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China: Mit Kunst zur Aufklärung und Demokratie

In Peking, genauer gesagt im frisch renovierten Nationalmuseum am Platz des Himmlischen Friedens, wird am Freitag die deutsche Ausstellung "Künste der Aufklärung" eröffnet.

Die Aussteller erhoffen sich, dass sich ein Teil des aufklärerischen Gedankenguts auf Bevölkerung überträgt und ein Wandel in Peking hervorruft. Es sei "die wichtigste Ausstellung, die Deutschland jemals im Ausland präsentiert hat", betont Michael Schäfer, der Berliner Botschafter in Peking.

Da ist es kein Wunder, dass die Chinesische Regierung den einen oder anderen Stein in den Weg legt, so durfte Autor Tilman Spengler nicht einreisen, weil er im Jahr zuvor eine Laudatio auf den Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo gehalten hat, in der er die Werte der Aufklärung ansprach.


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WebReporter: Hoch2Datum
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: China, Kunst, Aufklärung, Demokratie
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 22:45 Uhr von Hoch2Datum
 
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Naja ob Kunst den Leuten die Werte der Aufklärung und Demokratie näher bringt ist eher fraglich. Aber was die Chinesen schon wieder abziehen... "Gefühle verletzt" wegen einer Rede auf eine Inhaftierte Person. Haha
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01.04.2011 09:47 Uhr von Achtungsgebietender
 
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Da sage ich wohl erneut: April, April!!! hi, hi, hi!!! *freu und lach*

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