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Fukushima: Tumore und Missbildungen bei Meerestieren drohen (Update)

SN berichtete bereits von dem Leck im Atomkraftwerk Fukushima, durch das atomar verseuchtes Wasser ohne Umwege in den Pazifik gelangt.

Die Meeresregion um Fukushima ist einer der fischreichsten Fanggründe der Welt. Unter anderem können die Fischer hier Krabben, Thunfisch und Tintenfisch finden.

Laut dem Greenpeace-Experte Jürgen Knirsch ist das genaue Risiko noch nicht zu nennen, allerdings rechnen Experten mit Tumoren, Missbildungen und Erbgutveränderungen. Dies trifft vor allem Meerestiere, die ein hohes Alter erreichen können.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Fukushima, Tumor, Meerestier
Quelle: www.bild.de

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04.04.2011 10:12 Uhr von SystemSlave
 
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