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Schweden: Staatsanwalt lässt Anklage gegen US-Botschaft wegen Spionage fallen

In den vergangenen Monaten wurden Untersuchungen in Schweden im Bezug auf Spionageaktivitäten der amerikanischen Botschaft durchgeführt.

Mit der Begründung der Spionageabwehr operierte von der Botschaft aus die sogenannte "Surveillance Detection Unit". Da jedoch den schwedischen Behörden der Zugang zu den geheimen Berichten untersagt wurde, konnte der wahre Umfang nicht festgestellt werden.

Da man somit keine handfesten Beweise über die Aktivitäten von der amerikanischen Botschaft erhalten hatte, konnte man keine weiteren Untersuchungen fortführen.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweden, Anklage, Botschaft, Staatsanwalt, Spionage
Quelle: www.thelocal.se

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05.04.2011 11:31 Uhr von meisterthomas
 
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Ein Rechtsstaat jenseits von Öffentlichkeit? Da Amerika seine Schuld nicht selbst beweisen wollte, will man das nun auch nicht mehr.
Ohne hin eine Schau und kein Ermittlungsverfahren, denn keine Botschaft ist strafrechtlich zu belangen.

Die Manipulation der schwedischen Demokratie durch amerikanische Geheimdienste hat eine lange Geschichte, angefangen von amerikanischen U-Booten in schwedischen Gewässern, bis hin zur rechtsradikalen Bewegung in Schweden, gefördert und im Auftrag von Amerika.

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