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FDP-Krise: Angela Merkel möchte keine Umbildung des Kabinetts

Die Krise in der FDP soll nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel möglichst in der Art und Weise über die Bühne gehen, ohne dass die Ergebnisse größere Auswirkungen auf ihr Regierungskabinett haben.

Der Sprecher der Bundeskanzlerin, Steffen Seibert, sagte: "Die Kanzlerin sieht keine Veranlassung, sich eine Kabinettsumbildung zu wünschen." Frau Merkel arbeite "gut und gerne" mit ihrem Kabinett zusammen.

Am kommenden Montag will die FDP wahrscheinlich über die zukünftige Spitze der Partei entscheiden. Zunächst war dafür der 11. April vorgesehen. Nach Angaben aus Parteikreisen sei Guido Westerwelle bereit, im Mai seinen Parteivorsitz abzugeben. Trotzdem wolle er aber Außenminister bleiben.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, Angela Merkel, FDP, Guido Westerwelle, Kabinett
Quelle: www.open-report.de

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