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Grausame Wehrmachtssoldaten: Laut Guido Knopp müssen sich Deutsche nicht schämen

Das neue Buch "Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben", von dem auch ShortNews schon berichtete, deckte die grausamen Taten der Wehrmachtssoldaten auf. Nun wurde der Historiker Prof. Guido Knopp zu diesem Thema befragt.

Laut Knopp müssen sich die Deutschen nun nicht pauschal schämen, da die Schuld individuell zu verteilen sei. Zudem erklärte er, dass aus seiner Ansicht höchstens zehn Prozent der Soldaten "Spaß" oder "Vergnügen" an Gräueltaten hatten.

Die Massenerschießungen und Morde an Kindern und Frauen erklärte Knopp damit, dass die Menschen zu beinahe allem fähig sind. Des Weiteren gab er an, dass die britischen und amerikanischen Soldaten nicht so grausam waren. Die sowjetischen Soldaten dagegen rächten sich für die Behandlung durch die Deutschen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutsche, Soldat, Historiker, Wehrmacht, Guido Knopp
Quelle: www.bild.de
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58 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2011 08:35 Uhr von One of three
 
+35 | -10
 
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Ja klar Mein Lieblingshistoriker mal wieder ...


"Des Weiteren gab er an, dass die britischen und amerikanischen Soldaten nicht so grausam waren. Die sowjetischen Soldaten dagegen rächten sich für die Behandlung durch die Deutschen. "

Selbstredend ...

Diese typischen Knopp-Sätze sind nicht überraschend - nur das er glaubt man würde sie ihm noch immer abnehmen ...

facepalm
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06.04.2011 08:47 Uhr von usambara
 
+23 | -47
 
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06.04.2011 08:52 Uhr von weg_isser
 
+107 | -11
 
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Wieso sollten wir uns auch für etwas schämen, was wir nicht getan haben?
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06.04.2011 09:03 Uhr von atrocity
 
+79 | -7
 
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Verstehe ich nicht. Warum sollte ich mich als Deutscher pauschal für die Verbrechen der Wehrmacht schämen?

Weder ich noch meine Eltern haben damals schon gelebt.

Die Geschichte nicht vergessen und verhindern das so etwas nochmals vorkommt: Natürlich! Dafür schämen: Nein! Sehe keinen Grund, die Sippenhaft gibt es schon lange nicht mehr.
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06.04.2011 09:07 Uhr von Finalfreak
 
+77 | -6
 
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In den Kriegen hatte sich bisher: keine Nation unbedingt mit Ruhm bekleckert.
Deutschland ständig als die schlimmsten hinzustellen ist schlichtweg falsch.
Stalin hat Millionen Menschen hingerichtet. Die Amerikaner haben die Indianer fast komplett ausgerottet ...
Darüber spricht man aber gar nicht mehr ;)
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06.04.2011 09:15 Uhr von One of three
 
+5 | -4
 
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@ usambara: 17 Mio nach Sokolow, 7 Mio nach Ploetz - da gibt es diverse Zahlen ....

Man geht von 8 Mio als wahrscheinlichster Zahl aus.
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06.04.2011 09:16 Uhr von U.R.Wankers
 
+19 | -8
 
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Kriegsverbrechen bleibt Kriegsverbrechen: Dabei ist es egal unter welcher Flagge Verbrechen verübt werden. Ein Unrecht rechtfertigt nicht anderes Unrecht.
Da hilft auch kein Relativierungsgelaber von Geschichtsverdrehern, sonst können wir auch Haiders Kommentare zur Waffen SS wieder aufwärmen.
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06.04.2011 09:18 Uhr von One of three
 
+10 | -6
 
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@ BastB: Die Knopp-Clique weiß auch das die Russen am schlimmsten waren, entschuldigen das aber als Rache für die Behandlung durch die Deutschen.
So war es auch im Zitat von Knopp gemeint.
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06.04.2011 09:26 Uhr von usambara
 
+6 | -22
 
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06.04.2011 09:45 Uhr von One of three
 
+6 | -2
 
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@ BastB: Nein, von internationalem Druck kann überhaupt nicht mehr gesprochen werden, sieht man mal von der "Yellow-Press" bei irgendwelchen "Entdeckungen" ab.

Ausländische Historiker gehen mit dem gesamten Thema wesentlich objektiver und differenzierter um als deutsche Historiker - wobei sich hier jeder "Historiker" schimpfen darf der etwas "passendes", also politisch korrektes, zum Thema III. Reich verzapft.

