04.04.11 08:24 Uhr
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Schwere Attacke: Kampfhund beißt Kind ins Gesicht

Wieder hat ein scheinbar harmloser Familienhund ein Kind angefallen, diesmal in Niederorschel in Eichsfeld.

Der neunjährige Junge war zu Besuch bei seiner Tante und kam gerade mit seinem Cousin vom Spielen als der Hund ihn brutal ins Gesicht biss. Der Junge kam direkt ins Krankenhaus wo seine Lippe rekonstruiert werden musste und mehrere Bisswunden genäht wurden.

Die 38-jährige Tante war zwar zuhause, aber zu dem Zeitpunkt im Badezimmer. Der Staffordshire-Terrier muss sich nun einer sogenannten "Wesensprüfung" unterziehen, diese wird entscheiden was mit dem Hund passiert.


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WebReporter: Hoch2Datum
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Attacke, Gesicht, Kampfhund
Quelle: www.heute-gesund-leben.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2011 08:24 Uhr von Hoch2Datum
 
+12 | -14
 
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Wieder einmal der beste "Beweis" das Kampfhunde KEINE Familienhunde sind. Es gab Jahre lang keine Probleme mit dem Hund und dem Cousin, kommt aber einmal ein anderer Junge greift der Hund gleich an. Tragisch!
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04.04.2011 08:35 Uhr von Agassiz
 
+16 | -5
 
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ein Kampfhund ist _KEIN_ Familienhund. Ich meine, es hätte genauso ein Yorkshire Terrier sein können, der ein Kind gebissen hat, nur sind die Auswirkungen immens unterschiedlich. So lieb Hunde auch stets wirken, es sind immernoch Tiere. Und einen als ´Kampfhund´ deklarierten Hund würd ich mir nicht anschaffen. Es gibt doch sooo viele Hunderassen, die auch hübsch und nietlich sind, warum dann ein Kampfhund, wenn man nicht mit ihm umgehen kann? Und ausserdem kommt die Wesensprüfung erst _jetzt_ ? Dachte die sei obligatorisch bei ´Kampfhunden´?!
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04.04.2011 08:46 Uhr von jens3001
 
+20 | -17
 
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meine Güte: es gibt _KEINE_ Kampfhunde.

Man kann _JEDEN_ Hund dazu abrichten aggressiv zu reagieren.

Hunde sind Tiere, das hat Agassiz schon richtig erkannt. Man muss sie mit Respekt behandeln.

Bei solchen Vorfällen wird nie bekanntgegeben ob die Kinder vielleicht den Hund auch zum spielen auffordern wollten, ihn gereizt haben oder sonstwas.

Ein Tier das gereizt wird und sich in die Enge getrieben fühlt wird aggressiv.

Es kann auch sein das das Tier wirklich dazu trainiert wurde das es Menschen anfällt, die eine Bedrohung in den Augen des Tiers darstellen.

Wieso wird nicht das Verhalten der Kinder untersucht? Ob sie wussten wie man einem Hund begegnet?

Oder wieso nicht die Tante ob sie den Hund dazu abgerichtet hat "scharf" zu sein?

Es kotzt mich an das jeder die Schuld sofort beim Hund sucht. Als ob ein Hund die selben Masstäbe für "gut und böse" anlegt als ein Mensch.
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04.04.2011 08:50 Uhr von GulfWars
 
+15 | -15
 
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Warum noch die Wesensprüfung? Der Hund hat zugebissen und gehört erschossen/ eingeschläfert.
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04.04.2011 09:12 Uhr von jens3001
 
+3 | -6
 
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Leider: hat GulfWars vermutlich Recht. Der Hund ist in den Augen der meisten Menschen ein "Killer".

Er würde wirklich nicht mehr glücklich werden. Daher ist einschläfern wohl wirklich die bessere Lösung (erschossen gehört nur GulfWars und der Newsautor für deren eingeschränkte Sichtweise).

Der Hund ist bei solchen Vorfällen immer das schwächste Glied in der Kette. Er hat keine Möglichkeit sich zu rechtfertigen oder zu verteidigen.
Daher ist auch immer der Halter für den Hund verantwortlich. Niemals der Hund selbst.

Hunde sind Tiere und kennen kein "gut oder böse" wie wir Menschen. Sie sehen kein Kind und denken sich "oh, das ist noch Minderjährig, bloss nicht anfassen".

