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Japan: Behörden rechnen mit Mutationen an Lebewesen rund um das AKW

Seit Tagen pumpen die japanischen Behörden radioaktiv verseuchtes Wasser in das Meer, dies als Schutzmaßnahme der Landmasse und deren Bewohner. Laut den Aufsichtsbehörden sei dies kein Problem, da das verseuchte Material durch das Meerwasser stark verdünnt werde.

Jedoch warnen die hinzugezogenen US-Experten, dass in unmittelbarer nähe des AKW Genmutationen bei Tieren plausibel erscheinen.

Die Betreiber TEPCO sowie die diversen Sicherheitsfirmen arbeiten weiterhin mit Hochdruck an einer Lösung um das Problem mit dem radioaktiven Material zu stoppen.


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WebReporter: stevemosi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, AKW, Mutation, Lebewesen, TEPCO
Quelle: www.20min.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2011 08:24 Uhr von stevemosi
 
+5 | -0
 
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Was die Behörden verschweigen ist, dass dies nur eine Momentaufnahme der jetzigen Situation ist, das Problem ist noch lange nicht gelöst, und die Probleme werden sich (leider) noch verschlimmern. Daher ist eine Prognose über mögliche Konsequenzen der Um- und Tierwelt für mich nur Augenwischerei.
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05.04.2011 08:44 Uhr von RitterFips
 
+10 | -1
 
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Grausam ist der Mensch: Die Tiere können am wenigsten etwas für dieses Misere und trozdem sind sie die ersten die es abbekommen.
Egal ob die Katastrophe noch größere ausmaße annimmt oder so bleibt. Ein großes Gebiet wird nicht mehr bewohnbar sein. Bei so einem Ereignis sieht man auch das der Mensch von dem was er nicht 100% kontrolieren kann die Finger lassen sollte.
Wir sind alle so klein im vergleich zur Erde und leben so kurz auf dieser, da müssen wir doch nicht noch unser dasein auf der Erde unnötig verkürzen. Mit der Natur leben bringt allen mehr als sie auszubeuten bis nichts mehr da ist
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05.04.2011 09:14 Uhr von sabun
 
+3 | -0
 
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Sinnvoll wäre es: jetzt Japan bei diesem Problem zu helfen. Jetzt würden sich die Milliarden Euro die man Griechenland und den sonstigen ländern in den hintern steckt, lohn in Japan zu investieren. Den hier betrifft es uns und wir profitieren davon.

Im anderen Fall proftieren die Länder die Ihren Mitarbeitern bis zu 17,5 Monatslöhne bezahlen.
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05.04.2011 09:20 Uhr von custodios.vigilantes
 
+3 | -1
 
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Strahlung verschwindet genauso wie Öl: irgendwann löst sich das Problem wie 780 Millionen Liter Öl einfach in Nichts auf.

Inzwischen scheint Katastrophen-Management sich darauf zu beschränken einfach Nichts zu tun. Man pfuscht mit Lösungen die nicht funktionieren monatelang am Problem herum, verseucht ganze Regionen und erzählt, das Alles gar nicht so schlimm sei.
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05.04.2011 09:47 Uhr von karmadzong
 
+7 | -0
 
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Ihr seht das Falsch in 10 Jahren taucht Godzilla dann tatsächlich in der bucht von Tokio auf...
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05.04.2011 09:51 Uhr von p0rtal
 
+2 | -0
 
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@karma: und riesen motten und und und :D
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05.04.2011 09:59 Uhr von karmadzong
 
+1 | -0
 
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@p0rtal genau!!....
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05.04.2011 10:21 Uhr von Engel1982
 
+2 | -0
 
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Es sollte jeder der mit an dem Unglück beteiligt ist (Vorstand, etc) ist mal einen EL von der Brühe saufen die sie da ins Meer leiten, mal sehen ob es dann auch noch so unschädlich ist?
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05.04.2011 11:08 Uhr von exekutive
 
+3 | -0
 
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egal wie verseucht in japan auch alles ist: die regierung, behörden und das tepcounternehmen stellen immer wieder fest, wie ungefährlich das doch alles ist..

hat denen eigentlich irgendjemand ins hirn geschissen?
sorry für die formulierung.. aber aaaaaaarg...
ab in den reaktor mit den verantwortlichen
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05.04.2011 17:25 Uhr von Jack_Sparrow
 
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Na dann sieht man Gozilla endlich mal live.

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