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Siemens unterhält sprudelnde Geschäfte mit dem Iran

Siemens hatte vor einem Jahr angekündigt, sich aus Geschäften im Iran zurückziehen zu wollen.

Jedoch bezog sich diese Äußerung nur auf Neugeschäfte. Tatsächlich erhöhte sich der Umsatz mit dem Iran um 20 Prozent auf 680 Millionen Euro.

Siemens begründet dies damit, dass man nur bestehende Verträge erfülle. Würde man diese brechen, könne man Strafzahlungen in Höhe von bis zu vier Milliarden Euro erwarten.


WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Iran, Umsatz, Vertrag, Geschäft, Siemens
Quelle: online.wsj.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2011 08:56 Uhr von stoniiii
 
+1 | -1
 
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Ach, wer hät gedacht....
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06.04.2011 09:33 Uhr von elomaniak
 
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Ist genau wie die Minen von Mercedes-Benz in Saudi-Arabien. Jeder hat Dreck am Stecken
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06.04.2011 11:10 Uhr von Verwirrung
 
+2 | -1
 
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besser: unsere firmen holen sich die aufträge, als die der usa
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06.04.2011 13:22 Uhr von Nathan.der.Weise
 
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Geschäft ist Geschäft: Wenn deutsche Firmen jegliche Wirtschaftsbeziehungen zu Ländern unter undemokratischen Regimen abbrechen würden, würde nicht viel übrig bleiben.

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