Objektivität kommt bei deutschen Historikern einfach selten vor. Es macht letztendlich keinen Unterschied ob der Grund dafür vorauseilender Gehorsam oder Befürchtung von gesellschaftlicher Ächtung ist. Das Ergebnis bleibt das gleiche.

Der Knopp macht seine Sache sehr gut - Er ist der "Popstar" unter den "Historikern" und hat damit ein Imperium aufgebaut.
Ihm geht es aber imho weniger um objektive Geschichtsaufklärung sondern um kommerziell verwertbare Geschichtsdarstellung und persönlichen Erfolg. Dazu muss er eben der derzeitigen Sprachregelung in Sachen deutscher Geschichte folgen.
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06.04.2011 09:59 Uhr von Montrey
 
+23 | -4
 
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Krieg läuft nach keinen Regeln ab Dennoch bin ich auf mein Opa stolz das er in den 4 Jahren Einsatz nicht den Mut verloren hat. Aber er sagt selbst sie waren Soldaten keine Helden.
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06.04.2011 10:09 Uhr von Klecks13
 
+18 | -1
 
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Ach ja? "Des Weiteren gab er an, dass die britischen und amerikanischen Soldaten nicht so grausam waren."

Da haben mir meine Großeltern aber was anderes erzählt..
http://www.rheinwiesenlager.de/...
http://www.rheinwiesenlager.de/...
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06.04.2011 10:11 Uhr von almoehi
 
+16 | -2
 
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Was die selbsternannten Historiker allerdings immer wieder ausblenden ist, dass sich die Totenkopfdivisionen in diesen Landstrichen zumeist aus rekrutierten Einheimischen (also Rumänen, Serben,...) zusammensetzten, die dann in den angesprochenen Regionen ihre eigenen kleinen ethnischen Säuberungen durchführten.
Da aber alle die deutsche Uniform trugen, werden diese Massaker sehr gern (auch zur Aufrechterhaltung der Gesamtschuld des deutschen Volkes) dem deutschen Wehrmachtssoldaten untergejubelt.
Die Geschichte wird seit Jahrhunderten von den Siegern geschrieben, also... es bleibt jedem selbst überlassen was er davon glauben möchte...
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06.04.2011 10:29 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -7
 
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Am meisten Schuld waren die Sudentendeutschen: http://de.wikipedia.org/...
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06.04.2011 11:02 Uhr von DuncanGallagher
 
+4 | -24
 
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06.04.2011 11:17 Uhr von einsprucheuerehren
 
+17 | -4
 
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es bleibt dabei: die Soldaten der Wehrmacht waren die besten Soldaten der Welt. Das sagen keineswegs deutsche Neonazis, sondern allierte Generäle und Politiker. Daran wird auch ein Guido Knopp nichts ändern.
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06.04.2011 11:21 Uhr von Alice_undergrounD
 
+12 | -2
 
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käme mir jetzt auch nicht in: den sinn mich für etwas zu schämen was ich nicht getan habe
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06.04.2011 11:29 Uhr von str8fromthaNebula
 
+4 | -6
 
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ich bin 1983 geboren: ich hab mit dieser wehrmacht nix zu tun also wird mir auch nix peinlich da brauch ich keinen der mir das extra sagt, is aber schön das wir immer noch so tun sobald es um das thema als hätte kein land der welt vor dem ersten weltkrieg jemals einen stein geworfen..
immer wenn es in andern ländern mal wieder scheiße läuft oder fragliche kriege laufen wird man hier dran erinnert das wir auch mal böse waren und oohh unsere böse wehrmacht und ohhh leckt mich doch anne füße kümmert euch um wichtige sachen menschen sterben zurzeit jeden tag wegen kriegen aber wir haben nix besseres zu tun als die alte wehrmacht auszudiskutieren und uns dabei schlau zu fühlen

[ nachträglich editiert von str8fromthaNebula ]
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06.04.2011 11:59 Uhr von RicoSN
 
+14 | -6
 
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@One of three: Meine Ur-Oma hatte mir mal einen Brief gezeigt den ihr mein Ur-Großvater von der Front schickte. Ein Satz ist mir bis heute in Erinnerung, dieser klang ungefähr so... "sollte der Russe es jemals schaffen nach Deutschland zu kommen Gnade uns Gott. Wenn er uns auch nur ein Bruchteil dessen antut was wir in Russland tagtäglich machen sind wir alle tot."

