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Werne: Pornografie wird zum Unterrichtsthema

Die achte Klasse einer Werner Schule hat eine ganz besondere Unterrichtseinheit erhalten. Dabei ging es um das Thema Pornografie. Der Autor Christoph Pahl, der das Buch "Alles Porno" geschrieben hat, wurde dazu eingeladen.

Er wies die Jugendlichen darauf hin, dass Pornofilme nichts mehr mit der Realität gemeinsam haben. Zudem erzählte er den Jugendlichen, dass mit Pornos "wirtschaftliche Ziele verfolgt" werden und die Filme meist in Billiglohnländern gedreht werden.

Er bezeichnete die Filme als "Billig-Sexualität" und erklärte, dass man das wichtigste in einer Beziehung nicht durch diese Filme lernen kann. Dies seien Vertrauen und Liebe.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Sex, Schule, Unterricht, Sexualität, Pornografie
Quelle: www.wa.de

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05.04.2011 22:16 Uhr von Weltenwandler
 
+12 | -6
 
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dem stimme: ich nicht zu! Zuerst einmal haben Pornos sehr wohl mehr als "nichts" mit der Realität zu tun. Wie kann denn etwas was existiert nichts mit der Realität zu tun haben? Das es vielleicht nicht allgemeingültige Praxis ist wäre wohl eine passendere Formulierung gewesen, doch das nur am Rande.

Dann werden alle pornographischen Inhalte über einen einzigen Kamm (der zudem nur eine "billig"-Borste zu haben scheint) gezogen und das ist doch nun mehr als nur unfair. Klar werden mit Produktionen wirtschaftliche Interessen verfolgt, doch er stellt das so dar als wenn das etwas unglaublich schlechtes wäre. Über Vertrauen und Liebe kann man denken was man will, doch schlussendlich sind das nur Mr. Pahls Auffassungen davon was wichtig ist und die muss doch nicht jeder Mensch teilen. Vielleicht gibt es ja Menschen die mehr Wert auf reine Sexualität legen als auf Vertrauen... weiß man´s?

Scheint mir also eher eine Werbung für sein Buch zu sein die als schlechte pädagogische Lehrstunde getarnt ist...
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05.04.2011 22:30 Uhr von partyboy771
 
+5 | -10
 
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@Weltenwandler: die menschen die mehr wert auf reine sexualität ohne liebe und vertrauen legen sind auf dauer dumm und werden wohl einsam sterben (zumindest mit nem puller in der fze)...wie auch immer..
klar ist das okay ab und zu spaß zu haben, aber vor allem kleine kinder sollten das erstmal lassen, meinst du nicht?
liebe und vertrauen sind sehr schöne sachen die man wohl erst schätzen wissen muss.
und pornos haben sicherilch nicht sonderlich viel mit der realität zu tun, aber wenn es so weitergeht dann ist auch die letze frau die bisher keine war, eine schlampe. an dieser stelle gruß an mutti.

ich wünsche mir jedenfalls mehr frauen und männer für die sich nicht nur alles um sex dreht.
ist halt auch nur die schönste NEBENsache der welt :) die HAUPTsache ist, das man jemanden hat den man über alles liebt - und dann spielt es auch keine rolle ob die freundin oral verkehr mitmacht oder nicht...pornos sollten kein beispiel sein.

[ nachträglich editiert von partyboy771 ]
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05.04.2011 22:44 Uhr von Weltenwandler
 
+4 | -2
 
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@partyboy771: ich bin der Ansicht das ein moralisches System gegenüber einem Kind als absolut hinzustellen viel viel dümmer ist als Menschen die keinen Wert auf Liebe legen.
Sollten Kinder das erst einmal sein lassen? Was ist das denn für eine Fragestellung? Wenn man ein solches Projekt schon in den Unterricht aufnimmt sollte man es wenigstens von mehr als nur EINER Seite betrachten...
Schlampen... ich mag dieses Wort nicht...
Es impliziert automatisch etwas negatives auf eine beliebige Person die nicht dasselbe oder ein sehr nahes Sexualempfinden als der Aussprechende hat. Zudem glaube ich nicht das es überhaupt ein Wort ist.

Nur zur klarstellung, ich bin selbst der Ansicht das willkürliche Sexualität wie sicher in einigen Pornos dargestellt wird durchaus eine schlechte Idee ist, doch das ist eben nur MEINE Ansicht und sie scheint nicht mehr so zeitgemäß zu sein. Sie einem Kind als einzige gangbare Option darzustellen(was hier ja anscheinend der Fall war) ist jedoch Indoktrination und nichts anderes.

Pornos sollen kein Beispiel sein? Alternativen? Eines haben Pornos jedenfalls an sich... sie ziehen massenweise Aufmerksamkeit auf sich. Wenn sie sich als Beispiel durchsetzen, sprich die Kinder und Jugendlichen dieses Verhalten von ihren Partnern erwarten wird das gane sehr schnell sehr drastische Realtität. Vergiss nie das ein moralischer Kodex schlussendlich eine erfundene Sache ist die keine echten festen Werte hat. Es gibt kein Richtig, also gibt es auch kein falsch...
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06.04.2011 01:01 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
+1 | -0
 
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okay: Ja, ja. Pornos sindschlecht, damit hat mich meine Oma vor 20 Jahren schon vollgekabert. Aber mal ehrlich, wer sieht sich Pornos an um etwas über vertrauen und Liebe in einer beziehung zu lernen?
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06.04.2011 09:39 Uhr von Flutlicht
 
+1 | -0
 
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Pornos haben nichts mit der Wirklichkeit zum - okay.


Aber ich behaupte mal ganz frech, dass die meisten wohl Amateurkrams im Netz gucken, und keine "klassischen" Pornofilme die´s zu kaufen gibt.

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