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Tschechien: Wegen Störfall in AKW musste ein Reaktor heruntergefahren werden

Wegen eines Lecks in einer Rohrleitung, durch das radioaktives Wasser fließt, musste ein Reaktor im Kernkraftwerk Dukovany heruntergefahren werden.

Ein Sprecher des Atomkraftwerkes in der Nähe von Prag sagte, dass für die Bevölkerung keine Gefahr bestanden hätte, da das Wasser nicht austreten kann.

Der Fehler trat innerhalb des Reaktors auf. Wann dieser wieder hochgefahren werden kann, ist unklar. Tschechien hält trotz der Katastrophe in Japan an Atomenergie fest. Zwei weitere Reaktoren wollen die Tschechen in Zukunft mindestens noch bauen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tschechien, AKW, Reaktor, Störfall
Quelle: www.ovb-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2011 10:53 Uhr von Ken Iso
 
+6 | -2
 
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"Zu keinem Zeitpunkt bestand Gefahr für die Bevölk: erung.

Ist immer das erste was ich höre. Wie lautet eigentlich die Aussage, wenn denn mal die Gefahr da ist?

"Zu jedem Zeitpunkt bestand......
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02.04.2011 11:15 Uhr von derNameIstProgramm
 
+2 | -2
 
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@Ken Iso: Das schlimmste was passieren kann ist immer eine Panik. Schau dir Shortnews an, und du siehst wie panisch Menschen schon werden wenn ein Unfall auf der anderen Seite der Erde passiert. Eine große Panik darf eine Regierung nicht aufkommen lassen, da sonst die Menschen anfangen nicht mehr rational zu reagieren.

Zum Thema:
Ist doch nur Tschechien, das ist harmlos. Die bösen Strahlen kommen doch nicht über die Grenze. Deswegen setzen wir ja auf Tschechiens-AKWs, wenn wir unsere abschalten...
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02.04.2011 14:26 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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Über die Reaktoren: die da noch in östlichen Ländern stehen darf man gar nicht nachdenken. Da kann man sich ja gleich die Kugel geben. Da stört es auch nicht, wenn sie die Reaktoren in Deutschland abschalten, bei einem Gau um uns herum sind wir genauso dran.
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02.04.2011 20:39 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -1
 
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Wieso Gefahr? Wieso soll da eine Gefahr für die Bevölkerung bestanden haben?
Lächerlich, das überhaupt zu erwähnen...
Diese Woche im Radio über die Grenzwerte von Radioaktivität in Lebensmitteln:
Da war die Rede von unglaublich Geringen Mengen von nur 200 Bequerel/Kilo.
Das ist doch absolut ungefährlich...
VOR Tschernobyl galt ein Grenzwert von 4 Bequerel, jetzt sind es 600
Jetzt nachdem in Japan das Unmögliche passiert ist, setzt man die Grenzwerte für Importe halt auf 3000, oder wenn es noch schlimmer kommt halt auf 50.000 oder eine Million, also keine Panik, alles bleibt im Grenzbereich!

Die Kosten für Atomstrom muss man jetzt aber von 3 Cent/Kilowattstunde aber mal korrigieren:
Für die Schäden an Umwelt und Menschen, und 150 Millionen Jahre Lagerung kommt man dann so auf 70-200 Euro. Wie blöd ist der Mensch?

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]

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