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Google: Keine Gesichtserkennung in Apps

"Cnn.com" interviewete den Entwickler Hartmut Neven aus Aachen, der für Google am Thema "Objekterkennung" arbeitet. Der darauf folgende Bericht ließ die Welle der Empörung überschwappen - Datenschützer sprechen von einem "Datenschutz-Albtraum"

Nun wehrt sich Google gegen diesen Bericht. Laut Google sei die Technik zum erfassen von Gesichtern bereits vorhanden, soll aber nie verwirklicht werden. Auch das ausspionieren von Daten wie E-Mail und Adresse durch das Verknüpfen des Gesichtes mit einem Foto, wehrt Google von sich.

Die Technik dahinter: Mit der Kamera aufgenommene Gesichter werden in einer Datenbank abgeglichen. Der Benutzer erhält sofortige Informationen über den Namen, Adressen wie auch die E-Mail-Adressen.


WebReporter: Dommo
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Google, Software, Kamera, Gesichtserkennung
Quelle: www.computerbild.de

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01.04.2011 12:22 Uhr von Dommo
 
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Wenn es sowas gäbe, ja dann müssten wir alle im Kopftuch um herlaufen. Muss ja niemand wissen wie ich heiße oder wo ich wohne...

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