05.04.11 07:01 Uhr
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Palästinensische Autonomiebehörde plant Antrag zur Aufnahme in die UN

Israel wird momentan von der palästinensische Autonomiebehörde immer stärker unter Druck gesetzt.

Sollte Israel keine weitreichenden Zugeständnisse an die Palästinenser machen, wird für den Herbst der Antrag auf eine Mitgliedschaft der palästinensischen Autonimegebiete in die Vereinten Nationen erwartet.

Da erwartet wird, dass die meisten Staaten dieser Aufnahme zustimmen, geht man davon aus, dass es in den nächsten Monaten erhebliche Veränderungen in den Verhandlungen zwischen Israel und Palästina geben wird.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, UN, Aufnahme, Palästina, Antrag
Quelle: www.nytimes.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2011 07:54 Uhr von shadow#
 
+2 | -4
 
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War da nicht was? Mehr Staat, mehr Genozid, oder so?
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05.04.2011 10:18 Uhr von Mankind3
 
+2 | -1
 
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Resolution 1967: hm...les ich das in der englischen Quelle gerade richtig raus, das Israel die Resolution von 1967 deswegen nicht anerkennen will weil sie Jerusalem dadurch komplett an die palästinenser abgeben müssten?
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05.04.2011 13:18 Uhr von ElChefo
 
+1 | -2
 
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Selbst eine Aufnahme der Autonomiebehörde in die UN wird nichts an der Grundlinie des Themas ändern. Aus Gaza und dem Libanon werden Raketen Richtung Israel abgeschossen und so den konservativen Hardlinern in der Knesset noch die Munition für ihre bekannten übertriebenen Reaktionen geliefert.

...interessant dürfte daran allerdings sein, das die Autonomiebehörde durch eine Aufnahme in der UN gleich auch Gesamtverantwortlich für die durch sie vertretenen Gebiete und Menschen wird. Benehmen diese sich falsch, kann man ihre Vertreter direkt vor der Weltgemeinschaft zur Rechenschaft ziehen.

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