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Berlin: Demonstranten gingen gegen die Ausstopfung von Knut auf die Straße

Am gestrigem Samstag sind einige Dutzend Menschen auf die Straße gegangen, um gegen das Ausstopfen des kürzlich verstorbenen Eisbären Knut zu demonstrieren.

Viele junge Menschen, aber auch Rentner, fanden sich am Berliner Zoo in Charlottenburg ein, um sich ihren Ärger Luft zu machen. Auf Plakaten waren Sprüche wie "Herr Blaszkiewitz - Sie sind ein Witz - Stopfen Sie Ihr Herz und Hirn aus" zu lesen.

Schon seit einigen Tagen wurde zu der Demo im Internet aufgerufen. Dabei ging es dem Organisator Jochen Kolbe nicht nur um Knut, sondern um alle wilden Tiere im Zoo.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Berlin, Straße, Demonstration, Zoo, Knut
Quelle: www.ovb-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2011 11:42 Uhr von leerpe
 
+5 | -1
 
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Als ob es nicht echt andere Probleme auf dieser Welt gibt, als ein verstorbener Eisbär. Von Kindern kann man vielleicht noch nichts anderes Verlangen. Aber die Erwachsenen sollten mal ihre Prioritäten überprüfen.
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03.04.2011 12:20 Uhr von astarixe
 
+1 | -2
 
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Knuts Fell ist Gold wert: Sobald das Tier ausgeweidet und sein Fell auf Styropor getackert wurde, kann die vielversprechende Drittverwertung des Eisbärbabys beginnen. Das viele Geld werden sich die Züchter dieses degenerierten Viehs nicht entgehen lassen.
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03.04.2011 13:25 Uhr von Really.Me
 
+2 | -1
 
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Ich zahle lieber für ein Tier als irgendwelche Häftlinge denen man das Mittagessen finanzieren darf.

[ nachträglich editiert von Really.Me ]
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03.04.2011 14:38 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
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ein Tier bleibt ein Tier, wer es vermenschlicht ist kein Tierfreund, sondern ein Psychopath. Diese Hystrerie um den Knut ist abartig.

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