal vorweg man liest natürlich gerne vom Überlebensglück anderer Menschen, erst Recht bei solch einer seltsamen Kette der Unglücksereignisse.

Aber beim Lesen der Überschrift musst ich dennoch kurz schmunzeln und dachte, dass es heiß hergegangen sein muss, wenn man 6 mal Erdbeben-Meldungen rausgab wegen der Beiden. :D - Alter Schwede sag ich da nur ;)
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06.04.2011 16:14 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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Wenn das neuvermählte Ehepaar sich 4 Monate Flitterwochen mit ihrem nicht schulpflichtigen Baby leisten können, gehören sie nicht zu den Ärmsten auf dieser Erde. Dennoch muss es für sie traumatisiernd gewesen sein von einer außergewöhnlichen Begebenheit in die andere zu reisen. Ich wünsche ihnen dann bei ihrer Silberhochzeit einen besseren Verlauf ihrer Weltreise.
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09.04.2011 11:18 Uhr von Atropine
 
+1 | -0
 
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Ich glaube, wenn man soetwas gemeinsam durchmacht, dann stärkt das nur die Verbindung des Paares. So traurig wie die Katastrophen sind, vielleicht können sie ja auch irgendwann über die Ironie des Schicksals lachen.

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