Wenn der Hund wirklich jahrelang brav und still war ist 100%ig etwas vorgefallen.
Da in der News erwähnt wird das die Kinder vom Spielen kamen vermute ich (ist wirklich nur eine Theorie) das die Kinder den Hund geärgert oder anderweitig proviziert haben.

Es ist ja allgemein anerkannt das Hunde immer liebe Schmusetiger sein müssen die sich selbst jedem x-beliebigen Menschen unterordnen der des Weges kommt.

In diesem Fall ist es wohl leider wieder mal zu spät, daher ist es wohl für den Hund wirklich das Beste eingeschläfert zu werden.

Aber gleichzeitig bin ich dafür das die Kinder ins Gebet genommen werden was genau sie getan haben. Und zwar haargenau.
Denn dann stellt sich heraus was passiert ist. Ein Hund tickt nicht von jetzt auf nachher ohne einen Anlass aus.

Und die Tante muss auch verhört werden. Wie sie den Hund erzogen hat, wozu sie ihn erzogen hat, wie sie ihn behandelt hat, usw.
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04.04.2011 09:17 Uhr von listander
 
+4 | -16
 
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04.04.2011 09:29 Uhr von mr_shneeply
 
+10 | -6
 
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@Harun-Al-Radschid: Ich finde diese Klischees auch vollkommen überflüssig.
Sowas wie:
- Klapperschlangen sind giftig
- Wespen stechen
- Heroin macht süchtig

Wir sind ohnehin gerade dabei den gesunden Menschenverstand verbieten zu lassen, da sind dann derartige Vorurteile nicht mehr haltbar.

Vermutlich hat der neunjährige Junge den armen Hund aufs Blut gereizt und ist selber schuld.

Der arme Hund hat nur seine Kultur ausgelebt.
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04.04.2011 09:32 Uhr von Agassiz
 
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@mr_shneeply: von mir nen [+] weil ich stark vermute, dass du das ironisch geschrieben hast (bzw ich es zumindest so gelesen habe)
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04.04.2011 09:33 Uhr von jens3001
 
+6 | -4
 
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mr_shneeply: du vergleichst Äpfel mit Birnen.

Klapperschlangen sind giftig aber nicht immer tödlich, bzw. greifen auch nicht unbedingt sofort an.
Oh, da ist ein Mensch, den beisse ich gleich mal.

Wespen stechen auch nur dann wenn sie gereizt werden oder sich bedroht fühlen.
Danke für das Beispiel, es ist ein sehr gutes im Zusammenhang mit der News.

Heroin mach süchtig... genauso wie Zucker, wie Rauchen, wie Adrenalin, usw.


Hattest du jemals einen Hund? Hast du dich ernsthaft mal mit ihnen beschäftigt?

Ein Glück das immer noch gut 2/3 derjenigen die hier die Kommentare bewerten bei Verstand sind.
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04.04.2011 09:34 Uhr von Gruenes
 
+9 | -3
 
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ist ja klar: dass die Leute die keinen Hund besitzen und sich nicht auskennen sagen:

- weg mit dem Hund
- Hund einschläfern

Der Hund kann nichts dafür!!!

Man lässt Kinder nicht mit einem Hund alleine.
Man kann nie sagen ob was passiert aber deshalb kann der Hund ja nichts dafür.
Man kann nicht sagen wie der Hund reagiert wenn man ihm auf den Schwanz tritt oder sonstiges macht was den Hund verstören, verängstigen oder agressiv machen könnte.

@listander

schon mal einen Hund erzogen?
kennst du dich damit aus?
Willst du jetzt alle Tiere umbringen?
Jedes Tier hat instinkte. Deshalb einfach dass Kind nicht alleine lassen dann passiert sowas auch nicht!
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04.04.2011 09:36 Uhr von Delios
 
+6 | -3
 
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@jens3001: ich stimme dir voll und ganz zu.

