01.04.11 13:40 Uhr
 1.491
 

Tschechiens Präsident lästert in Argentinien über den Euro

Der tschechische Präsident Václav Klaus ist als Euro-Gegner bekannt und dies ließ er auch wieder bei einem Staatsbesuch in Argentinien deutlich spüren.

In Anwesenheit von Präsidentin Christina Kirchner sagte er, Argentinien hätte sich schneller von der Krise erholen können, weil es eine eigene Währung hätte.

Die EU täte sich mit der gemeinsamen Währung des Euros da deutlich schwerer. Er sei erleichtert, dass Tschechien ebenfalls eine eigene Währung habe: "Gott sei Dank hat Tschechien den Euro noch nicht eingeführt", so Klaus.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Euro, Präsident, Argentinien, Vaclav Klaus
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.04.2011 13:43 Uhr von Katerle
 
+20 | -9
 
ANZEIGEN
der mann: hat sowas von recht
weg mit dem euro, zurück mit der dm
schluss mit den durchfüttern von halb europa
Kommentar ansehen
01.04.2011 13:49 Uhr von Rechthaberei
 
+14 | -2
 
ANZEIGEN
Deutschland und Österreich könnten die: gemeinsame Währung behalten.
Ebenso Belgien und Holland, die vor 200 Jahren ohnehin die Vereinigte Niederlande waren. So würde man auch die Regierungsunfähigkeit Belgiens lösen können. Ein Ibero mit Spanien und Portugal ginge sicher auch, etc.
Europa ist mit dem Euro zu schnell und zu unterschiedlich zusammengewachsen.
Kommentar ansehen
01.04.2011 14:14 Uhr von MC_Kay
 
+4 | -5
 
ANZEIGEN
"Argentinien hätte sich schneller von der Krise erholen können, weil es eine eigene Währung hätte."

Klingt das nur für mich etwas verwirrend? Oo
Kommentar ansehen
01.04.2011 15:34 Uhr von shadow#
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
Blanker Hohn: Tschechien mag aufgrund des Wirtschaftswachstums im Moment ganz gut dastehen, in Argentinien entwickelt sich der Kurs aber noch beschissener als in Großbritannien - und die würden sich über den Euro mittlerweile freuen…
Was hoch geht, kommt auch wieder runter.
Wie wäre es mit ein paar Währungsspekulanten die gegen die Tschechische Krone schießen? Da würde ihm das Lachen schnell vergehen…
Kommentar ansehen
01.04.2011 15:39 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
fdgfdg: april april
Kommentar ansehen
01.04.2011 15:55 Uhr von neminem
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ey Leude, ich hab keine Ahnung was besser ist GANZ HERLICH
Kommentar ansehen
01.04.2011 18:20 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Der Euro kann nicht funktionieren: Solange unterschiedliche Produktivitäten vorhanden sind, sehr unterschiedliche Arbeitslosenzahlen, ganz unterschiedliche Lohnkosten, Staatsverschuldung, usw. macht eine gemeinsame Währung keinen Sinn.

Denn ein Land muss einen Teil der bei den genannten Faktoren auftretenden Probleme über die Währung lösen (Abwertung/Aufwertung).

Bei aller Euro-Euphorie muss man diese Fakten mal realistisch betrachten und auf die nüchternen Zahlen reduzieren. Aber man ist ja gleich Anti-Europäer, wenn man das erwähnt.

Eine Währung ist nicht nur eine Recheneinheit für ein Zahlungsmittel, sondern auch ein staatliches Instrument zur wirtschaftlichen Problembewältigung. Und die hat der Euro dem Süden genommen. GR, ESP, POR, usw. hätten schon längst abwerten müssen.
Kommentar ansehen
01.04.2011 20:36 Uhr von Mario1985
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
shadow#: ich erinnere nur an 2 Staatsinsolvenzen von Argentinien
Kommentar ansehen
02.04.2011 00:40 Uhr von frozen_creeper
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Rechthaberei: Seit wann hatten die Niederlande mit Belgien denn bitte schön eine gemeinsame Währung?? Oo
Kommentar ansehen
02.04.2011 05:14 Uhr von hofn4rr
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
gemeinsamkeiten: http://upload.wikimedia.org/...
ausgerechnet norwegen und die schweiz fahren ohne annäherungsversuche zum euro wirtschaftlich am besten, innerhalb europas.

da gegen diese beiden staaten wahrlich kein vorwurf erhoben werden kann gegen irgendwelche europäischen ideen zu arbeiten, stellt sich natürlich die frage, wer denn nun am meisten bisher von der gemeinsamen währung profitierte.

die mitgliedsländer waren es mal mit sicherheit nicht =>

nicht umsonst sammeln sich noch einige drückeberger, wie schweden, england, oder dänemark.

hauptnutznießer der vorgespielten europäischen idee ist daher natürlich die EZB, ein sammelsurium privater geschäftsbanken, vorbei an jeder staatlichen kontrolle, die für die erschaffung von buchgeld kräftig abkassieren.

da sich die europäische idee von nichts und niemand mehr aufhalten lassen wird, werden querulanten wie "Václav Klaus"
mehr oder weniger bald aus dem amt scheiden.

p. s.
ich würde mich für eine eigene währung stark machen, sowie es zentralbanken die ganze zeit ja auch schon vormachen =>

eine unabhängigkeit zu den zettelbedruckern vereinfacht den weg zu freiheit, wohlstand und frieden.
Kommentar ansehen
10.04.2011 11:50 Uhr von ITler84
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Bei solchen Euro Threads: muss ich immer an den Start des Euros denken.
1 EUR = 1,0658 USD

Laut Wikipedia (Stand 08.April) ist der aktuelle Kurs
1 EUR = 1,4401 USD

die Währung ist stärker geworden.. leider hilft das nicht viel solang Konzerne wie Sony Ihre Preise nicht nach solchen Kursen richten.

Refresh |<-- <-   1-11/11   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?