05.04.11 11:14 Uhr
 362
 

Doping: Die B-Probe könnte bald der Vergangenheit angehören

So wie es aussieht, plant die Welt-Anti-Doping-Agentur in Zukunft auf eine B-Probe zu verzichten. Damit soll der Kampf gegen die Doping-Sünder kostengünstiger werden.

WADA-Generaldirektor David Howman sagte: "Wir könnten damit viel Geld sparen, und die Rechte der Athleten würden nicht verletzt. Ich hoffe, dass sich der gesunde Menschenverstand durchsetzt."

Zwischen der A-Probe und der B-Probe gibt es seit Langem schon kaum noch Unterschiede. Nur bei Manipulationen oder zu großen Zeitabständen zwischen den Proben gäbe es noch einen Unterschied.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Doping, Vergangenheit, Probe, B-Probe
Quelle: sport.t-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußballstar Cristiano Ronaldo nahm 2015 600.000 Euro pro Tag ein
Bei Manchester United ausgemustert, doch Schweinsteiger hat Vertrag sicher
Doping/Wada: Mehr als 1.000 russische Sportler sind Dopingsünder

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.04.2011 11:21 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Und bei False Positives: Aber das ist dann ja egal...
Kommentar ansehen
05.04.2011 18:10 Uhr von Rob550
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Das wird dem Sport schaden... es kann immer zu Messfehlern kommen. Doppelt hält besser...
Kommentar ansehen
05.04.2011 19:50 Uhr von ZzaiH
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
und wann: wird die a-probe abgeschafft?

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten
Düsseldorf: "König der Taschendiebe" nach Marokko abgeschoben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?