So, statt sich hier mal wieder Gegenseitig die Köpfe einzuschlagen wer nur grausamer war sollten wir endlich mal objektiv sein. Warum gab es denn diese Grausamkeit auf allen Seiten? Wahrscheinlich ist einigen hier nicht bewusst was Propaganda aus Menschen macht

Dazu gab es eine gutes Zitat von Herrmann Göring:

" ... Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg. Warum sollte irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, dass er mit heilen Knochen zurückkommt. Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. ... das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land."

Ich finde dieses Zitat trifft es ganz gut. Und wozu manipulierte Menschen in der Lage sind dürfte einigen von Euch bewusst sein.

Krieg ist immer grausam, es gibt keinen "fairen" Krieg. Aber diese Kriege werden von normalen Menschen geführt. Grausamkeit gibt es auf allen Seiten, der Mensch war schon immer so.

Die Deutschen haben unvorstellbare Gräuel begangen, die Russen haben sich gerächt (was völlig verständlich ist und war). Auch die Alliierten haben Kriegsverbrechen begangen. Die Geschichte zeigt das sich Menschen schon immer gegenseitig umgebracht haben. Ja, die Amerikaner haben 2 Atombomben abgeworfen, JA, dies war Mord. ABER, hätten wir die Atombombe zuerst gehabt hätten wir diese auch eingesetzt. Es war Krieg und jedes Mittel war recht um irgendwie zu überleben.
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06.04.2011 13:02 Uhr von One of three
 
+8 | -2
 
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@ Rico: Diese Briefe kenne ich, sie sind schlicht und einfach wahr.
Genauso wahr sind Briefe und Erzählungen, in denen z.B. die Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Ukrainer gelobt wird.

Es gibt keine Aussage, die man als allgemeingültig auf die Wehrmacht beziehen kann.

Zu dem Brief Deiner Ur-Oma:
Der Schreiber hat es so empfunden. Man weiß aber nicht im Detail was er meinte.
Möglicherweise konnte er sich nicht vorstellen zu was die Russen fähig waren - oder was z.B. Tschechen (Prag, Wenzelsplatz u.v.m.) alles so drauf hatten ...
Möglicherweise hat er aber auch viel grausameres erlebt.

Was mich aber stutzig macht ist das Wort "tagtäglich".
Das klingt sehr nach deutschem Schulbuch der 70er Jahre.

Den meisten ist nicht geläufig das es in Wehrmacht und auch in der Waffen-SS harte Strafen für Vergehen gegen Zivilisten gab. Es wurden Urteile gefällt, Soldaten gingen in Strafbataillone.

Das gab es auch in der Sowjetarmee. Allerdings nur für Fälle der Feigheit vor dem Feind.

"Die Deutschen haben unvorstellbare Gräuel begangen, die Russen haben sich gerächt (was völlig verständlich ist und war). "

Da sitzt Du einer groben Vereinfachung auf.
Sowjetische Gräuel begannen mit dem Tag des deutschen Einmarsches und steigerten sich zum Ende des Krieges noch weiter.
Dies mit Sicherheit unter dem Eindruck der deutschen Besatzung - oder möglicherweise auch aus blinder Wut über einen Feind, der sie fast bezwungen hätte?

Quelle für die Gräuel an deutschen Soldaten:
z.B. Seidler
http://www.amazon.de/...



[ nachträglich editiert von One of three ]
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06.04.2011 13:13 Uhr von RicoSN
 
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@one of three: ich kann Dir halt nur sagen was dort stand.

Ich wollte auch nur darauf hinaus das es Grausamkeiten auf allen Seiten gab und wir aufhören sollten zu rätseln wer nun grausamer gewesen ist. ich kann mir gut vorstellen das der einfache russische Soldat sich einfach nur rächen wollte für das was, seiner Ansicht nach, mit seinem Land gemacht wurde. Anschauungsmaterial dürfte er genug gehabt haben.

Fakt ist das Krieg immer grausam ist und aus dem friedlichsten Menschen ein mordendes Monster machen kann.
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06.04.2011 13:30 Uhr von One of three
 
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@ Rico: Sehe ich genauso - vor allem denke ich das Menschen, die diese Grausamkeiten aufrechnen wollen letztendlich doch überhaupt nicht wissen, von was sie reden.

