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Fukushima: Tepco sucht Arbeitskräfte - Bis zu 3.500 Euro pro Schicht

Tepco, der größte asiatische Stromanbieter, sucht offenbar Fachleute und Arbeiter anderer Firmen als Springer.

Fachleute sollen mit bis zu 3.500 Euro pro Schicht entlohnt werden. Einfachere Tätigkeiten werden offenbar mit rund der Hälfte (etwa 200.000 Yen pro Schicht) entlohnt. Dies berichtete ein 30-Jähriger, dem von seiner Firma ein Angebot unterbreitet wurde, gegenüber der Wochenzeitung "Post".

Doch die Situation vor Ort verschärft sich zunehmend, da durch einen 20 Zentimeter langen Riss am Reaktor radioaktive Substanz entweichen soll. Wie es heißt, sollen den Beschäftigten zurzeit nicht ausreichend Schutzstiefel zur Verfügung stehen.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fukushima, Lohn, Tepco, Schicht
Quelle: www.focus.de

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02.04.2011 16:37 Uhr von Saftkopp
 
+10 | -1
 
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und den Sarg gibts gratis
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02.04.2011 17:27 Uhr von willi_wurst
 
+1 | -0
 
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ich könnte wetten das die top-manager im fernen tokio (oder sonst wo) mehr geld pro schicht machen. Ich habe mich schon immer gefragt, warum das so ist... zumal die firma nichts davon hat, wenn es wirklich mal an allen ecken und enden brennt. ich habe leider auch noch nichts davon gelesen, das einer von denen mal beim wasserschleppen geholfen hätte, oder sonst wie mit guten beispiel voran gegangen wäre ... oder können die das etwa nicht?
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02.04.2011 17:59 Uhr von Brotmitkaese
 
+6 | -1
 
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3.500 Euro?? Pahh Lächerlich, würde es nichtmal für 1 Million Stundenlohn machen, was haste von dem Geld, wenn du tot bist?

Und die top Manager...hauen allmählich nach Hongkong ab:
Der Chef der Einwanderungsbehörde, Chan Kwok-ki, berichtet von 270 Japanern, die vom 17. bis zum 30. März umziehen wollten - deutlich mehr als üblich. Viele von ihnen seien Topmanager internationaler Unternehmen.

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff...^^
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03.04.2011 09:31 Uhr von hartz2011
 
+7 | -0
 
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in Deutschland wäre: das kein Problem.

der Deutsch Staat wurde die ein Euro jober dort hin schicken, und wer nicht geht den wird das Geld einfach gestrichen.

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