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Siemens unterhält sprudelnde Geschäfte mit dem Iran

Siemens hatte vor einem Jahr angekündigt, sich aus Geschäften im Iran zurückziehen zu wollen.

Jedoch bezog sich diese Äußerung nur auf Neugeschäfte. Tatsächlich erhöhte sich der Umsatz mit dem Iran um 20 Prozent auf 680 Millionen Euro.

Siemens begründet dies damit, dass man nur bestehende Verträge erfülle. Würde man diese brechen, könne man Strafzahlungen in Höhe von bis zu vier Milliarden Euro erwarten.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Iran, Umsatz, Vertrag, Geschäft, Siemens
Quelle: online.wsj.com

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