Und treffenderweise ist das hier auch mal wieder eine News aus der Kategorie: Kind zu Besuch bei jemand anderen wo dann etwas passiert.
Wenn ich schon lese, dass die Tante im Badezimmer war, während der Hund mit den Kindern alleine war, geht mir die Galle hoch. Ich bin selber Hundebesitzer und achte gerade wenn ich weiß dass Kinder in der Nähe sind immer darauf, dass auch ich in unmittelbarer Nähe bleibe.
Ich finds auch immer wieder passend, dass gleich die Schuld beim Hund gesucht wird. Nie beim Besitzer oder bei demjenigen der gebissen wurde. Sorry.. aber so leid es mir für das Kind tut, aber deswegen muss er nicht unschuldig gewesen sein. Erst gestern konnte ich wieder beobachten wie solche Situationen entstehen KÖNNEN. Ich war zu Besuch bei Bekannten mit meinem Hund und gleich nachdem das Kind dort die Scheu vorm Hund verloren hatte, ist es immer wieder hinterhergegangen um ihn zu streicheln. Wenn der Hund dann irgendwann in einer Ecke ist wo er nicht wegkann, kann es durchaus sein, dass er sich verteidigen wird. Da MUSS man eben als Besitzer dazwischen gehen... Punkt um!!
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04.04.2011 09:37 Uhr von Cursty1
 
+6 | -2
 
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Gefühle des Hundes? der Hund biß dem Kind "brutal" ins Gesicht. Das wage ich zu bezweifeln, dass ein Hund brutal beissen kann. Der Hund hat gebissen, weil er falsch erzogen war, oder krank, oder instinktiv, aber sicherlich nicht brutal. Oder hat er sich vorher ein paar Bier reingezogen und alle Hemmungen verloren? Brutal ist vielleicht der Besitzer
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04.04.2011 09:44 Uhr von ArminioIBK
 
+6 | -2
 
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Oh mann: Grundsätzlich gilt: Kinder sind Kinder, ihnen ist oft nicht bewusst, was dem Hund gut tut und was ihn bis aufs Blut reizt. Die Schuld den Kindern zuzuschieben, ist einfach nur beschränkt.

Die Hauptschuld liegt bei den Eltern der Kinder, den Hundehaltern und nicht zuletzt den Züchtern. Der Hund ist wie schon erwähnt das schwächste Glied in der Kette - nach den Kindern. Denn denen ist er überlegen...

Die Eltern haben Schuld, da sie die Kinder nicht alleine lassen sollten - egal mit welchem Hund.
Die Hundehalter ebenso, denn sie sollten ebenso mehr als nur ein Auge auf den Hund haben - vor allem wenn Kinder in der Nähe sind.
Die Züchter sind schuld, denn gewisse Rassen _SIND_ definitiv agressiver als andere. Vielleicht sollte man mal eine unabhängige Statistik anschauen, wie oft von einem der sogenannten "Kampfhundrassen" jemand erheblich gebissen wird, und wie oft von anderen.
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04.04.2011 09:57 Uhr von wordbux
 
+3 | -9
 
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Richtig fette Strafe für den Halter und eine Kugel für den Hund.
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04.04.2011 10:21 Uhr von bono2k1
 
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Staffordshire-Terrier: Familienhund - ja sicher.

Mich kotzen eher die Leute an die sich solche Viecher halten und denen nichtmal einen Maulkorb ummachen - Maulkorbpflicht für bestimmte Rassen macht Sinn. Dachte Hunde dieser genannten Rassen fallen unter eine solche Regelung (die wohl von Bundesland zu Bundesland varriert)

Und mal ehrlich - schaut Euch Besitzer solcher Hunde an...die haben die Hunde nur weil sie keine reguläre Waffe besitzen dürfen. Hunde darf eigentlich fast jeder halten.

Meist ziemlich assige Menschen...sorry...nur meine Erfahrung.

Der Hund hat keine Schuld - aber die Menschen sollten solche Hunde einfach nicht halten dürfen!

@BastB: Absolut - mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen!

@Listander: Troll Dich - kommst wohl grad vom Frühschoppen - oder postest Du solchen Müll auch nüchtern?
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04.04.2011 11:45 Uhr von reiki-energy
 
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Es gibt keine Kampfhunde. Na super !!!! Die Umstände sind nicht bekannt, weshalb der Staffi zugebissen hat und schon ist es wieder in den Medien. Wäre es jetzt ein Deutscher Schäferhund gewesen, dann hätte es niemand erfahren. Von 100 Beissunfällen sind 68 von einem Deutschen Schäferhund. Ich habe selbst einen SOKA (sogenannter Kampfhund). Die haben so eine hohe Reizschwelle, da muss schon etwas gravierendes passiert sein, dass ein Staffi zubeisst. Kinder können Hunde ganz schön quälen. Und ein Hund kann nicht sagen " Lass das bitte, du tust mir weh" Meine Pitbullhündin schläft bei mir mit im Bett unter der Decke. Trotzdem würde ich sie nie mit einem Kind alleine lassen. Würde ich bei keinem Hund machen. Auch nicht bei einer Zwergrasse wie zum Beispiel Zwergpudel oder Zwergdackel. Kinder sind unberechenbar, nicht die Hunde.
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04.04.2011 11:52 Uhr von jens3001
 
