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USA: Silbermünzen werden knapp

Die Amerikaner kaufen so viele Silber Eagle aus Angst vor der Inflation und Geldentwertung, dass die amerikanische Münzprägestätte wohl nicht mehr mit der Produktion nachkommt.

Vor dem US Kongress gibts jetzt sogar eine Anhörung dazu, die ein US-Abgeordneter angestoßen hat, da die US-Prägestätte gesetzlich verpflichtet sei, jedem Amerikaner soviel Gold und Silber zu verkaufen wie er haben möchte.

In einigen Bundesstaaten werden wohl auch schon Vorkehrungen für das Einführen einer Ersatzwährung getroffen, falls der Dollar total zusammen bricht.


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WebReporter: ROSROS
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Währung, Silber, US-Dollar, Münze
Quelle: www.bullion-investor.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2011 18:27 Uhr von ROSROS
 
+8 | -2
 
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Wundert mich nicht, da die Amerikaner in den letzten 36 Monaten soviel Geld gedruckt haben, wie in 30 Jahren zuvor nicht zusammen.
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03.04.2011 18:39 Uhr von napster1989
 
+15 | -3
 
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Alles nur: noch eine Frage der Zeit. Der Dollar wird zu 100% kollabieren, da brauch man sich gar nicht drüber streiten.
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03.04.2011 21:52 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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"soviel Gold und Silber ... wie er haben möchte": Eine gesetzliche Förderung dafür, der Konjunktur langfristig möglichst viele Mittel zu entziehen und Spekulanten auf Staatskosten die Taschen zu füllen.
Wow. Auf solche Ideen muss man erst mal kommen!
Und ich dachte immer wir hätten hier Politiker die saublöd sind...

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