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EU-Rettungsschirm: Irland drängt auf Senkung des Zinssatzes für ihren Kredit

Am vergangenen Donnerstag wurde klar, dass Irland wahrscheinlich nochmals 24 Milliarden Euro aus dem EU-Rettungspaket benötigt. Der Gesamtkredit beläuft sich damit auf 70 Milliarden Euro (ShortNews berichtete).

Irlands Finanzminister Michael Noonan ist jetzt mit dem Zinssatz des Kredits nicht mehr einverstanden. Deswegen wird er am nächsten Donnerstag beim informellen Ministertreffen in Budapest eine Zinssenkung verlangen.

Als Grund wird er angeben, dass die Zinsen gesenkt werden müssen, damit Irland die Schulden besser tragen kann. Die Höhe des Kreditzinses beträgt momentan 5,8 Prozent.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Kredit, Irland, Rettungsschirm, Senkung
Quelle: www.rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2011 18:54 Uhr von Exilant33
 
+2 | -1
 
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lol: da kann er so lange verlangen wie er will. eigentlich sollte er wissen wie das "system" funktioniert

[ nachträglich editiert von Exilant33 ]
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03.04.2011 18:57 Uhr von xjv8
 
+3 | -1
 
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Leben: wie Gott in Frankreich, Firmen mit Subventionen locken, wenn´s dann in die Hose geht, sich retten lassen und fordern. Nicht gut!
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03.04.2011 20:39 Uhr von DerEnno
 
+2 | -1
 
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Er soll mal bei den Griechen anfragen, wie die es jemals schaffen wollen ihre Schulden zu zahlen. Das werden die nie und nimmer schaffen.

Den Iren wird es genauso gehen: Am Ende ist diese ganze Rettungsschirmspannerei nur gut für französische und deutsche Banken, die sich die Hände reiben. Nicht mehr und nicht weniger.
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03.04.2011 20:57 Uhr von certicek
 
+1 | -1
 
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"Die Welt der Notenbanker ist kompliziert. Deshalb fällt selbst Experten kaum auf, was aktuell in Irland und Portugal vor sich geht. Vereinfacht gesprochen drucken die Zentralbanken der beiden Euro-Länder Geld. Bei den Iren sind es immerhin 50 MilliardenEuro, bei den Portugiesen soll es weniger sein. Diese Summe soll den angeschlagenen Banken dieser Ländern stützen. Sie kämpfen ums Überleben."

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/...

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