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Spam-Mail-Versender nutzen Ereignisse in Japan aus

Über Facebook, Twitter und Co. verbreiten sich zur Zeit viele große Spam-Kampagnen. Es werden News so platziert, dass so viele Leute wie möglich diese anklicken. Sobald der User die Nachrichten liest, infiziert er sich mit einem bösartigen JavaScript und installiert eine gefälschte Antivieren-Software.

Durch diese Software können erhebliche Schäden zustande kommen. Den Spam-Versendern wäre es so möglich, auf Firmennetzwerke zu zugreifen und Daten auszuspionieren. Ebenso können Kontodaten ausspioniert werden.

Nicht nur News über die Japan Katastrophe locken die Leser, die sie dann auf infizierten Seiten führen. Vor allem vor dem heutigen 1. April warnen viele Experten mit Skandalen, Sensationen und brisanten Informationen, die ebenso schädlich verlinkt sein können.


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WebReporter: Barbarus
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Japan, Katastrophe, Mail, Spam
Quelle: de.news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2011 07:44 Uhr von Barbarus
 
+1 | -0
 
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Mir persönlich ist es des öfteren schon auf Facebook aufgefallen. Bspw. ein angeblicher Unfall im Europa Park, der zu einer verlinkten Seite führen sollte. Allerdings war dies eine komplette Fake Nachricht, da der Europa Park zu dieser Zeit noch Winterpause hatte. In der Quelle befindet sich ebenso noch ein kleiner Absatz der bei dem Schutz gegen das Aufrufen solcher Webseiten hilft.
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01.04.2011 07:53 Uhr von kill_switch2
 
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so schaut´s mal aus.... alles ratten
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01.04.2011 07:54 Uhr von Jaecko
 
+0 | -1
 
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"Antivieren-Software"? 123567890?

[ nachträglich editiert von Jaecko ]
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01.04.2011 08:16 Uhr von Barbarus
 
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@Jaecko: was ist mit "123567890?"
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01.04.2011 11:13 Uhr von Jaecko
 
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123567890: Über diese Zahlenfolge ist wohl die "Antivieren-Software" (im 1. Absatz genannt) drübergelaufen.

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