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Zusammenhang zwischen Diabetes und Gerstenkorn?

Georg Eckert vom Berufsverband der Augenärzte in Düsseldorf empfiehlt bei häufigen Gerstenkörnern die Überprüfung der Zuckerwerte.

Mehrmals auftretende Gerstenkörner können aus einer "latent diabetischen Stoffwechsellage" resultieren.

Ein Gerstenkorn ist die Entzündung einer Drüse im Lidbereich. Diese meist durch Bakterien verursachte Erkrankung kann im Anfangsstadium oft gut mit warmen Kompressen und Rotlicht behandelt werden. Wenn keine Besserung eintritt, sollte man sich aber umgehend in ärztliche Behandlung begeben.


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WebReporter: atze-badekappe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Diabetes, Zusammenhang
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2011 15:52 Uhr von Mayana
 
+7 | -0
 
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Kein Rotlicht! Ich war erst im Januar in der Augenklinik wgn. einen Gerstenkorn und die meinten, dass man bloß kein Rotlicht nehmen sollte, da das im Verdacht steht, Krebs auszulösen.
Man sollte sich einfach von seinem Augenarzt eine Salbe dagegen verschreiben lassen und die auch nutzen. Bei mir war´s dann binnen zwei Tagen wieder weg.
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01.04.2011 17:19 Uhr von Pistensau96
 
+2 | -0
 
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Naja: Normalerweise ist so ein Gerstenkorn nach ein bis zwei Tagen sowieso weg. Mit oder ohne Salbe.

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