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Spanien: Gefängnisinsasse faxt sich mit gefälschtem Freilassungsbefehl frei

Ein Verbrecher aus Spanien hatte jetzt mit einer ungewöhnlichen Gefängnisausbruchsmethode Erfolg. Er ließ seine Frau einen gefälschten Freilassungsbefehl an die Polizei faxen. Anschließend gab sich seine Frau per Telefon noch als Gerichtsmitarbeiterin aus und bestätigte in zwei Anrufen den Befehl.

Die Polizei ließ den Verbrecher daraufhin im Dezember laufen. Kurz darauf flog der Schwindel auf. Am vergangenen Freitag wurde der 75-Jährige wieder eingefangen. Er versteckte sich in einem ausgehöhlten Sofa in seiner Wohnung in der Nähe von Madrid.

Das Kuriose dabei ist, dass der Verbrecher im Oktober des letzten Jahres auf exakt die selbe Weise aus dem Gefängnis geflüchtet ist. Die Beamten fielen somit auf den selben Trick herein.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Gefängnis, Spanien, Ausbruch, Fax
Quelle: www.dnews.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2011 10:46 Uhr von invis
 
+49 | -4
 
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Ich finde: für diese Dreistigkeit sollte man ihn freisprechen. Gut gemacht.
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03.04.2011 10:52 Uhr von wordbux
 
+4 | -10
 
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Freilassungsbefehl: Ist genauso falsch wie Durchsuchungsbefehl.
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03.04.2011 11:09 Uhr von Mario1985
 
+11 | -1
 
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und die: News ist vermutlich genauso falsch.... Vielleicht im Ansatz so gewesen, aber als Quelle Dnews da kann nur Müll rauskommen
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03.04.2011 11:44 Uhr von Bailey
 
+11 | -0
 
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Also es müsste doch auffallen, dass die angegebene Nummer nicht von einer Justizbehörde sondern von einer Privatperson ist... Also bei uns im Büro wird genau wegen solchen Betrugsfällen geprüft, ob die angegebene Nummer mit der im System wenigstens ansatzweise übereinstimmt.

Und dann gleich 2 mal darauf reinfallen ist echt peinlich...
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03.04.2011 13:24 Uhr von Daniela1985
 
+4 | -0
 
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d(umm)news.de: Ich fand die Nachricht zuerst echt witzig, da bei der "Tat" die ganze Justiz genarrt wurde und trotzdem keine Gewalt dabei nötig war.

Das dieser Trick schon zweimal geklappt haben soll hat mich aber schon stutzig gemacht...

Wollte erst nachgoogeln, aber als ich die Quelle sah, war mir schon alles klar und die Zeit zu Schade (bei diesem schönen Wetter).

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