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US-Kampfjet 300 Meter von einem deutschen Dorf entfernt abgestürzt

Beinahe wäre eine Katastrophe passiert. Ein US-Kampfjet ist in der Eifel abgestürzt und explodiert. 300 Meter von einem Dorf bei Laufeld entfernt.

Der Pilot konnte noch rechtzeitig das Flugzeug mit dem Schleudersitz verlassen und befindet sich in einer Klinik. Das Flugzeug des Modell A10 war nicht mit Raketen bestückt.

"Wir sind wohl knapp einer Katastrophe entgangen", so der Bürgermeister Karl-Josef Junk von der 500 Seelengemeinde Laufeld. Wieso der Kampfjet abgestürzt ist, wird noch untersucht.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Absturz, Dorf, Kampfjet, Eifel
Quelle: www.welt.de

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01.04.2011 18:02 Uhr von alphanova
 
+9 | -1
 
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da bin ich mal auf die Absturzursache gespannt.. die A10 gehört eigentlich mit zu den zuverlässigsten Kampfflugzeugen und wurde so konzipiert, das sie sogar bei Verlust eines Triebwerks, eines Leitwerks und einer Tragflächenspitze noch einigermaßen flugfähig ist.

wie auch immer.. zum Glück isses nochmal gut gegangen
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01.04.2011 18:34 Uhr von TrangleC
 
+10 | -2
 
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Bei der A10 ist weniger interessant ob Bomben dran hingen, sondern ob die 30mm Kanone aufmunitioniert war.
Die Dinger verschiessen die berüchtigte "DU"-Munition (Depleted Uranium) mit der Teile des Iraks und Serbiens verseucht wurden.
Diese Uranmunition ist zwar nur schwach radioaktiv, aber wenn die Geschosse zerbrechen oder in Brand geraten, kann hochgiftiger Uranstaub entstehen.
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01.04.2011 20:43 Uhr von Perisecor
 
+5 | -4
 
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@ TrangleC

Es gibt auch Munition ohne DU für die GAU-8.

@ Kaanacke

Das ist wie mit den Türken.
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01.04.2011 21:08 Uhr von Manpower
 
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welt.de: Hier steht das es doch mit 2 Übungsraketen bestückt war:

http://www.swr.de/...
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01.04.2011 23:20 Uhr von Rob550
 
+0 | -2
 
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keine Raketen sondern Marschflugkörper. Raketen sind die Objekte, die von einer festen Abschussbasis, z.B. Silos oder Platformen, wie sie in Cape Caneveral stehen, abgeschossen werden...

zum Thema:
das hätte schnell ins Auge gehen können wie 88 in Remschied
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02.04.2011 01:58 Uhr von Afkpu
 
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die dinger: fliegen regelmäßig über den dörfern unsere umgebung (hunsrück-kreis) übungen, teilwesie so tief, das sman denkt das haus bricht zusammen. Ist auch manchmal nett anzusehen und man gewöhnt sich an den lärm auch wenn es zeitlich begrenzt wurde dank einstweiligen verfügungen. um zu der frage von ka.... (sry selten so nen grenzdebilen nick hier gesehen) zurück zu kommen: irgendwo muss ein bodenkampfflugzeug manöver wie "locate and approach" etc auch üben oder? und nicht alles geht im simulator... und "was die hier zu suchen haben" rammstein und andere sind immer noch wichtige innerdeutsche us militärflughäfen die auch für die nato wichtig sind... übrigens gibts/gabs auch in der türkei amerikanische luftwaffenbasen oder erinnere ich mich da falsch? zum thema verkaufen...
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02.04.2011 02:01 Uhr von Afkpu
 
+0 | -0
 
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@rob: leider falsch.. auch wenn du natürlich recht hast ist die rakete ebenso gängig.. außerdem bezeichnen marschflugkörper flugkörper die sich selbst ins ziel lenken können, das ist nicht bei allen raketen die von solchen flugzeugen aus abgefeuert werden der fall
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03.04.2011 13:04 Uhr von ElChefo
 
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rob, kaanacke: rob:

Nach deiner Definition sind also auch Sidewinder, ASRAAM. Mavericks, PARS3 und so weiter alles Marschflugkörper?

Per Definition sind Raketen einfach nur Flugkörper, die unabhängig von äusserer Energiezufuhr durch das Rückstossprinzip bewegt werden.


kaanacke

Was ist mit Incirlik? ...ups. Wenn das Maß für den eigenen Ausverkauf die Duldung fremder, verbündeter Streitkräfte auf eigenem Boden sein soll, naja, dann hat sich wohl jeder in der NATO verkauft. Wie blöd.
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08.06.2011 14:52 Uhr von Schwertträger
 
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@Kanaacke: Wir sind halt immer noch mehr oder weniger besetzt.

Sich zu "verkaufen", wie Du das nennst, und das Land zu Wohlstand zu führen, ist aber vielleicht besser als über 50 Jahre Widerstand zu leisten und das Land in Armut, Zerstörung und Zerrissenheit versinken zu lassen.

Wir haben heute über unsere Wirtschaft mehr Einfluss, als über Aktionen bspw. der RAF (Anschläge auf US-Besatzungssoldaten) möglich gewesen wäre, ohne Deutschland in etwas wie Afghanistan zu verwandeln.

Ich sehe die Amis trotz mittlerweile UNO-Stationierung in gewissem Maße als Besatzer, aber ich sehe auch, dass sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden sind.
Wenn ich etwas als "verkaufen" empfinde, dann die US-Politik Merkels.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]

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