31.03.11 21:19 Uhr
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Hannover: Genmais in jedem zehnten Saatgut

Kontrolleure in Niedersachsen haben bei Stichproben in jeder zehnten Saatgut-Probe Spuren von Genmais identifiziert.

Bereits im vergangen Jahr gab es ähnliche Vorfälle. So hätte ein Saatgutunternehmen genetisch modifizierten Maisanbau von 1650 Hektar betrieben. Der Mais wurde daraufhin vernichtet.

Die Saatunternehmen bemängelten die harte Auslegung der deutschen Kontrollen von Genmais. Zudem sei der genetisch modifizierte Anteil von der EU in Nahrungs- und Futtermitteln zugelassen.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hannover, Niedersachsen, Nahrungsmittel, Genmais, Futtermittel, Saatgut
Quelle: www.mt-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 21:28 Uhr von xanna
 
+6 | -0
 
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Scheiß Genzeug, weg damit!

http://www.youtube.com/...
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31.03.2011 23:25 Uhr von custodios.vigilantes
 
+2 | -0
 
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die Kontaminierung ist nicht aufzuhalten: da Biotechnik voreilig als völlig sicher und legitim eingestuft wurde und überall frei angebaut werden darf.
Eine Vermischung / Verdrängung von heimischen Arten ist langfristig abzusehen.
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01.04.2011 06:27 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -0
 
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Es müsste doch jeden abschrecken Genprodukte zu konsumieren, wenn man bis heute nicht weiss ob Spätschäden zu Tage kommen.

Wenn die deutschen Saatgutunternehmen bemängeln, dass das deutsche Gesetz zu streng wäre und es den EU-Bestimmungen angepasst werden soll, sollten sie ihre Unternehmen ins Aussland verlegen. Es ist kein Garant, dass EU-Bestimmungen das Gelbe vom Ei ist. Und wenn der deutsche Staat Genprodukte verbietet, dann soll das doch zum Wohl der Bürger sein.
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13.04.2011 15:53 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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Was mich bei der Gentechnik am meisten stört, ist die Eile und der geschäftliche Hintergrund.

Einmal wird nicht abgewartet, was Langzeitstudien über evtl. Folgen und Gefärhdungen sagen (wo also noch nachgebessert und geforscht werden muss), und zum anderen wird das Hybridsaatgut dazu benutzt, Landwirte und überhaupt die ganze Nahrungsproduktion in Abhängigkeit zu treiben.

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