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USA: Ford verkauft mehr Autos als General Motors

Die drohende Rohstoffknappheit und vor allem die Libyenkrise lassen nun auch in den USA die Benzinpreise steigen. Immer mehr Amerikaner steigen deswegen auf spritfreundlichere Kleinwagen um.

In den letzten 13 Jahren verkaufte der US-Konzern GM immer mit Abstand die meisten Wagen in den USA. Diesen Monat verkaufte Ford mehr Autos als GM. GM brachte 206.621 Fahrzeuge an den Mann und Ford verkaufte 212.777 Wagen.

Auch andere Autobauer verbuchten im März gegenüber 2010 mehr Verkäufe. So erhöhte Nissan den Absatz um 28 Prozent, Chrysler um 31 Prozent und Porsche verbuchte einen Gewinn von 36 Prozent und ist damit der Spitzenreiter im Monat März gewesen.


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WebReporter: Hoch2Datum
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Verkauf, Ford, General Motors
Quelle: de.reuters.com
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02.04.2011 15:51 Uhr von Hoch2Datum
 
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GM und Ford haben ihre Verkaufszahlen grade mal um 11-13 Prozent gesteigert, haben aber halt viel mehr Autos verkauft als die anderen Autobauer, bis zu 10 mal soviel. Würde mich ja interessieren ob es in Deutschland auch zwei oder drei führende gibt mit solchen Abstand zu den anderen. Erfreulich ist aber das auch die Amerikaner nun aufhören ihre Benzinschleudern zufahren!
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02.04.2011 17:06 Uhr von SubSeven1337
 
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@ Autor, also mir fällt spontan eine Marke ein, von der mind. jedes 2. Auto in deutschland ist :)

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