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Immer mehr US-Bundesstaaten wollen Gold als Zahlungsmittel einführen

Aus Unzufriedenheit über die Politik der amerikanischen Notenbank zeigt sich ein Trend in der USA. Über ein Viertel der Bundesstaaten arbeiten an der Einführung von Gold als Währung.

Die Hintergründe liegen dabei vor allem an der zentralen Geldpolitik der Notenbank und daraus erwarteter Hyperinflation.

Vor allem der libertäre Politiker Ron Paul zeigt sich als harter Gegner der Zentralbank. Dazu fordert er eine Rückkehr zum Goldstandard. Durch die Unabhängigkeit der Bundesstaaten ist es diesen zumindest möglich, Gold als Zahlungsmittel eingeschränkt wieder einzuführen.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gold, Inflation, Zentralbank, Bundesstaat, Goldrausch, Zahlungsmittel
Quelle: www.spiegel.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2011 07:09 Uhr von xanna
 
+20 | -3
 
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Gold lässt sich halt nicht so ungeniert vervielfältigen, wie die bunt bedruckten Papierschnipsel.
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01.04.2011 07:42 Uhr von Darknostra
 
+8 | -10
 
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ich würd mal: sagen April,April!!
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01.04.2011 08:02 Uhr von xanna
 
+4 | -3
 
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Kein Aprilscherz die Wirtschaftswoche vom 24.03.2011
http://www.wiwo.de/...
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01.04.2011 08:10 Uhr von Praggy
 
+2 | -5
 
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in dem land: wo fast jeder nur noch mit kreditkarte zahhlt.... alles klar....
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01.04.2011 08:43 Uhr von stevemosi
 
+2 | -2
 
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NEWS DOPPELT: NEWS DOPPELT
http://www.shortnews.de/...
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01.04.2011 08:47 Uhr von jens3001
 
+5 | -0
 
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Nix mit 1. April: diese "News" gabs schon vor einigen Tagen. Damals über Utah, die das bereits beschlossen haben und einige andere Staaten die nachziehen wollen.

Abgesehen davon, muss ja "Gold" nicht auch gleichzeitig bedeuten das es aus reinstem Gold ist. Kann ja auch "verdünnt" sein.

@stevemosi:

Nicht direkt doppelt.. aber danke für den Link.

Es ist also 100%ig kein Aprilscherz

http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von jens3001 ]
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01.04.2011 09:08 Uhr von xanna
 
+0 | -5
 
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@globi123: Rechtschreibfehler?

Ale die duh fintest, darvst du pehalden. ;)

[ nachträglich editiert von xanna ]
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01.04.2011 09:37 Uhr von spencinator78
 
+2 | -2
 
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diese: News ist so alt wie Gold selbst. Unmöglich was hier alles als News durchgewunken wird.
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01.04.2011 09:39 Uhr von xanna
 
+0 | -2
 
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@globi123: http://www.spiegel.de/...

Hoffentlich findest du hier keine Rechtschreibfehler, damit du die Nachricht als solche für real hältst.

Abgesehen davon glaube ich, dass zur Zeit keinem Nachrichtenmagazin nach Aprilscherzen zumute ist.
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01.04.2011 09:46 Uhr von MC_Kay
 
+3 | -1
 
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Was bringt einem Gold? Warum ausgerechnet Gold?

Wie sagte ein Idianerhäutling mal:
"Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluß vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
daß man Geld nicht essen kann.‘‘

Und Geld bzw. Gold kann der Mensch nicht essen!
Ich würde lieber in Naturalien handeln. Dann kann man nicht unmengen davon anhäufen und hat wenigstens was zu beißen, wenn mal die Inflation kommen sollte!
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01.04.2011 09:47 Uhr von CorCalom
 
+1 | -1
 
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@xanna: lol? dann mach mal die augen auf...
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01.04.2011 09:57 Uhr von xanna
 
+1 | -3
 
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@CorCalom: Die Tatsache, dass du das für einen Scherz hältst, zeigt wie uninformiert du bist. Das ist schade.
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01.04.2011 10:04 Uhr von Chris9000
 
+5 | -0
 
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april april....not: so gut die News zum 1.April passt, is sie leider trotzdem wahr.

hier die News über Utah, schon vor ein paar Tagen eingereicht:
http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von Chris9000 ]
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01.04.2011 10:46 Uhr von wordbux
 
+0 | -1
 
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Ja klar, und wenn man keins mehr hat muss man schürfen gehn.
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01.04.2011 10:55 Uhr von xanna
 
+3 | -3
 
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@wordbux: Nein, schürfen muss man nicht gehen.

