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04.04.11 20:04 Uhr
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Forscher entdecken eine Variante, Wellen wie einen Strahl loszuschicken

Quantenphysiker der Technischen Universität (TU) Wien entdeckten kürzlich eine Methode, um Wellen, die sich eigentlich ringförmig in alle Richtungen ausdehnen, gerade wie einen Strahl loszuschicken.

Die Forschungen beruhen auf der Annahmen, dass kleinste Teilchen sich wie Wellen verhalten. Halbleiter und die typischen Eigenschaften von Wellen (Interferenz) verhalfen den Physikern, eine schnurgrade Welle zu "formen". Wellenteilchen, die sich außerhalb dieser Linie bewegen, werden ausgelöscht.

Anwendung könnte diese Methode in Zukunft bei der Strahlentherapie finden, um nur den Tumor zu bestrahlen. Denkbar wären auch Lautsprecher, die nur einen bestimmten Bereich beschallen. Dies würde zum Beispiel laute Musik innerhalb eines Zimmers erlauben, ohne dass der Nachbar etwas hört.


WebReporter: Hoch2Datum
Rubrik:   Wissenschaft / Technik
Schlagworte: Forscher, Welle, Strahl, Variante, Interferenz
Quelle: www.wienerzeitung.at
Meinung des Autors zum Thema:
 
+25 | -1
 
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ACHTUNG: Wer das genau wissen will wie das quantenmechanisch abläuft sollte besser die Quelle lesen. Allein um die Grundlagen zu klären wäre zu viel Platz notwendig. - Die Meldung klingt erstmal nicht so spektakulär, aber die Technik die aus der Methode entstehen wird, wird wieder ein Stück Lebensluxus bringen! Die Methode ist bei ALLEM anwendbar was sich wie eine Welle verhält und da kennt die heutige Gesellschaft viel.
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Quatsch mit lauter Musik ...   
 
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04.04.2011 20:47 Uhr von ThomasHambrecht
... Erstens wird die Musik von jeder Oberfläche reflektiert und verteilt sich dann wieder im Raum. Zweitens wäre es kein Genuss, da laute Musik nur über die Raumreflektion überhaupt genussfähig wird. Wir haben das schon in Form eines Kopfhörers und der verteilt nunmal keine Rumsbässe. Aber die Rumsbässe bekomme ich eben nur über die Raumreflektionen.
Kommentar ansehen Naja,   
 
+1 | -3
 
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04.04.2011 20:47 Uhr von Getschi2.0
die Technik dazu gibt es soweit ich weiß schon. Aber die basiert wohl auf komplett anderen Prinzipien und ich weiß jetzt auch nicht genau, wie gut der Spaß funktioniert.

Übrigens ist das was da in der News steht derzeit noch eine Theorie, die auf eine experimentelle Bestätigung wartet.

[ nachträglich editiert von Getschi2.0 ]
Kommentar ansehen Separis   
 
+6 | -6
 
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04.04.2011 21:23 Uhr von Getschi2.0
"Wellen sind immer nur 2D-Abbildungen..."
Nein, Wellen sind durchaus auch 3D. Warum auch nicht?

"Dieser Irrtum ist heute noch weit verbreitet. "
Nein, ich hätte noch nie gehört, dass sich alles in Spiralen bewegt.

"...und brachiale Zellzerstörung."
Ja, Krebsbekämpfung ist wirklich eine "tragische" Umsetzung dieser Technik.
Kommentar ansehen Separis   
 
+5 | -6
 
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04.04.2011 21:48 Uhr von Getschi2.0
"Und was willst Du damit erreichen, wenn Du das was ich schreibe wiederholst?"
Man sieht besser, auf was ich mich beziehe.

"es ist nicht jedem klar, dass Wellen eigentlich Spiralen sein sollen weil sie immer nur 2D dargestellt werden..."
Ich weiß auch nicht, warum Wellen Spiralen sein sollten. Dem ist nunmal nicht so. Außer bei zirkularer Polarisation zb.

"was der Körper eigentlich damit bezwecken möchte"
Dazu muss man mal zeigen, dass der Körper was bezwecken will. Mit Prionen will er wohl auch nichts bezwecken.
Kommentar ansehen @Getschi2   
 
+4 | -1
 
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04.04.2011 22:58 Uhr von Leeson
Er meint damit, man sollte mal lieber die Ursache der Zellwucherung/Mutation finden.
Man doktort immer an den Symtomen herum.

Wäre es nicht besser Krebs garnicht erst zu bekommen als ihn heilen zu müssen?
Kommentar ansehen Leeson   
 
+3 | -1
 
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04.04.2011 23:08 Uhr von Getschi2.0
"Er meint damit, man sollte mal lieber die Ursache der Zellwucherung/Mutation finden.
Man doktort immer an den Symtomen herum."
Schon klar. Aber die bestehenden Therapien zu verbessern schadet ja auch nicht. Und das der Körper irgendwas damit bezwecken will erscheint mir auch mehr als fragwürdig.
Kommentar ansehen woohoo   
 
+1 | -1
 
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04.04.2011 23:11 Uhr von alexoo
ich freu mich schon wenn die meldung kommt, dass man diese wellen verschieden "formen" kann und somit die ersten hollogramme entstehen *fG*
Kommentar ansehen OH MEIN GOTT!!! Das Leben hat wieder einen Sinn!!!   
 
+0 | -6
 
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05.04.2011 01:16 Uhr von Achtungsgebietender
Vor lauter Freunde über diese Wahnsinns-Entdeckung habe ich gleich eine steingharte Erektion bekommen. Mein Leben hat nun endlich wieder einen Sinn! Wie ich mich freue!
*freu*
Kommentar ansehen Ich freue mich ...   
 
+0 | -1
 
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05.04.2011 09:01 Uhr von emilklopfenstein
jetzt haben auch Österreichs Physiker den Effekt entdeckt, der längst z.Bsp. in WLAN Routern, im HAARP und beim Empfang in Array-Radioteleskopen angewandt wird.
Wem das nichts sagt: pack 2 Lautsprecher nahe nebeneinander, gib ein (Mono-)Signal auf beide. Der Sound und seine Ausdehnung verändert sich, wenn einer der Kanäle umgepolt wird ...
Kommentar ansehen Ein Laser macht nichts anderes   
 
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05.04.2011 10:07 Uhr von custodios.vigilantes
das Prinzip ist alles andere als neu.

Der Irre aus dem Kornfeld hat seine Pillen wieder nicht genommen. Horror! Das leben ist zum Lachen da, drum nimmst du Psychopharmaka.
Kommentar ansehen @custodius   
 
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05.04.2011 13:03 Uhr von GLOTIS2006
Ein Laser ist sehr wohl etwas anderes. Ein Laser beruht lediglich auf den schon von Einstein postulierten Möglichkeiten der homogenen Oszillation in zusammenhang des Welle-teilchen-Dualismus. Die vom Laser abgebenen Lichtwellen breiten sich gleichförmig in alle Richtungen aus. Der Umstand, dass man nur einen Strahl sieht liegt daran, dass die Emittenten innerhalb des Gehäuses liegen, das nur eine Öffnung besitzt.

Wenn du bei einem Laserstrahl einmal genauer hinsähest, würdest du sehen, dass der Strahl mit zunehmender Entfernung im Durchmesser größer wird.

Das in dieser News beschriebene Phänomen postuliert allerdings eine Möglichkeit, mit der man Schall tatsächlich nur innerhalb festgelegter Bahnen bewegen lassen könnte.

Das ist etwas vollkommen anderes als ein Laser.

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