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@steffi78: Wahre Worte. Habe da nichts zuzufügen.


lamor200:
So einen hab ich auch. Ist allerdings schon ne alte Dame aber ich möchte niemals für längere Zeit ohne Hund sein.
Nur das nächste mal wirds ein Kurzhaar-Schäferhund.. die Wolle bei den langen ist nicht mehr auszuhalten. Hab schon zig Pullover gestrickt die bei Regen stinken wie die Pest ;)))
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04.04.2011 11:56 Uhr von marillion2
 
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Heulsusen: Menschen die vor einem Hund Angst haben, würden es unter normalen Umständen der Auslese auch nicht schaffen. Leider hat der Mensch die Natur zu seinen Gunsten verändert. Leider. Denn erwachsene Jammerlappen (Jogger,Radfahrer,Spaziergänger), die nicht in der Lage sind, einem Hund genug Autorität entgegen zu setzen ... was wollen die auf diesem Planeten? >> Entweder zu Hause bleiben, oder klarkommen dass der Mensch KEINE Vorrechte hat.
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04.04.2011 12:08 Uhr von wordbux
 
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@steffi78: Ach, Du warst also dabei ??
Hast nix unternommen, dafür gehörst Du auch in den Knast.
Anders verstehe ich Deinen Kommentar nicht.
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04.04.2011 12:27 Uhr von jens3001
 
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wordbux: das scheint nicht das einzige zu sein das du nicht verstanden hast.


Ein Hundebesitzer ist zu 100% für seinen Hund verantwortlich.

Und Eltern bzw. Aufsichtspersonen sind zu 100% für ihre Zöglinge / Schützlinge verantwortlich.

Wie es gewesen ist weiss wohl keiner von uns. Aber der Hund ist nicht dafür verantwortlich.
Er hat nur nach seinen Instinkten gehandelt. Entweder seine natürlichen oder die ihm anerzogenen.
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04.04.2011 12:38 Uhr von JesusSchmidt
 
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bla bla kampfhund bla bla wenn ein hund einer bestimmten rasse, die verächtlich "kampfhund" tituliert wird, irgendwen beisst, gibt es fette zeitungsartikel etc. - tut das gleiche eine "normale" rasse, gibt es maximal ´n zweizeiler irgendwo dazwischen geklemmt.

es gibt sicherlich mehr zwischenfälle mit schäferhunden. ich habe genug geistig nicht so ganz normale schäferhunde erlebt, die vom einen auf den anderen augenblick ohne nachvollziehbaren grund aggressiv werden. darüber regt sich keiner auf...
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04.04.2011 12:45 Uhr von EvilMoe523
 
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Ich denke mal das wird ewig und drei Tage ein Grundkonflikt bleiben zwischen Tierhaltern und Laien die keinen Hund besitzen.

Der NICHT-Tierhalter hat natürlich Angst oder zumindest Bedenken bei Hunden egal welcher Art. So mögen die süßen kleinen Haustoere zwar ---> in der Regel harmlos sein, aber sie sind und bleiben ein Risikofaktor. Das sollte auch jeder erfahrene Hundehalter zugeben auch wenn ihr Hund es nie tun würde.

Der Hund kann sicher nichts dafür, wenn er irgendwo zu beißt oder seinem Ur-Wesen nachgeht oder wie auch immer. Im Zweifelsfall hat er wohl sagen wir Pech, dass er falsch erzogen wurde oder Jemand nicht richtig auf ihn bzw. das Kind aufgepasst hat.

Nun muss der Mensch aber nicht nur Vertrauen in den Hund (das Tier allgemein) setzen sondern stets auch darauf bauen, dass der Hund nicht heimlich gequält oder geschlagen wird. Und somit lass ich ein Kind lieber gar nicht in die Nähe von Hunden, egal wie harmlos sie sind. Denn entweder sind ALLE Hunde ausnahmslos harmlos oder JEDER Hund birgt eine potentielle Gefahr.

