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Schlechte Nachrichten aus Japan reißen nicht ab: Flussfieber in Fukushima droht

Japan kommt nicht zur Ruhe. Die Betreiberfirma Tepco hat gerade 3.430 Tonnen radioaktiv belastetes Wasser in den Ozean abgeleitet, weil sich im havarierten AKW Fukushima bereits 60.000 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser angestaut hatte.

Nun droht auch noch die Gefahr einer Infektionskrankheit in der Gegend um Fukushima. Die sogenannte Flusskrankheit, hervorgerufen durch Milben, könnte sich ausbreiten.

Wegen des Erdrutsches nach dem Erdbeben könnten diese Krankheitserreger in Gebiete gelangt sein, die vorher davon nicht betroffen waren. Ein erster Fall des auch "Tsutsugamushi"-Krankheit genannten Fiebers ist bereits bekannt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Fukushima, Atomkraftwerk, Fluss, Fieber
Quelle: www.sueddeutsche.de

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