Ich mag nicht bestimmen wer grausamer war - das übersteigt doch meine Vorstellungsfähigkeiten.

Allerdings halte ich die geläufige Erklärung für russische Kriegsverbrechen, milde gesagt, für ekelerregend.

Informiere Dich mal über Ilja Ehrenburg und über Polit-Kommissare, das reicht schon um zu erkennen das es nicht alleine an dem Schei** lag, den die deutschen Besatzer in Russland verübt haben.
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06.04.2011 14:11 Uhr von LoneZealot
 
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@One of three: Zu Deinem link, Buchvorschlag "Verbrechen an der Wehrmacht..." von Franz W. Seidler:

"Seidler ist Autor der als rechtsextrem eingestuften Deutschen Militärzeitschrift.[1] Auch die ebenfalls als rechtsextrem angesehene Burschenschaft Danubia München[2] führt ihn als Referenten. Zudem tritt er regelmäßig bei Veranstaltungen der Zeitgeschichtlichen Forschungsstelle Ingolstadt (ZFI) auf, die als geschichtsrevisionistisch gilt.[3]"

Herausgegeben wurde das Buch vom Pour le Mérite Verlag, dieser Verlag gehört Dietmar Munie.

"Dietmar Munier (* 7. Februar 1954) ist ein rechtsextremer deutscher Verleger."

"Der thematische Schwerpunkt der Veröffentlichungen liegt im Bereich der Zeitgeschichte und der Politik. Zu den hier verlegten oder vertriebenen Werken gehören sowohl geschichtsrevisionistische oder holocaustleugnende Schriften wie beispielsweise von Günter Deckert, Franz W. Seidler, Viktor Suworow, James Bacque, David Irving, ausländerfeindliche Pamphlete von Carl-Friedrich Berg als auch pseudowissenschaftliche Arbeiten von Helmut Schröcke und Nachdrucke einschlägiger Schriften aus der Zeit des Nationalsozialismus ..."

"Im Verlag Pour le merite mit Sitz im schleswig-holsteinischen Martensrade erscheinen insbesondere Werke wie Franz W. Seidlers Verbrechen an der Wehrmacht. Kriegsgreuel der Roten Armee 1941/42 und weitere geschichtsrevisionistische Schriften, in denen die deutsche Kriegsschuld und Kriegsverbrechen der Wehrmacht bestritten werden."

Diese Veröffentlichungen dürften sicher einigen hier durchaus bekannt sein. ;)

Stimmst Du mit den Aussagen dieses Buches und des Verlegers überein oder war Dir die Gesinnung nicht bekannt?

Dietmar Munier,

1991 gründete Munier die Aktion Deutsches Königsberg und 1992 den „Russlanddeutschen Kulturverein Trakehnen“ in Jasnaja Poljana (früher Trakehnen), der 1993 in den „Schulverein zur Förderung der Rußlanddeutschen in Ostpreußen e. V.“ mit Sitz in Husum überführt wurde. Ziel dieser Vereine und Verbände sowie auch der 1993 gegründeten „Gesellschaft für Siedlungsförderung in Trakehnen m.b.H.“ (GST) ist es, Häuser und Grundstücke im einstigen Ostpreußen für eine „deutsche Wiederbesiedlung“ der ehemaligen deutschen Ostgebiete zu erwerben um so „durch Ansiedlung Rußlanddeutscher in Nordostpreußen neue Fakten für eine deutsche Perspektive unserer Ostprovinz zu schaffen“.

Die GST baute nach eigenen Angaben seit 1993 zwei Dörfer für Russlanddeutsche in Jasnaja Poljana und Szirgupönen (Amtshagen).[1]
Der Schulverein betreibt dort eine Schule, in der die Kinder neben der deutschen Sprache nationalsozialistisches Gedankengut erwerben."

Ja, viel kopiert aus wikipedia.

[ nachträglich editiert von LoneZealot ]
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06.04.2011 14:24 Uhr von LoneZealot
 
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06.04.2011 14:51 Uhr von LoneZealot
 
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@Diplom-Wurstgesicht: "Beispielsweise vor genau solchen Leuten wie dir, die der Meinung sind, wir seien für die damaligen Verbrechen für immer und ewig Schuld,..."

Unfug.

"Auf den Rest deines Postings gehe ich gar nicht erst ein, denn ich sagte ja bereits: ES REICHT! "

Mir schon lange :)

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