Nur ein Hund von dem man nun weiß, dass er nicht nur zubeißen könnte, sondern es in seiner Natur liegt und er es schon getan hat. Was macht man mit solchen Hunden? Das Mindeste wäre ja, den Hund dem Halter zu entziehen oder? Nur was passiert dann? Das frage ich ernsthaft an Diejenigen, welche sofort rumschreien wenn Einschläfern in Erwägung gezogen wird. Das Tier bestrafen halte ich auch für falsch, nur sollte es dann für den Rest des Lebens weggesperrt werden im Tierheim.. oder sollte er umerzogen werden?

Mir wäre als Laie irgendwie Unwohl, wenn ich wüsste dass der Hund noch irgendwo frei rumlaufen darf und wieder irgendwen beißen könnte, wenn der Halter kurz unaufmerksam ist. Das Gefühl kennen die Leute doch auch wenn ein Sexualstraftäter wieder völlig rechtens in Nähe von Kindereinrichtungen zieht oder?
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04.04.2011 12:56 Uhr von jens3001
 
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EvilMoe523: Danke das du so neutral an die Sache rangehst. Das mein ich wirklich so!

"Denn entweder sind ALLE Hunde ausnahmslos harmlos oder JEDER Hund birgt eine potentielle Gefahr."

Ja und Nein. Jeder Hund birgt eine potentielle Gefahr.
Genauso birgt es jeder Mensch. Nicht umsonst sind es sehr häufig die netten Nachbarn von Nebenan die als Pädophil oder Sexualtriebgesteuert auffallen.

Oder überleg nur mal. Allein schon aus dem Haus gehen birgt Gefahren in sich.
Im Haus aber auch.

Wie man es also dreht und wendet.. nichts ist vollkommen ungefährlich auch wenn es zuerst so scheint.

Abe rnatürlich hast du Recht das der Halter des Hundes für ihn verantwortlich ist.
Man muss aber auch noch erwähnen, das Eltern auf ihre Kinder genauso aufpassen müssen.


"Das Tier bestrafen halte ich auch für falsch, nur sollte es dann für den Rest des Lebens weggesperrt werden im Tierheim.. oder sollte er umerzogen werden?"

Das ist es ja. Man muss erstmal rausfinden warum das Tier überhaupt gebissen hat.
Hatte es eine psychische Störung? Falsch erzogen? Wurde gereizt?
Man muss da richtige Ermittlungen anstellen. Da ist es natürlich billiger und einfacher das Tier einfach einzuschläfern.

Ist es aus dem Affekt heraus passiert, weil die Kinder ihn z.B. gereizt haben muss man den Halter dazu verdonnern eine Strafe abzusitzen, bzw. zu bezahlen und in eine Hundeschule zu gehen (da wird nicht nur der Hund geschult auch der Halter).
Ist es aber passiert weil der Hund falsch erzogen wurde hilft leider auch kein Tierheim oder Umerziehung etwas.
Das ist ja das Traurige. Ein Hund ist kein Computer den man beliebig programmieren kann.
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05.04.2011 13:37 Uhr von U.R.Wankers
 
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das viele Hundehalter zu blöd sind: mit ihrem Hund umzugehen ist eine Sache, die Leidtragenden sind aber fast immer andere....

wie kann man kleine Kinder und so einen Hund zusammen lassen?

@ marillion
wenn dich mal einer überfährt:
hättest ja zu hause bleiben können.
was will der auf diesem Planeten?
Wenn er einem Auto nichts entgegenzusetzen hat?

In manchen Fällen erscheint es sinnvoller nicht den Hund sondern den Eigentümer einzuschläfern.


[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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07.07.2011 11:33 Uhr von mayylo
 
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Nicht alle kampfhunde sind böse !! Ich verstehe euch menschen nicht ich hab auch ein hund zu hause ich akzeptiere die regeln die es gibt aber wieso halten sich nicht die anderen mit ihren kleinen hässlichen hunden ich wurde selber mal gebissen und NEIN kein kampfhund sondern von ein kleinen hässlichen hund aber nicht alle kleine sind böse genau so wie bei kampfhunden!!
Ja ist echt scheiße das der hund die kleine gebissen hat aber was haben denn die anderen hunde damit zu tun(kampfhunde) Es sind auch hunde nur eine andere rasse ich verstehe das echt nicht !!!

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