Doping: Die B-Probe könnte bald der Vergangenheit angehören
So wie es aussieht, plant die Welt-Anti-Doping-Agentur in Zukunft auf eine B-Probe zu verzichten. Damit soll der Kampf gegen die Doping-Sünder kostengünstiger werden.
WADA-Generaldirektor David Howman sagte: "Wir könnten damit viel Geld sparen, und die Rechte der Athleten würden nicht verletzt. Ich hoffe, dass sich der gesunde Menschenverstand durchsetzt."
Zwischen der A-Probe und der B-Probe gibt es seit Langem schon kaum noch Unterschiede. Nur bei Manipulationen oder zu großen Zeitabständen zwischen den Proben gäbe es noch einen Unterschied.