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Wien: Zwei Jahre altes Kind stürzt aus zehn Metern Höhe und überlebt

Ein zweieinhalb Jahre altes Mädchen überlebte am Mittwoch einen Sturz aus einem Fenster in zehn Metern Höhe.

Das Mädchen landete auf einer Motorhaube, rutschte auf den Gehweg und wurde schwer verletzt.

Das Kind liegt nun auf der Intensivstation und steht unter Beobachtung. Laut einer Sprecherin der Klinik schwebe es aber nicht in Lebensgefahr.


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WebReporter: Hoch2Datum
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Wien, Sturz, Fenster
Quelle: derstandard.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 21:22 Uhr von Hoch2Datum
 
+2 | -0
 
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Aus 10 Metern Höhe, man o man "hat überlebt und ist außer Lebensgefahr" heißt ja nicht das sie nicht schwere Verletzungen hat die sie bis ans Ende ihres Lebens begleiten.... die arme Kleine :(
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31.03.2011 22:34 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -0
 
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Immerhin, ein Grund: sich zu freuen das es der "kleinen" gut geht ..!!

Es gab schon zu viele News, wo Väter ihre Töchter aus dem Hochhaus geschleudert haben..Hemmungslos !!
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31.03.2011 23:59 Uhr von klengelhh
 
+0 | -1
 
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huch wir sind gestern: abend zurückgekommen aus Wien, dort war so herrliches Wetter. Vielleicht hat die Kleine sich aus dem Fenster gelehnt? Muss doch nicht immer gleich das schlimmste dahinterstecken, wenn so was passiert.
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01.04.2011 06:16 Uhr von KamalaKurt
 
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@klengelhh, Du schreibst ---- Muss doch nicht immer gleich das schlimmste dahinterstecken ----

Es ist aber aufgrund von gemachten Fehlern der Eltern, das schlimmste schon passiert.
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01.04.2011 12:20 Uhr von klengelhh
 
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@KamalaKurt: " Du schreibst ---- Muss doch nicht immer gleich das schlimmste dahinterstecken ----

Es ist aber aufgrund von gemachten Fehlern der Eltern, das schlimmste schon passiert. "

Sorry, aber für mich ist das ein Unfall und daher nicht "das schlimmste" - das wären die Vorwürfe weiter oben, der Vater hätte sie vielleicht rausgeworfen usw.
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01.04.2011 16:59 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -1
 
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@klengelhh da Schlimmste ist, wie es sooft passiert die Eltern ihre Aufsichtspflicht so vernachlässigen, dass es immer wieder zu solchen Unfällen kommt.

Ich denke, wenn man den Eltern von vornherein sagen würde, dass Krankenkassen bei solch Fahrlässigkeit kein Anspruch auf Begleichung der Kosten zu erwarten ist, wären die auch vorsichtiger.

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