Es geht hier darum, dass Gold ein realer Wert ist, der nicht beliebig vervielfältigt werden kann, so wie es momentan mit unserem "Papiergeld" gemacht wird.
Wenn davon mehr gebraucht wird, dann drucken sie einfach neues Geld und so ist dann das schon vorhandene Geld immer weniger wert.

Und in Zeiten von Onlinezahlungen müssen sie noch nicht einmal neues Geld drucken, sondern sie tippen nur noch Zahlen in Computer.

Es hört sich unglaublich an, ist aber so.
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01.04.2011 11:19 Uhr von xanna
 
+1 | -2
 
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Die Frage: ist nicht ob, sondern nur wann.

Wenn man sich ansieht, wie die Schuldenuhr der Amerikaner
läuft und läuft, wirft das nur immer die Frage auf, an wen diese
die Schulden zurückzuzahlen hätten.

http://wirtschaft.t-online.de/...
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01.04.2011 11:23 Uhr von sicness66
 
+1 | -1
 
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@Mc_Kay: Naturaltausch wird nicht mehr funktionieren...
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01.04.2011 11:26 Uhr von p0rtal
 
+0 | -0
 
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lol: jetzt gold und im nächsten jahrzeht nur noch tauschwaren. ^^
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01.04.2011 11:45 Uhr von Babelfisch
 
+1 | -3
 
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news ist alt und doppelt: wie chris9000 bereits aufzeigte, ist das kalter Kaffee.

Noch ein paar Fakten:
Gold wird zum "Materialwert" neben dem Dollar als Zahlungsmittel eingeführt. Das bringt realistisch nichts. Genausogut könnten die ihr Salz zum Materialwert zum Bezahlen benutzen.

Es ist aber Teil der konservativen Strategie, die Finanzpolitik von Obama und der Fed zu diskreditieren. Aus demselben Grund hat der Investor PIMCO kürzlich alle US-Staatsanleihen verkauft.

Es ist (Vor-)Wahlkampfgetöse!
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01.04.2011 12:16 Uhr von MC_Kay
 
+0 | -0
 
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Warum Gold?²: Gold sehe ich in diesem Fall als etwas zu wertvoll, um als $-Ersatz herhalten zu müssen.
Da können die auch gleich bei Papiergeld bleiben oder auf Münzen aus Blech umsteigen. So wie es in der DDR früher war. Nur hatten die in der DDR das wertvollere Aluminium verwendet. ;-)

.. Kann Spuren von Ironie enthalten ...
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02.04.2011 08:01 Uhr von LLCoolJay
 
+1 | -0
 
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MC_Kay: du würdest gerne in Naturalien handeln? Da gibts einige nette Kommunen, u.a. in Dänemark und Schweden, denen könntest du dich da anschliessen ;)

Aber mal ernsthaft. Geld wurde eingeführt gerade um den Handel mit Naturalien zu unterbinden.

Wieso? Ganz einfach.. weil dieser noch unfairer war.

Ein Bauer mit mehreren Kühen kann z.B. Milch bieten (das Fleisch wäre zu wertvoll).
Aber was kannst du bieten? Kräuter vom Balkon? Ein paar schöne Stiefmütterchen aus dem Garten?

Oder anders rum. Dieser Bauer braucht dringend Getreide. Die Milch allein reicht aber nicht um das Saatgut zu "kaufen". Der Saatguthändlicher wird also die Kuh selbst fordern (oder sogar mehrere).
Aber der Bauer wird dabei über den Tisch gezogen, da er so nicht nur die Kuh als Milchspendering verliert, sondern auch noch potentiell das Fleisch, Leder, usw.
Im Austausch hat er zwar Getreidesaat bekommen, kann damit direkt aber auch nix anfangen. Er muss noch mehr investieren (Ackerboden, Wasser, Helfer, Maschinen, den Müller bezahlen, usw.) bevor er wieder etwas dafür bekommt.

Oder wie ist es wenn du eine Kuh hast und du etwas kaufen willst was rein theoretisch die halbe Kuh wert wäre? Spaltest du sie dann in 2 Hälften?

Nene, Naturalienhandel funktioniert auf Dauer genauso wenig wie Geldhandel.
Wobei Geldhandel das geringere Übel ist.

Frage ist nur.. was ist, bzw. gibt es überhaupt eine bessere Lösung?

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