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Studie entlarvt "Bild"-Zeitung als "Jahrhundertschwindel": Produktverkauf geht vor

Das Phänomen "Bild"-Zeitung wurde bereits von vielen Denkern wie Hans Magnus Enzensberger oder Günter Wallraff analysiert. Nun versucht eine Studie der Otto Brenner Stiftung einen neuen Ansatz.

Darin wird die Boulevard-Zeitung als "Jahrhundertschwindel" bezeichnet, denn das Blatt inszeniere nur Journalismus um seine hauseigenen Produkte zu verkaufen.

Deshalb sei die "Bild"-Zeitung klammheimlich zu Deutschlands größtem Einzelhändler geworden und verkaufe in Massen seine Computer, Internet-Anschlüsse oder Zahnbürsten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Bild, Studie, Zeitung, Schwindel
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2011 14:02 Uhr von Showtime85
 
+13 | -0
 
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Guten Morgen: ist doch nichts neues. Kaum geht man auf die Bild seite kann man schon einkaufen oder sich irgendwo hin klicken lassen wo es was zu kaufen gibt...
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05.04.2011 15:25 Uhr von Dommo
 
+1 | -1
 
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Naja, jede Firma will irgendwie an Geld kommen. Bild macht das halt so. Wieso auch nicht? Die Zeitungen sind aber durch die Bank reiner Müll. Wer mit Computerwissen glänzen möchte, der soll sich bitte eine anständige Zeitung kaufen. Und, dass wir Bild nun überall sehen, egal ob bei Media Markt mit den Zahnbürsten oder bei C&A mit ihren Klamotten, liegt vermutlich nur daran, dass die Bild-Leser ein sehr eigenes Volk ist...

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